Mit diesem Papier erläutert die OSB Alliance, wie mit den (notwendigen) Veränderungen in der öffentlichen Verwaltung der Weg in die Digitale Souveränität gelingen kann. Das gilt sowohl für die IT-Strategie und die Beschaffung, als auch für die Bereiche Betrieb und Service. Bedarfsträger und Erbringer sollen so schneller und einfacher zueinander finden.

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

Diese vielversprechende Erklärung auf europäischer Ebene sollte zu ähnlichen Anstrengungen in den Mitgliedstaaten führen.

Position der Open Source Business Alliance anlässlich der Entscheidung des EuGH zur Nichtigkeit des Privacy-Shield-Abkommens mit den USA und zur internationalen Durchsetzung der DSGVO

Statement der OSB Alliance zur Nutzung von Videokonferenz-Lösungen und damit verbundenen Chancen und Risiken

Seit elf Jahren schreibe ich Blog-Beiträge, zunächst für den Linux-Verband, dann für die Open Source Business Alliance. Zu meinem Rückzug in die Rente und Abschied hier ein Rückblick. Von Ludger Schmitz*

Das aktuelle Positionspapier der OSB Alliance zeigt, durch welche Mechanismen „die Cloud“ und digitale Plattformen die Kontrolle über Daten und damit die digitale Souveränität gefährden. Es ginge aber auch anders, wenn die Grundprinzipien von offenen Schnittstellen und Transparenz berücksichtigt würden.

Mit Veröffentlichung des von PwC Strategy& (Germany) für das Innenministerium erstellten Abschlussberichtes werden die Ausmaße der Abhängigkeit zu einzelnen großen Software-Anbietern deutlich. Die digitale Souveränität und damit die Handlungs- und Innovationsfähigkeit der Bundesrepublik sind in Gefahr.

Dieter Schütz, pixelio

Open Source ist ja toll und ohne funktioniert in der IT-Welt gar nichts mehr. Aber wenn auch die falschen Leute mit dem offenen Quellcode alles machen können? Von Ludger Schmitz*

Offenheit sollte in einer Demokratie selbstverständlich sein. Doch Fortschritte in dieser Richtung sind schwerfällig. Nicht nur bei Open Source-Software. Etwas, nur etwas besser läuft es bei Open Access. Von Ludger Schmitz*

Foto: genesis_3g by Pixabay, C00

Es kostet Ressourcen, wenn Entwickler eines Unternehmens in der Arbeitszeit an Open-Source-Projekten mitarbeiten. Weshalb Firmen das unterstützen, hat ein schwedisches Team untersucht. Von Ludger Schmitz*