Die Digitalisierung und damit die Rolle von Open Source spielt nicht nur auf Bundesebene der politischen Bühne eine wichtige Rolle, sondern sie ist auch auf Landesebene immer wichtiger.

Den gesteigerten Aktivitäten von Fraktionen und Landesregierungen sowie den Anstrengungen der Digitalisierung von Verwaltungen und Parlamenten auf Landesebene trägt die Open Source Business Alliance mit der Benennung von Landesbeauftragten innerhalb der Working Group Public Affairs Rechnung. Die Koalitionsvereinbarungen und Gesetzesinitiativen wie in Schleswig-Holstein und in Thüringen oder der jüngste Digitalisierungsbericht in Baden-Württemberg sind beispielhafte Anknüpfungspunkte, die klaren Vorteile der Transparenz, der Sicherheit und der Unabhängigkeit sowie das Wirtschafts- und Innovationsförderungspotential von Open Source in diese Initiativen einzubringen.

Die Landesbeauftragten stehen gerne für Anfragen aus Fraktionen und Ausschüssen der Landesparlamente oder Fachabteilungen von Ministerien und Landesverwaltungen zur Verfügung. Sie vermitteln die Positionen der Open Source Business Alliance zu Open Source durch Einzeltermine oder Vortragsangebote und stellen gerne die Handreichungen wie z.B. zur Nutzung der EVB-IT Verträge beim Einsatz von Open Source für Beschaffer oder zur Bedeutung offener IT-Standards zur Verfügung.

Landesvertreter:innen

Bayern

Baden-Württemberg

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

  • Kai Martius martius@osb-alliance.com (secunet Security Networks AG, Sprecher Working Group Cloud)
  • Rico Barth barth@osb-alliance.com (KIX Service Software GmbH, Vorstand Open Source Business Alliance, Sprecher Working Group Events)

Schleswig-Holstein

Thüringen

Ansprechpartner der Open Source Business Alliance aller anderen hier nicht genannten Bundesländer können gerne über die Geschäftsstelle der Open Source Business Alliance über die Mailadresse info@osb-alliance.com adressiert werden.