Verbands-News

Öffentliche Anhörung in Thüringen zum Vergaberecht

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Die OSB Alliance hat am 23. August in einer Stellungnahme den Gesetzentwurf der CDU kritisiert, der im Rahmen der Reform des Thüringer Vergabegesetzes den bisher geltenden Vorrang von Open Source Software bei der Beschaffung ersatzlos streichen will. Am Mittwoch, den 06.09.2023 fand im Thüringer Landtag eine öffentliche Anhörung statt, in der OSB Alliance-Vorstandsmitglied Lothar Becker unsere Position noch einmal dargelegt und die Fragen der Landtagsabgeordneten dazu beantwortet hat. Die CDU hat hierbei signalisiert, dass sie bereit ist, den Vorrang für Open Source im Zuge der Vergabereform doch zu bewahren. Hier finden Sie die Rede von Lothar Becker im Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft im Thüringer Landtag.

Offener Brief: Halbzeit für die Ampel – Danke für die schönen Worte, lasst endlich Taten sprechen!

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Zivilgesellschaft und Open-Source-Wirtschaft ziehen eine negative Halbzeitbilanz für die Digitalpolitik der Bundesregierung und fordern deshalb: Die Bundesregierung und die Koalitionsfraktionen im Bundestag müssen jetzt dringend ihre digitalpolitischen Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen. Dafür müssen sie im Haushalt 2024 ausreichend Mittel bereitstellen. Die Zivilgesellschaft muss stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Es gibt in dieser Legislatur noch ein kurzes Zeitfenster dafür, Deutschland auf einen nachhaltigen, inklusiven digitalpolitischen Kurs zu lenken. Diese Chance darf die Regierung nicht vertun.

Reform des Thüringer Vergabegesetzes muss den Vorrang für Open Source beibehalten

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Thüringen war 2020 das erste Bundesland, das einen Vorrang für Open Source Software bei der Beschaffung durch die öffentliche Hand im Vergabegesetz des Landes verankert hat. Nun soll in Thüringen das Vergabegesetz reformiert werden. Derzeit liegen zwei konkurrierende Gesetzentwürfe vor, der Gesetzentwurf der CDU will hierbei den bisher geltenden Vorrang für Open Source Software bei der Beschaffung ersatzlos streichen. Die OSB Alliance mahnt an, dass bei der Gesetzesreform dieser vorrangige Einsatz von Open Source Software und offenen Standards unbedingt beibehalten werden muss. Außerdem macht die OSB Alliance einen Vorschlag, wie der bestehende Absatz im Gesetz noch verbessert werden kann.

Öffentliche Anhörung in Thüringen zum Vergaberecht

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Die OSB Alliance hat am 23. August in einer Stellungnahme den Gesetzentwurf der CDU kritisiert, der im Rahmen der Reform des Thüringer Vergabegesetzes den bisher geltenden Vorrang von Open Source Software bei der Beschaffung ersatzlos streichen will. Am Mittwoch, den 06.09.2023 fand im Thüringer Landtag eine öffentliche Anhörung statt, in der OSB Alliance-Vorstandsmitglied Lothar Becker unsere Position noch einmal dargelegt und die Fragen der Landtagsabgeordneten dazu beantwortet hat. Die CDU hat hierbei signalisiert, dass sie bereit ist, den Vorrang für Open Source im Zuge der Vergabereform doch zu bewahren. Hier finden Sie die Rede von Lothar Becker im Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft im Thüringer Landtag.

Offener Brief: Halbzeit für die Ampel – Danke für die schönen Worte, lasst endlich Taten sprechen!

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Zivilgesellschaft und Open-Source-Wirtschaft ziehen eine negative Halbzeitbilanz für die Digitalpolitik der Bundesregierung und fordern deshalb: Die Bundesregierung und die Koalitionsfraktionen im Bundestag müssen jetzt dringend ihre digitalpolitischen Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen. Dafür müssen sie im Haushalt 2024 ausreichend Mittel bereitstellen. Die Zivilgesellschaft muss stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Es gibt in dieser Legislatur noch ein kurzes Zeitfenster dafür, Deutschland auf einen nachhaltigen, inklusiven digitalpolitischen Kurs zu lenken. Diese Chance darf die Regierung nicht vertun.

Reform des Thüringer Vergabegesetzes muss den Vorrang für Open Source beibehalten

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Thüringen war 2020 das erste Bundesland, das einen Vorrang für Open Source Software bei der Beschaffung durch die öffentliche Hand im Vergabegesetz des Landes verankert hat. Nun soll in Thüringen das Vergabegesetz reformiert werden. Derzeit liegen zwei konkurrierende Gesetzentwürfe vor, der Gesetzentwurf der CDU will hierbei den bisher geltenden Vorrang für Open Source Software bei der Beschaffung ersatzlos streichen. Die OSB Alliance mahnt an, dass bei der Gesetzesreform dieser vorrangige Einsatz von Open Source Software und offenen Standards unbedingt beibehalten werden muss. Außerdem macht die OSB Alliance einen Vorschlag, wie der bestehende Absatz im Gesetz noch verbessert werden kann.

Mitglieder-News

adesso entwickelt digitalen Prüfstand für die Nachhaltigkeit von Cloud-Anwendungen

Geht es um die Nachhaltigkeit von IT, liegt der Fokus bislang meist auf Hardware-Systemen und ihrem Energiebedarf. Software-Anwendungen stehen weniger im Fokus, da etablierte Methoden und Standards zur Bewertung ihrer Umweltauswirkungen bislang fehlen. In dem Projekt ECO:DIGIT (Enabling green COmputing and DIGItal Transformation) wollen die Gesellschaft für Informatik, das Öko-Institut, die Open Source Business Alliance sowie adesso und Siemens eine Plattform für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Software-Anwendungen schaffen.

ownCloud und Telekom starten umfangreiches Open-Source-Angebot für die öffentliche Verwaltung

ownCloud, Anbieter der gleichnamigen Open-Source-basierten Content-Collaboration-Plattform, tritt dem Technologie- und Partnernetzwerk der Telekom bei. Ziel ist es, ein umfassendes Angebot an Software-Lösungen für die Zusammenarbeit von Ämtern zu schaffen, das auf Open Source, Sicherheit und digitaler Souveränität basiert.​ Das neue Angebot der Telekom bietet deutschen Behörden sowohl eine integrierte Gesamtlösung als auch die Möglichkeit, einzelne Module daraus separat auszuwählen.

Raynet stärkt digitale Souveränität durch Lösungen für Open-Source-Software Management

Raynet, globaler Softwarehersteller mit marktführenden Lösungen und Managed Service Provider im Bereich Enterprise Software Management, gibt seine Mitgliedschaft in der deutschen Open Source Business Alliance sowie die Förderung der digitalen Souveränität durch die durchgängige Verwaltung von Open-Source-Software (OSS) bekannt. Das gesamte Lösungsportfolio von Raynet bietet vollautomatisierte Kontrolle und Verwaltung von Open-Source-Software – On-Premises oder in der Cloud.
Rico Barth, Co-Founder und CEO, KIX Service Software GmbH

Galgenfrist für Open Source?

In den letzten Monaten hat die EU verschiedene Gesetzesvorlagen auf den Weg gebracht, die Anwender von Hard- und Software besser schützen sollen. Konkret geht es dabei um den AI Act, die „Product Liability Directive“ sowie den „Cyber Resilience Act“ (CRA). Vor allem Letzterer birgt aber auch große Gefahren für die Open-Source-Community und Europa. Zwar schließt der Entwurf Open Source Software explizit aus, jedoch nur, wenn diese nicht für kommerzielle Aktivitäten eingesetzt wird. Aufgrund der schwammigen Formulierung gibt es hier einen großen Interpretationsspielraum, der für Unmut in der Open Source-Branche gesorgt hat.

Red Hat stellt den „The State of Edge Security Report 2023“ vor

Red Hat bescheinigt dem Edge Computing in seinem jetzt veröffentlichten Report eine deutliche Entwicklung vom anfänglichen Nischenkonzept hin zu einer branchenübergreifenden Technologie. Edge Computing ermöglicht die Datenverarbeitung vor Ort und reduziert so die Latenzzeiten. Die Befragung von Branchenexperten ergab zudem, dass Sicherheit als zentrales Thema angesehen wird – insbesondere vor dem Hintergrund einer weiterhin hohen Anzahl von Fehlkonfigurationen und zunehmenden Angriffen auf Schwachstellen.

Gemeinsam für fortschrittliches Enterprise Container-Management

NETWAYS Professional Services GmbH freut sich, den Abschluss einer offiziellen Partnerschaft mit SUSE Software Solutions Germany GmbH bekannt zu geben. Die enge Kooperation beider Unternehmen, die ihren (Haupt-)Sitz jeweils Nürnberg haben, verspricht eine außergewöhnliche Synergie: Durch die Kombination der Fachkompetenz von NETWAYS mit der leistungsstarken Technologie von SUSE werden erstklassige Lösungen für fortgeschrittenes Enterprise Container-Management angeboten.

adesso entwickelt digitalen Prüfstand für die Nachhaltigkeit von Cloud-Anwendungen

Geht es um die Nachhaltigkeit von IT, liegt der Fokus bislang meist auf Hardware-Systemen und ihrem Energiebedarf. Software-Anwendungen stehen weniger im Fokus, da etablierte Methoden und Standards zur Bewertung ihrer Umweltauswirkungen bislang fehlen. In dem Projekt ECO:DIGIT (Enabling green COmputing and DIGItal Transformation) wollen die Gesellschaft für Informatik, das Öko-Institut, die Open Source Business Alliance sowie adesso und Siemens eine Plattform für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Software-Anwendungen schaffen.

ownCloud und Telekom starten umfangreiches Open-Source-Angebot für die öffentliche Verwaltung

ownCloud, Anbieter der gleichnamigen Open-Source-basierten Content-Collaboration-Plattform, tritt dem Technologie- und Partnernetzwerk der Telekom bei. Ziel ist es, ein umfassendes Angebot an Software-Lösungen für die Zusammenarbeit von Ämtern zu schaffen, das auf Open Source, Sicherheit und digitaler Souveränität basiert.​ Das neue Angebot der Telekom bietet deutschen Behörden sowohl eine integrierte Gesamtlösung als auch die Möglichkeit, einzelne Module daraus separat auszuwählen.

Raynet stärkt digitale Souveränität durch Lösungen für Open-Source-Software Management

Raynet, globaler Softwarehersteller mit marktführenden Lösungen und Managed Service Provider im Bereich Enterprise Software Management, gibt seine Mitgliedschaft in der deutschen Open Source Business Alliance sowie die Förderung der digitalen Souveränität durch die durchgängige Verwaltung von Open-Source-Software (OSS) bekannt. Das gesamte Lösungsportfolio von Raynet bietet vollautomatisierte Kontrolle und Verwaltung von Open-Source-Software – On-Premises oder in der Cloud.
Rico Barth, Co-Founder und CEO, KIX Service Software GmbH

Galgenfrist für Open Source?

In den letzten Monaten hat die EU verschiedene Gesetzesvorlagen auf den Weg gebracht, die Anwender von Hard- und Software besser schützen sollen. Konkret geht es dabei um den AI Act, die „Product Liability Directive“ sowie den „Cyber Resilience Act“ (CRA). Vor allem Letzterer birgt aber auch große Gefahren für die Open-Source-Community und Europa. Zwar schließt der Entwurf Open Source Software explizit aus, jedoch nur, wenn diese nicht für kommerzielle Aktivitäten eingesetzt wird. Aufgrund der schwammigen Formulierung gibt es hier einen großen Interpretationsspielraum, der für Unmut in der Open Source-Branche gesorgt hat.

Red Hat stellt den „The State of Edge Security Report 2023“ vor

Red Hat bescheinigt dem Edge Computing in seinem jetzt veröffentlichten Report eine deutliche Entwicklung vom anfänglichen Nischenkonzept hin zu einer branchenübergreifenden Technologie. Edge Computing ermöglicht die Datenverarbeitung vor Ort und reduziert so die Latenzzeiten. Die Befragung von Branchenexperten ergab zudem, dass Sicherheit als zentrales Thema angesehen wird – insbesondere vor dem Hintergrund einer weiterhin hohen Anzahl von Fehlkonfigurationen und zunehmenden Angriffen auf Schwachstellen.

Gemeinsam für fortschrittliches Enterprise Container-Management

NETWAYS Professional Services GmbH freut sich, den Abschluss einer offiziellen Partnerschaft mit SUSE Software Solutions Germany GmbH bekannt zu geben. Die enge Kooperation beider Unternehmen, die ihren (Haupt-)Sitz jeweils Nürnberg haben, verspricht eine außergewöhnliche Synergie: Durch die Kombination der Fachkompetenz von NETWAYS mit der leistungsstarken Technologie von SUSE werden erstklassige Lösungen für fortgeschrittenes Enterprise Container-Management angeboten.

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