Seit ein paar Tagen prangt das Logo „Keine Cookies – kein Tracking auf der Webseite der OSB Alliance. Verschwunden ist das „Cookie-Banner“, das um Ihre Zustimmung zur Datenverarbeitung beim Besuch von osb-alliance.de warb.

Das BMI entwickelt mit Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg das erste Open-Sourc- Repository für die Verwaltung und bindet Vorarbeiten der Initiative „Ein Ort für öffentlichen Code“ stark ein.

Nikolaus Dürk, Geschäftsführer bei der X-Net Services GmbH | Foto: Philipp Huber

Interview mit Nikolaus Dürk, Gründer und CEO bei unserem Mitglied X-Net Services GmbH.

Im Sommer diesen Jahres wurde vom Europäischen Gerichtshof das Privacy-Shield-Datenschutzabkommen zwischen der EU und den USA gekippt. Die juristischen Folgen sind für viele Unternehmen nur schwer zu überschauen. Unser aktuelles Whitepaper bringt in kompakter Form Licht ins Dunkel und gibt konkrete Hinweise zum Umgang mit den neuen Regeln.

Mit diesem Papier erläutert die OSB Alliance, wie mit den (notwendigen) Veränderungen in der öffentlichen Verwaltung der Weg in die Digitale Souveränität gelingen kann. Das gilt sowohl für die IT-Strategie und die Beschaffung, als auch für die Bereiche Betrieb und Service. Bedarfsträger und Erbringer sollen so schneller und einfacher zueinander finden.

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

Diese vielversprechende Erklärung auf europäischer Ebene sollte zu ähnlichen Anstrengungen in den Mitgliedstaaten führen.

Position der Open Source Business Alliance anlässlich der Entscheidung des EuGH zur Nichtigkeit des Privacy-Shield-Abkommens mit den USA und zur internationalen Durchsetzung der DSGVO

Open Source Software stärkt Digitale Souveränität von Behörden und Ämtern – dafür braucht es ein Portal, das Code rechtssicher bereitstellt und auf dem sich die öffentliche Hand kollaborativ zusammenfinden kann, um daran zu arbeiten.

Wir vertreten rund 160 Mitgliedsunternehmen, mit denen wir uns dafür einsetzen, die zentrale Bedeutung von Open-Source-Software und offenen Standards für eine digital souveräne Gesellschaft nachhaltig im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

Die Open Source Business Alliance (OSBA) und Vitako – Bundes‐Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT‐Dienstleister e. V. – freuen sich gemeinsam mit weiteren Partnern diese Woche den Startschuss für ein künftiges Portal zur Sammlung von Open‐Source‐Elementen gegeben zu haben. Ziel ist es, ein Repository aufzubauen, das sich in den Grundzügen am amerikanischen Beispiel code.gov orientiert und es der öffentlichen Hand erleichtern soll, Open Source Software (OSS) gemeinschaftlich bereitzustellen, auszutauschen und weiterzuentwickeln.