200 Menschen, zwei Bühnen, ein gemeinsames Ziel: Am 21. Mai 2026 kam die Sovereign Cloud Stack (SCS)-Community im bUm Berlin zusammen – und der diesjährige SCS Summit machte deutlicher als je zuvor, dass digitale Souveränität keine Zukunftsvision mehr ist, sondern gelebter Alltag. Im Auditorium lief das Hauptprogramm mit Panels, Keynotes und politischen Impulsen; parallel dazu füllte die bUm Box den ganzen Tag mit technisch tiefgehenden Praxisvorträgen. Die Energie im Raum war spürbar: Diese Community bewegt wirklich etwas.
Die deutsch-französische „Taskforce für die Digitale Souveränität Europas“, ins Leben gerufen beim Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität am 18. November 2025 in Berlin, erarbeitet derzeit eine verbindliche Definition digitaler Souveränität. Diese soll künftig die Grundlage für deutsche und europäische Gesetzgebung sowie für Förder- und Beschaffungsprozesse bilden.
Die neue Regierungskoalition in Baden-Württemberg hat sich die konsequentere Digitalisierung in Verwaltung und Bildung als Schwerpunkt ins Stammbuch geschrieben. Digitalisierung führt allerdings nur zu einer resilienten und leistungsfähigen Verwaltung, wenn sie unter den richtigen Voraussetzungen vorangetrieben wird.
Am 21. April 2026 fand die OSMEx 2026 statt – und das mit durchweg positivem Feedback der Teilnehmenden. Über 20 Marketingverantwortliche aus der Open-Source-Welt kamen zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und neue Impulse für ihre tägliche Arbeit mitzunehmen.
Der Begriff „digitale Souveränität“ ist derzeit politisch hart umkämpft. Für viele gilt bereits als souverän, wer auf einen europäischen Anbieter setzt oder Daten in einem Rechenzentrum, das sich in Deutschland befindet, speichert. Doch digitale Souveränität ist keine Frage des Standortes, sondern der Kontrollierbarkeit.
Am 6. Mai 2025 wurde Karsten Wildberger als Digitalminister vereidigt und führt damit das erste Ministerium der Bundesrepublik mit alleinigem Fokus auf Digitalisierung. Ein Jahr später zieht Europas größter Open-Source-Branchenverband Bilanz.
Rund 96 Prozent aller Softwareprodukte enthalten Open-Source-Komponenten, Open Source ist damit ein unverzichtbarer Treiber der IT-Industrie und der gesamten Wirtschaft. Entsprechend zentral ist die Sicherheit von Open-Source-Lösungen für die Funktionsfähigkeit von Unternehmen und der Verwaltung.
Mit dem aktuellen Beschluss des IT-Planungsrats werden die Open-Source-Standards des Sovereign Cloud Stack (SCS) zentraler Bestandteil des sogenannten Deutschland-Stacks. Damit setzt die öffentliche Verwaltung künftig auf offene, überprüfbare und anbieterneutrale Cloud-Technologien.
Von selbst organisierten Linux-Messen in Mecklenburg-Vorpommern bis zur OSBA-Mitgliedschaft: PLANET setzt seit Jahrzehnten auf offene Technologien. Im Mitgliederinterview spricht einer der ältesten Internet-Provider Deutschlands über Aufbruchstimmung und die richtige Richtung.
Der IT-Planungsrat hat in seiner Sitzung am 26. November 2025 die erweiterten EVB-IT-Musterverträge beschlossen und empfiehlt seinen Mitgliedern ihre Nutzung. Mit den angepassten EVB-IT-Musterverträgen wird die Beschaffung von Open Source Software und Open-Source-Dienstleistungen durch die öffentliche Verwaltung offiziell in die EVB-IT-Vertragsvorlagen integriert. Das gibt Beschaffungsstellen die Rechtssicherheit für den Einkauf von Open Source Software und […]









