Die OSB Alliance ist in aller Munde. Hier finden Sie ausgewählte Beiträge, Interviews, Statements und News über den Bundesverband für digitale Souveränität und seine Stellvertreter in der Presse
2026
17.08.2026
Linux Magazin
Open Source Wettbewerb: 65 Projekte stehen zur Abstimmung
Bis zum 30. September können Interessierte online für ihr favorisiertes Projekt abstimmen. Im vergangenen Jahr gingen rund 5700 Stimmen ein. Die Open Source Business Alliance (OSBA) veranstaltet den Wettbewerb in diesem Jahr zum zweiten Mal.
(Ulrich Bantle)14.08.2026
heise online (Paywall)
Digitale Souveränität: Mit Open Source und Standards realisieren
Digitale Souveränität bleibt oft ein abstraktes Schlagwort. Wie sich Souveränität durch offene Standards und Zertifizierungen konkretisieren lässt.
(Lisa Seifert)14.08.2026
04.08.2026
SZ Dossier (Paywall)
Experten warnen vor Abschottung bei KI-Sicherheit
Nachdem sich Mitte vergangenen Monats KI-Modelle des US-Unternehmens Open AI während eines internen Cybersicherheitstests eigenständig aus einer abgeschirmten Testumgebung befreit und auf Systeme der Plattform Hugging Face zugegriffen hatten, schloss sich unmittelbar eine hitzige Debatte über KI-Sicherheit an. Wenige Tage nach Bekanntwerden des Vorfalls wurde die sogenannte Open Secure AI Alliance ins Leben gerufen. „Die Initiative ist im Kern richtig und zu begrüßen, auch wenn die beteiligten Unternehmen damit selbstverständlich eigene wirtschaftliche Ziele verfolgen“, sagte Peter Ganten.
(Laurenz Gehrke)24.07.2026
CRN.de
Souveränität: Lenovo tritt Open-Source-Verband OSBA bei
Mit seinem Eintritt in die Open Source Business Alliance will sich Lenovo für offene Standards als Basis der digitalen Souveränität in Deutschland einsetzen und so das wachsende Marktpotenzial für sich und die Partner besser erschließen. Im Fokus steht dabei der europäische Sovereign Cloud Stack.
(Lars Bube)24.07.2026
16.07.2026
heise online
Bundestag-Gutachten: Behörden dürfen Open Source in Ausschreibungen fordern
Die Open Source Business Alliance (OSBA) begrüßt die Erkenntnisse. Ihr zufolge stellen die Experten unmissverständlich klar, dass öffentliche Stellen sich in ihren Ausschreibungen auf OSS festlegen könnten. Das sei ein entscheidendes Signal, da in den Behörden nach wie vor große Unsicherheiten herrschten.
(Stefan Krempl)16.07.2026
Computerwoche
Bundestags-Gutachten: Open-Source-First ist geboten
Bisher hielt sich in vielen Behörden hartnäckig das Gerücht, Open-Source-Vorgaben würden Wettbewerber ausschließen. Eine Meinung, die Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance (OSBA), schon immer ein Dorn im Auge war. Im Kontext des Gutachtens betont er, dass Open Source keine spezifische Technologie sei, die nur von einer Firma angeboten werde, sondern eine Lizenzierungsart.
(Jürgen Hill)16.07.2026
06.07.2026
Oiger.de
Nach US-Sperre für Spitzen-KI: Digitalwirtschaft fordert europäische KI-Offensive
Neben den wirtschaftlichen Schäden rücken auch handfeste Sicherheitsrisiken in den Fokus der Kritik. Die „Open Source Business Alliance“ sieht in dem Vorgehen der amerikanischen Regierung ein Paradebeispiel für das Risiko geschlossener Systeme.
(Heiko Weckbrodt)29.06.2026
Tagesspiegel Background
Europas KI-Souveränität: Wir brauchen eine Open-Source-First-Strategie
Digitalminister Wildberger fordert, dass wir bei KI aufholen, um unsere wirtschaftlichen Interessen zu schützen. Doch was für eine KI wollen wir eigentlich? Einfach nur die US- amerikanischen proprietären Geschäftsmodelle zu kopieren, kann nicht der richtige Weg sein.
(Gastbeitrag von Jutta Horstmann und Peter Ganten)29.06.2026
24.06.2026
heise online
Bund in der Abhängigkeitsfalle: Kostenexplosion bei Microsoft-Lizenzen
Die Open Source Business Alliance (OSBA) warnt ebenfalls vor einer gefährlichen und teuren Abhängigkeit, die die staatliche IT-Modernisierung bedrohe. OSBA-Vorstandsvorsitzender Peter Ganten zeigte sich schon im Februar alarmiert, dass sich die Bundesverwaltung scheinbar wehrlos der Marktmacht von Microsoft ergebe.
(Stefan Krempl)17.06.2026
Kommune 21
Open-Source-Wettbewerb: BMDS übernimmt Schirmherrschaft
Zum zweiten Mal findet – unter Schirmherrschaft des BMDS – der Open-Source-Wettbewerb für die öffentliche Verwaltung statt. Behörden und öffentliche Institutionen können noch bis zum 30. Juni ihre Projekte einreichen. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Smart Country Convention.
17.06.2026
16.06.2026
Linux Magazin
Open Source Wettbewerb: BMDS übernimmt Schirmherrschaft
Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, sagt zur Übernahme der Schirmherrschaft: „Open Source steht für Offenheit, Zusammenarbeit und Vertrauen – genau die Werte, die eine moderne Verwaltung auszeichnen sollten. Der Wettbewerb macht sichtbar, wie viel Gestaltungskraft in gemeinschaftlichen digitalen Lösungen steckt.“
(Ulrich Bantle)16.06.2026
SZ Dossier (Paywall)
Sperrung von neuen Anthropic-Modellen entfacht Souveränitätsdebatte
Machtmittel: Der Bundesverband für digitale Souveränität – Open Source Business Alliance (OSBA) – warnte davor, dass die US-Regierung sowohl „vorhandene Marktmonopole“…
16.06.2026
15.06.2026
IT Daily
Nach Claude Fable 5-Sperre: Das sind die Reaktionen
Für die Open Source Business Alliance war die Sperre eine Bestätigung langjähriger Warnungen. Vorstandsvorsitzender Peter Ganten brachte es auf den Punkt: „Europa ist fast vollständig abhängig von US-amerikanischen KI-Modellen, die, wie wir nun wieder sehen, jederzeit abgeschaltet werden können.“
(Lars Becker)15.06.2026
Computing Deutschland
US-Sperre für Anthropic-Modelle: Ein Weckruf für Europas KI-Souveränität
Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der OSBA, zieht eine Parallele zu früheren Entwicklungen im IT-Markt: „Wir kennen dieses Vorgehen: Marktdominanz wird genutzt, um plötzlich und kompromisslos Zugänge zu sperren – je nach politischer Lage und aktuellen Interessen der US-Regierung. Was mit Microsoft und Cloud-Diensten begann, setzt sich nun bei KI fort – wir haben eine neue potenzielle Erpressungslage.“
(Kerstin Stief)15.06.2026
03.06.2026
move - moderne verwaltung
„Souveränitätswashing“ vermeiden
Die Open Source Business Alliance unterstützt den ZenDiS-Vorstoß für einen Souveränitätscheck, sieht aber Nachbesserungsbedarf. Digitale Souveränität dürfe nicht auf Standortfragen oder Exit-Strategien verengt werden, sondern müsse den Abbau bestehender Abhängigkeiten messen.
01.06.2026
FIfF-Kommunikation
Ist digitale Souveränität überhaupt erreichbar – und falls ja, wie?
Nach einem viel beachteten dpa-Interview der BSI-Präsidentin Claudia Plattner entspann sich im August 2025 ein öffentlicher Briefwechsel zwischen ihr und der Open Source Business Alliance über die Frage, ob digitale Souveränität in der Verwaltung überhaupt erreichbar ist, falls ja, wie, und welche Rolle das BSI hierbei spielen sollte.
(Miriam Seyffarth)01.06.2026
28.05.2026
IT Daily
OSBA warnt: „Buy European“ ist keine Souveränität
Eine deutsch-französische Taskforce arbeitet an einer verbindlichen Definition digitaler Souveränität. Die Open Source Business Alliance (OSBA) fürchtet, dass dabei Abschottung mit Unabhängigkeit verwechselt wird.
(Lars Becker)21.05.2026
heise online
Mit dem Deutschland-Stack samt Zertifizierung zur digitalen Souveränität
Auf einem Berliner Cloud-Gipfel kollidierten komplexe staatliche Architekturvorgaben mit dem Tempo der Open-Source-Community. Zertifizierungen sollen helfen. Der SCS Summit hat deutlich gemacht, dass die Werkzeuge für eine souveräne Cloud bereitstehen und zertifiziert sind. Sie müssen sich jetzt in der Praxis der öffentlichen Verwaltung bewähren.
(Stefan Krempl)21.05.2026
21.05.2026
Cloudcomputing Insider
Messbare Souveränitätskriterien auf dem Prüfstand
Die Positionspapiere werden in Stellung gebracht. ZenDIS hat ein Diskussionspapier mit Souveränitätskriterien vorgelegt, auf das die Open Source Business Alliance (OSBA) kommentierend antwortet und „rote Linien“ fordert. Die Debatte ist in vollem Gange.
(Dr. Stefan Riedl)19.05.2026
Tagesspiegel Background (Paywall)
Open-Source-Verband fordert strengere Kriterien
Die Open Source Business Alliance fordert verbindlichere Kriterien für digitale Souveränität in der öffentlichen Verwaltung.
19.05.2026
07.05.2026
Computing Deutschland (Paywall)
Ein Jahr Digitalministerium: Zwischen Aufbruch und Umsetzungsdefizit
Vor einem Jahr, am 6. Mai 2025, hat die Bundesregierung mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) erstmals die Querschnittsaufgabe Digitalisierung in einem eigenen Ressort gebündelt – mit weitreichenden Zuständigkeiten für Verwaltung, Infrastruktur, Datenpolitik und digitale Souveränität. Heute, zwölf Monate später, fällt die Bilanz gemischt aus.
(Kerstin Stief)07.05.2026
Kommune21
Gute Ansätze – zu wenig Verbindlichkeit
Ein Jahr nach dem Start des Digitalministeriums ziehen weitere Branchenverbände Bilanz. Die Open Source Business Alliance fordert mehr Verbindlichkeit bei Open Source und digitaler Souveränität, der BREKO verlässliche Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau.
07.05.2026
06.05.2026
Tagesspiegel Background (Paywall)
Ein Jahr BMDS: Die digitalpolitische Zwischenbilanz
Vier Fragen und (meistens) weniger als 200 Zeichen pro Antwort: So bewerten die Akteure und Akteurinnen aus Branche, Verbandslandschaft, Thinktanks und digitaler Zivilgesellschaft 365 Tage BMDS und schwarz-rote Digitalisierungspolitik.
(Benjamin Hilbricht)05.05.2026
eGovernment
Ein Jahr BMDS
Vor einem Jahr ist das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) ins Leben gerufen worden und mit großen Hoffnungen gestartet. Wie sieht die bisherige Bilanz aus?Die Open Source Business Alliance (OSBA) spricht Minister Wildberger Mut zu. „Der politische Moment ist da, denn selten war der Ruf aus Politik und Gesellschaft lauter…“
(Susanne Ehneß)05.05.2026
30.04.2026
Tagesspiegel Background (Paywall)
Cyber Resilience Act: Kabinett beschließt Umsetzungsgesetz
Damit entspricht die Regierung in Teilen einer Forderung der Open Source Business Alliance.
26.04.2026
golem.de
Neuer Standard adressiert Kritik von Verbänden
Da die neun Dimensionen des ES3-Standards größtenteils dem Cloud Sovereignty Framework (CSF) der EU-Kommission entlehnt sind, fällt vor allem die unterschiedliche Gewichtung beim Einsatz von freier und quelloffener Software im Vergleich zum EU-Rahmenwerk auf. Die Open Source Business Alliance (OSBA) bemängelt, dass ohne eine explizite Bevorzugung von Open-Source-Software keine echte digitale Souveränität möglich sei.
26.04.2026
15.04.2026
Tagesspiegel Background (Paywall)
Warum Länder noch mit Open-Source-Office-Lösungen hadern
Frankreich macht, Deutschland testet noch. Um technologisch unabhängiger zu werden, will Frankreich seine Verwaltung auf Open Source umstellen. Mit Open Desk vom Zendis gibt es hierzulande sogar eine eigene Alternative, häufig aber nur im Test. Was Open-Source-Vorreiter Schleswig-Holstein von Bedenken anderer Bundesländer hält und Anbieter dazu sagen. OSBA-Vertreter Holger Dyroff im Interview.
(Elena Metz)09.04.2026
move - moderne verwaltung
Cyber Resilience Act und Open Source
Open Source ist Grundlage der meisten Softwareprodukte und daher zentral für die IT-Sicherheit. Dies muss auch in der Umsetzung des Cyber Resilience Act berücksichtigt werden, fordert die OSBA. Open Source braucht eine passende Regulierung mit Unterstützung der Wirtschaft und klaren Verfahren.
09.04.2026
08.04.2026
eGovernment
OSBA fordert Nachbesserungen bei CRA-Durchführungsgesetz
Die Open Source Business Alliance hat eine Stellungnahme zum Referentenentwurf des CRA-Durchführungsgesetzes eingereicht. Darin formuliert der Verband drei zentrale Forderungen – von der BSI-Unterstützung für Open-Source-Akteure bis hin zu digital souveränen Meldeplattformen.
(Stephan Augsten)07.04.2026
Linux Magazin
Open Source Business Alliance nimmt Stellung zur Cyber Resilience Act
Open-Source-Hersteller sollen laut OSBA beim deutschen Durchführungsgesetz zur Regelung der Sicherheitsstandards gesondert berücksichtigt werden. „Die EU erkennt im CRA Open Source daher als sicherheitsrelevanten Bestandteil digitaler Infrastruktur an und berücksichtigt die Besonderheiten offener Entwicklungsmodelle. Diese Differenzierung muss nun auch konsequent in der nationalen Umsetzung fortgeführt werden“, sagt dazu Peter Ganten
(Janos Kapuvari)07.04.2026
27.03.2026
heise online
Kommentar: Der Deutschland-Stack ist super – aber wirkt er auch?
Noch deutlicher wird der Widerspruch zwischen Anspruch und Realität beim Sovereign Cloud Stack. Der SCS, entwickelt von der Open Source Business Alliance, definiert einen vollständig offenen, interoperablen Cloud-Technologiestack für die Verwaltung. Der Deutschland-Stack führt ihn als verbindlichen Cloud-Standard neben OpenStack und den Standards der Deutschen Verwaltungscloud.
(Moritz Förster)25.03.2026
CRN Magazin (Paywall)
Deutschland-Stack und Sovereign Cloud Stack als Basis der Verwaltungsdigitalisierung
OSBA-Vorstandsmitglied Felix Kronlage-Dammers erklärt: „Der Deutschland-Stack geht einen Schritt in Richtung digitale Souveränität. Dass dabei auf bestehende Open-Source-Standards wie die des Sovereign Cloud Stack und der Deutsche Verwaltungscloud aufgebaut wird, ist genau der richtige Weg.“
(Kerstin Stief)25.03.2026
25.03.2026
Tagesspiegel Background (Paywall)
BMDS und Bitkom einigen sich auf Open-Source-Musterverträge
Wie die Open Source Business Alliance berichtet, sahen die Musterverträge bisher nur nicht-offene Software vor. „In vielen Behörden war man sich unsicher, ob mit den EVBIT überhaupt Open Source Software beschafft werden darf“, erklärt Birgit Becker von der OSBA. Die neuen EVB-IT würden hier Rechtssicherheit schaffen.
24.03.2026
heise online
Deutschland-Stack: IT-Planungsrat macht Open-Source-Cloudstandards verbindlich
Die deutsche Verwaltung setzt künftig auf Open-Source-Standards für ihre Cloud-Infrastrukturen. Ziel ist die Stärkung der digitalen Souveränität. Die Open Source Business Alliance (OSBA) begrüßte den Beschluss. Vorstandsmitglied Felix Kronlage-Dammers erklärte: „Der Deutschland-Stack geht einen Schritt in Richtung digitale Souveränität.(…)“
(Moritz Förster)24.03.2026
23.03.2026
Golem.de
Bei neuer Software wird Open Source zum Standard
Neue Vertragsvorlagen für öffentliche Verwaltungen machen die Beschaffung von OSS rechtssicher, bei Neuentwicklungen wird sie zum Standard. Wie die Open Source Business Alliance (OSBA) in einer Pressemitteilung erklärt, erleichtern die angepassten EVB-IT-Musterverträge (Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen) die Beschaffung von Open-Source-Software und die zugehörigen Dienstleistungen für öffentliche Verwaltungen.
(Mike Faust)20.03.2026
heise online
Verwaltung: Open Source wird zum Standard
Der IT-Planungsrat hat acht EVB-IT-Musterverträge überarbeitet. Bei neuer Software wird Open Source zum Standard, inklusive Bereitstellung auf OpenCoDE. Birgit Becker, Sprecherin der Working Group Beschaffung bei der OSBA, betont: „Die Anpassung der Vertragsmuster war für Open-Source-Unternehmen bisher mit großem Aufwand verbunden.“ Die neuen EVB-IT schafften „endlich Klarheit und Rechtssicherheit“.
(Moritz Förster)20.03.2026
10.03.2026
move moderne verwaltung
Innovative Open-Source-Lösungen gesucht
Zum zweiten Mal findet der bundesweite Wettbewerb für erfolgreiche Open-Source-Lösungen aus der öffentlichen Verwaltung statt. Behörden und öffentliche Stellen aller föderalen Ebenen können sich bis Ende Juni bewerben, die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Smart Country Convention.
04.03.2026
Süddeutsche Zeitung
Warum Europas Tech-Abhängigkeit so riskant ist
Digitale Souveränität werde so für den Deutschland-Stack unerreichbar. Und das könnte dramatische Folgen haben: „Wer den Deutschland-Stack abschalten kann, kann Deutschland abschalten“, warnt der Verband OSBA.
(Mirjam Hauck, Helmut Martin-Jung)04.03.2026
03.03.2026
heise online
Open Source statt horrende Lizenzkosten: Wettbewerb für die Verwaltung startet
Der Wettbewerb gewinnt im Kontext der stark gestiegenen Abhängigkeit des Bundes von Microsoft deutlich an Bedeutung. Wie jüngst eine Analyse zeigte, hat der Bund im Jahr 2025 rund 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben – ein Anstieg um 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr und um 75 Prozent seit 2023.
(Moritz Förster)03.03.2026
SZ Dossier
Lieber europäisch als günstig
„Wirkliche digitale Souveränität gibt es nur mit Open-Source-Software“, sagte Ganten. Auch in einer europäisch betriebenen Lösung bestünden die Nachteile proprietärer Lösungen wie fehlende Transparenz und Nachprüfbarkeit.
(Bastian Mühling)03.03.2026
28.02.2026
Deutschlandfunk
Souveränitätsfrage: Wie sicher und offen wird der Deutschland-Stack?
Peter Ganten, Open Source Business Alliance: „Wenn man das lahmlegen kann, dann kann man sozusagen Deutschland lahmlegen. Man hat ein riesengroßes Problem, wenn man hier Komponenten verwendet, die von sogenannten proprietären Herstellern kommen.“
(Friederike Walch-Nasseri)19.02.2026
FOCUS (Paywall)
„Deutschland abschalten“? Die Krux von Wildbergers großem Plan
Deutschlands Verwaltung hängt am Tropf amerikanischer Tech-Konzerne. Gerade sammelte Wildbergers Ministerium die Einschätzungen von Anwendern und Fachleuten zum Deutschland-Stack ein. Die Open Source Business Alliance (…) vermisst ein klares Bekenntnis zur Datentransparenz. Peter Ganten: „Wer den Deutschland-Stack abschalten kann, kann Deutschland abschalten“
(Susanne Stephan)19.02.2026
19.02.2026
Computerwoche
Digitale Geiselhaft? Bund zahlt fast halbe Milliarde an Microsoft
Statt Open Source zu nutzen, zahlt die Bundesverwaltung Jahr für Jahr hohe Beträge für Microsoft-Lizenzen. Neben den Kosten kritisiert die OSBA Sicherheitsrisiken. Während die Digitalisierung der Schulen stockt und Bürgerämter mit veralteter Technik kämpfen, fließen hunderte Millionen Steuergelder direkt in die Kassen eines einzelnen US-Giganten – Tendenz stark steigend, so die Open Source Business Alliance (OSBA).
(Jürgen Hill)19.02.2026
eGovernment
Open Source: Strategie statt Bruchstücke
„Wer den Deutschland-Stack abschalten kann, kann Deutschland abschalten“: In ihrer Stellungnahme zum aktuellen Stand des Deutschland-Stacks legt die OSBA den Schwerpunkt auf die digitale Souveränität – und fordert den verpflichtenden Einsatz von Open-Source-Lösungen.
(Nicola Hauptmann)19.02.2026
18.02.2026
Politik & Kommunikation
So werden Sie digital unabhängig
Digitale Souveränität wandelt sich vom „Nerdthema“ zur wichtigen Frage für Wirtschaft, Staat und jeden Einzelnen. Und: Sie ist machbar.
(Dana Khosravi)18.02.2026
move - moderne verwaltung
Microsoft-Lizenzen haben hohen Preis
Die Lizenzkosten der Bundesverwaltung für Microsoft-Produkte steigen seit Jahren, inzwischen liegen sie bei rund einer halben Milliarde Euro. Diese Mittel fehlen für die Modernisierung des Staates, beklagt die OSBA. Stärkere Investitionen in Open Source hingegen unterstützen wichtige digitalpolitische Ziele.
18.02.2026
17.02.2026
Linux Magazin
OSBA kritisiert Schlupflöcher im Deutschland-Stack
Die Bundesregierung will unter der Leitung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung mit dem Deutschland-Stack, die digitale Verwaltung, insbesondere bei Dienstleistungen für Bürger, neu aufzustellen. Die Open Source Business Alliance warnt davor, die Chance auf sichere und moderne Infrastrukturen zu verspielen.
(Ulrich Bantle)16.02.2026
heise online
Deutschland-Stack: Open-Source-Bündnis warnt vor „Souveränitäts-Washing“
Die OSB Alliance kritisiert Schlupflöcher für Hyperscaler und fordert eine ausnahmslose Open-Source-Strategie für die neue staatliche Technologie-Plattform.
(Stefan Krempl)16.02.2026
16.02.2026
Computerwoche
Deutschland-Stack: Kritik an Closed-Source-Schlupflöchern
Während die Politik ihren Entwurf unter anderem damit feiert, dass hier „ein lebendiges Ökosystems offener Innovation etabliert werde“, hagelt es von anderer Seite Kritik. So bemängelt etwa die Open Source Business Alliance (OSBA), dass die aktuelle Version noch zu viele Schlupflöcher für Closed-Source-Angebote und insbesondere auch für außereuropäische Hyperscaler beinhalte.
(Jürgen Hill)16.02.2026
IT-Daily
Deutschland-Stack: “Zu viele Schlupflöcher für Hyperscaler”
Die Open Source Business Alliance beschreibt die Pläne für den Deutschland-Stack als zu unverbindlich. Ohne klare Vorgaben für Open Source bleibe echte digitale Souveränität unerreichbar. “Die aktuelle Situation, in der die gesamte Verwaltung von einzelnen Anbietern abhängig bleibt, ist untragbar”, sagte Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der OSBA.
(Lars Becker)16.02.2026
16.02.2026
AD HOC NEWS
Deutschland-Stack: Offene Software als Schlüssel zur digitalen Souveränität
Der Verband Open Source Business Alliance drängt auf quelloffene Software für die zentrale Verwaltungsplattform, um Abhängigkeiten und Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Die Entscheidung fällt vor dem Hintergrund milliardenschwerer Digitalinvestitionen.
13.02.2026
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Open Source – Alternativen zu Microsoft & Co.
Open-Source-Programme sind frei im Internet verfügbar und können von jedermann benutzt und verändert werden. Sie gelten als Alternative zu Microsoft-Produkten, von denen auch Thüringer Behörden unabhängiger sein wollen. Der OSBA-Landesbeauftragte für Thüringen, Timo König, kommentiert die Pläne.
13.02.2026
10.02.2026
mdr aktuell Radio
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen unabhängiger von Microsoft werden
Immerhin, der Freistaat hat 2023 eine Open-Source-Strategie beschlossen, erklärt Daniel Gerber, Vizechef des OSBA, ein Bundesverband für digitale Souveränität: „Man kann schon sehen, dass es in die richtige Richtung geht. Da ist immer noch ganz viel Luft nach oben und die Zeit, das umzusetzen wird auch immer knapper. Mit jedem Wunsch, den der US-Präsident fordert, muss man sich immer mehr beeilen.“
27.01.2026
Das Parlament
Digitaler Euro soll Europa souveräner beim Bezahlen machen
Der digitale Euro soll Europa unabhängiger von US-Firmen wie Visa und Mastercard machen. Doch das Projekt ruft Kritiker in Politik und Finanzwirtschaft auf den Plan. Peter Ganten warnt: „Beim digitalen Euro droht Europa den gleichen Fehler zu machen wie beim Aufbau eigener Cloud-Server in der EU, nämlich sich von Herstellern abhängig zu machen, die sich der unabhängigen Kontrolle ihrer Software entziehen und Anordnungen fremder Regierungen Folge leisten müssen.“
(Stephan Balling)27.01.2026
05.01.2026
SZ Dossier
D-Stack: Zivilgesellschaft fordert breitere Beteiligung
Aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion, die SZ Dossier vorliegt, geht hervor, dass fünf von sechs Workshops zum Thema mit dem Bundesdigitalministeriums (BMDS) von Wirtschaftsverbänden organisiert wurden. Workshops fanden demnach im November und Dezember mit Bitkom (Markt und Integrationsplattform), Databund (Schnittstellen), Vitako (Beschaffung), Eco- und KI-Verband (Start-ups und agentische KI) sowie Open Source Business Alliance (digitale Souveränität) statt.
(Gabriel Rinaldi)26.01.2026
Computing Deutschland
La souveraineté – der German Weg.
Und dennoch sorgte gerade eine bayerische Stadt für Aufsehen, als sie stolz ihre Migration in die Microsoft-Cloud verkündete. Holger Dyroff, Landessprecher Bayern, Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e. V. sagt dazu: “Die Stadt Rosenheim stellt ihre Microsoft-365-Migration als ‚Referenzmodell‘ und Schritt Richtung ‚digitale Souveränität‘ dar. Aus Sicht der Open Source Business Alliance ist das mindestens erklärungsbedürftig.“
(Kerstin Stief)26.01.2026
22.01.2026
move - moderne verwaltung
Europäische IT gegen digitale Erpressung
Digitale Dienste von US-Anbietern können umstandslos blockiert werden, wie der Fall des Internationalen Strafgerichtshofs zeigt. Weitere Fälle könnten folgen. Open-Source-Lösungen bieten eine sichere, europäische Alternative. Die OSBA berät Organisationen beim Umstieg.
18.01.2026
spiegel.de (Paywall)
Bose-Lautsprecher werden zu »teuren Ziegelsteinen«
Eine generelle Lösung für solche Probleme wäre für Peter Ganten, wenn Hersteller den Programmcode ausgemusterter Geräte veröffentlichen würden, damit Fans daran weiter tüfteln und Sicherheitslücken schließen können. »Dritte sollten Software für Geräte entwickeln dürfen, die keinen Support mehr bekommen«, sagt Ganten.
(Jörg Breithut)18.01.2026
16.01.2026
heise online
Deutschland-Stack 2.0: Vom abstrakten Fundament zum digitalen Betriebssystem
Damit adressiert das Ministerium zumindest teilweise eine Forderung der Open Source Business Alliance (OSBA). Der Verband warnte im Vorfeld davor, den D-Stack zu einem Vehikel für „Souveränitäts-Washing“ durch proprietäre Softwareanbieter verkommen zu lassen.
(Stefan Krempl)14.01.2026
Speicherguide.de
Digitale Souveränität im Storage: Standorte allein reichen nicht
S-Cloud-Anbieter werben mit »Sovereign Cloud« und europäischen Regionen, rechtlich bleiben Daten bei US-Konzernen jedoch im Zugriff ausländischer Behörden. „Die von den USA angeordneten und von Microsoft mit umgesetzten Sanktionen gegen den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag müssen ein Weckruf für alle sein, die für die sichere Verfügbarkeit staatlicher und privater IT- und Kommunikationsinfrastrukturen verantwortlich sind“, fordert Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der OSBA.
(Karl Fröhlich)14.01.2026
06.01.2026
Tagesspiegel Background (Paywall)
Konsultation zum Deutschland-Stack: Noch kein Workshop-Termin für die Zivilgesellschaft gefunden
Im November und Dezember haben laut Bundesregierung insgesamt sechs Workshops zum Deutschland-Stack stack stattgefunden. Veranstalter war allerdings nicht die Bundesregierung selbst, sondern Wirtschaftsverbände (Bitkom, Databund, Vitako, eco, KI-Verband, Open Source Business Alliance) sowie die TU München.
05.01.2026
SZ Dossier
D-Stack: Zivilgesellschaft fordert breitere Beteiligung
Aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion, die SZ Dossier vorliegt, geht hervor, dass fünf von sechs Workshops zum Thema mit dem Bundesdigitalministeriums (BMDS) von Wirtschaftsverbänden organisiert wurden. Workshops fanden demnach im November und Dezember mit Bitkom (Markt und Integrationsplattform), Databund (Schnittstellen), Vitako (Beschaffung), Eco- und KI-Verband (Start-ups und agentische KI) sowie Open Source Business Alliance (digitale Souveränität) statt.
(Gabriel Rinaldi)05.01.2026
2025
12.12.2025
Der Handel
Kontrolle in der Cloud
Die souveräne Cloud ist eins der IT-Schlagwörter der Stunde. Nur Infrastrukturen, die auf Open-Source-Software und offenen, freien Standards basierten, könnten wirkliche Souveränität sichern, ist OSBA-Vorstandsmitglied Lothar Becker überzeugt.
(Jürgen Baltes)01.12.2025
connect professional
Wie die OSBA digitale Souveränität mitprägt
Offene Software gilt als strategisches Fundament für digitale Unabhängigkeit. Peter H. Ganten, Vorsitzender der Open Source Business Alliance, erklärt, warum Open Source mehr ist als Technik und welche politischen und wirtschaftlichen Hürden bestehen.
(Diana Künstler)01.12.2025
24.11.2025
eGovernment Verwaltung Digital
OSBA nimmt Stellung zum Deutschland-Stack
Mit der Konsultation zum Tech-Stack hat die Diskussion zum Deutschland-Stack Fahrt aufgenommen – in einer aktuellen Stellungnahme hat die OSBA ihre Forderungen nicht nur zur technischen Ausgestaltung, sondern auch zur Governance, Ökosystem formuliert. Kernpunkt: die Verbindlichkeit von Open Source und offenen Standards.
(Nicola Hauptmann)21.11.2025
Heise Open Source Spotlight
Souveräner Digitalgipfel?
Wie fragil das Internet ist, zeigte sich ja diese Woche am Cloudflare-Ausfall1. Sehr viele Webseiten und Dienste waren stundenweise nicht erreichbar, weil das weitverbreitete „Content Delivery Network“ keinen Content mehr übers Netzwerk deliverte (verzeiht mir bitte die Anglizismen). Fast wie eine Steilvorlage für den „Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität“.
(Keywan Tonekaboni)21.11.2025
19.11.2025
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
EU-Summit: Das war der Gipfel zur europäischen Digitalen Souveränität
Rund 1.000 hochrangige Gäste aus 27 EU-Mitgliedstaaten und den europäischen Institutionen waren mit dabei: aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und der digitalen Community. Als Gastgeber begrüßte Bundesdigitalminister Karsten Wildberger seine französische Amtskollegin Anne Le Hénanff sowie weitere 21 Digitalministerinnen und -minister aus den EU-Mitgliedsstaaten. Die EU war mit Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen hochrangig vertreten.
19.11.2025
c’t / Heise
Analyse zum Digitale-Souveränität-Gipfel: Open Source wird abgewatscht
Der französische Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzler Friedrich Merz, Digitalminister aus 23 EU-Staaten plus etwa 1000 weitere Teilnehmer: Sie alle kamen am Dienstag nach Berlin zum ersten „Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität“, ausgerichtet von der deutschen und französischen Regierung. Eine große Bühne auch für Open-Source-Software wie Linux-Distributionen, LibreOffice, Nextcloud oder Collabora – so könnte man zumindest meinen.
(Christian Wölbert)19.11.2025
18.11.2025
tagesschau
„Wir können auch ohne euch“
Behörden und Firmen in der EU sind auf die Produkte von US-Techkonzernen wie Microsoft angewiesen. Wird diese Abhängigkeit in Zeiten von Trump zum Problem? Europa sucht nach Wegen zur digitalen Souveränität.
(Christian Feld)18.11.2025
Börsen-Zeitung
SAP und die Krux mit der Souveränität
SAP kündigt neue Partnerschaften an, um die digitale Souveränität in Europa zu stärken. Doch trotz dieser Kooperationen bleibt die Delos-Cloud weiterhin auf Microsoft-Technologie angewiesen. Kritikern ist das ein Dorn im Auge.
(Nadine Klees)18.11.2025
17.11.2025
connect professional
„Jeder Zeitpunkt ist perfekt“
Die Open Source Business Alliance setzt sich schon seit längerem für digitale Souveränität ein und hat im Zuge eines Gaia-X-Projekts Standards sowie eine modulare Referenzimplementierung entwickelt. Lisa Seifert von der Open Source Business Alliance sprach im connect professional-Interview über das Erreichte, warum man beim Thema digitale Souveränität genau hinschauen sollte und wann der richtige Moment ist zum Umstieg auf Open Source-Lösungen.
(Sabine Narloch)17.11.2025
Linux Magazin
Verbände pochen auf Open Source für digitale Souveränität
Zum EU-Digitalgipfel am Dienstag, 18. November erklären die europäischen Open-Source-Verbände, ihre Mitglieder und Partner in einem gemeinsamen offenen Brief, dass digitale Souveränität schon heute mit Open Source erreichbar ist.
(Ulrich Bantle)17.11.2025
17.11.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Wie viel Open Source steckt im D-Stack?
Digitale Souveränität ist das Thema des Souveränitätsgipfels, der am Dienstag beginnt – und zentral für den Deutschland-Stack. Die Open Source Business Alliance drängt auf verbindliche Standards und offene Schnittstellen.
(Viola Heeger)17.11.2025
move - Moderne Verwaltung
Stellungnahme zum Deutschland-Stack
Mit dem Deutschland-Stack will die Bundesregierung Rahmenbedingungen und eine technologische Basis für Digitalvorhaben festlegen. Die OS Business Alliance warnt vor „Souveränitäts-Washing“ und fordert eine klare Ausrichtung auf offene Standards und Schnittstellen.
17.11.2025
12.11.2025
SZ Dossier Digitalwende (Paywall)
Deutschland-Stack: Der Open-Source-Verband fordert Klarheit
Die Open Source Business Alliance (OSBA) fordert eine „klare Bevorzugung“ von Open-Source-Software, offenen Standards und offenen Schnittstellen beim Deutschland-Stack. Die Souveränitätsziele des Großvorhabens könnten nur mit verbindlichen Vorgaben erreicht werden. Der Deutschland-Stack dürfe Abhängigkeiten nicht verstärken, sondern müsse den „Aufbau offener Alternativen befördern“, sagte OSBA-Vorsitzender Peter Ganten gestern.
(Gabriel Rinaldi, Miriam Dahlinger, Bastian Mühling und Matthias Punz)11.11.2025
Linux Magazin
OSBA fordert Open Source für Deutschland Stack
Mit dem Deutschland-Stack will die Bundesregierung zur Stärkung der digitalen Souveränität und der IT-Wirtschaft beitragen. In einer Stellungnahme unterstützt die Open Source Business Alliance (OSBA) diese Ziele, fordert aber eine verbindliche Umsetzung der formulierten Kriterien sowie eine klare Ausrichtung auf Open Source Software, offene Standards und offene Schnittstellen.
(Ulrich Bantle)11.11.2025
03.11.2025
Digital Business
Open Source als Grundpfeiler: So sichern Unternehmen digitale Souveränität
Digitale Souveränität ist mehr als ein Label: Peter H. Ganten von der Open Source Business Alliance warnt vor Scheinlösungen und setzt auf Open Source und offene Standards.
(Konstantin Pfliegl)26.10.2025
Heise Online
In acht Schritten zur digitalen Souveränität
Die Abhängigkeit von einzelnen Tech-Anbietern und proprietären IT-Infrastrukturen rückt zunehmend ins Zentrum strategischer IT-Planung. Öffentliche Organisationen und Unternehmen müssen sich heute in einem komplexen Geflecht aus selbst entwickelten Anwendungen, zugekauften SaaS-Lösungen und grenzüberschreitenden Datenflüssen zurechtfinden. Entscheidend ist dabei, langfristig die digitale Souveränität zu sichern – sprich, die volle Handlungsfähigkeit über die eigene IT zu bewahren. Doch wie lässt sich der Weg dorthin strukturiert gestalten?
(Holger Pfister)26.10.2025
31.10.2025
connect professional
E-Paper „Digitale Souveränität“ zeigt Wege aus der Abhängigkeit
Mit dem E-Paper „Digitale Souveränität“ widmet sich connect professional einem der wichtigsten Themen unserer Zeit: der technologischen Unabhängigkeit Europas. Das digitale Heft, entstanden unter Mitwirkung der Open Source Business Alliance, beleuchtet Strategien, Akteure und konkrete Praxisbeispiele auf dem Weg zu mehr Souveränität im ITK-Markt.
(Diana Künstler)30.10.2025
Handelsblatt
Strafgerichtshof: Software aus Deutschland statt Microsoft
Die US-Regierung unter Präsident Trump setzt digitale Technologie als Druckmittel ein. Der Internationale Strafgerichtshof weicht nun US-Sanktionen aus – mit Software aus Deutschland.
(dpa)30.10.2025
28.10.2025
Linux Magazin
OSBA begrüßt 250. Mitglied
Im Oktober 2025 konnte die Open Source Business Alliance (OSBA) das 250. Mitglied in ihren Reihen begrüßen. Das starke Mitgliederwachstum der letzten Jahre zeige, dass sich immer mehr Unternehmen für Open Source und digitale Souveränität engagieren wollen, teilt die OSBA mit.
(Ulrich Bantle)27.10.2025
Cloud Computing Insinder
OSBA verleiht erste SCS-Zertifikate an Cloud-Unternehmen
Die Open Source Business Alliance hat auf dem Sovereign Cloud Stack Summit die ersten Zertifikate verliehen. Ausgezeichnet wurden Anbieter, deren Cloud-Lösungen die SCS-Standards erfüllen sowie Dienstleister, die Cloud-Lösungen nach SCS-Standards aufbauen und betreiben können.
(Bernhard Lück)27.10.2025
27.10.2025
eGovernment Verwaltung Digital
Baden-Württemberg zweifelt an Souveränität der Delos Cloud
Das Innenministerium des Landes räumt ein, dass bei der Verwaltungscloud Delos trotz deutscher Infrastruktur Zugriffe durch Drittstaaten nicht ausgeschlossen werden können. Damit steht die viel diskutierte Lösung von SAP und Microsoft erneut im Zentrum der Souveränitätsdebatte.
(Paula Breukel)21.10.2025
Kommune21
Die Gewinner stehen fest
Die Open Source Business Alliance hat unter dem Motto „Moderne Verwaltung. Innovation. Digitale Souveränität“ erstmalig herausragende Open-Source-Projekte in Bund, Ländern und Kommunen ausgezeichnet. Zu den Preisträgern zählen das BMJ, das BMDS sowie Civitas Connect mit der Plattform CIVITAS/CORE.
21.10.2025
20.10.2025
move - Moderne Verwaltung
„Zugang zum Recht“ ausgezeichnet
Der Open-Source-Wettbewerb öffentliche Verwaltung würdigt erfolgreiche Beispiele für digitale Souveränität und effiziente Verwaltungsmodernisierung. In der Kategorie „Fachverfahren“ überzeugte das BMJV-Projekt „Zugang zum Recht“, das den digitalen Zugang zur Justiz verbessert.
15.10.2025
Heise Online
Sovereign Cloud Stack unterstützt GovStack-Initiative
Die Open Source Business Alliance zeichnete auf der Smart Country Convention (SCCON) die vielversprechendsten Open-Source-Projekte im öffentlichen Sektor aus.
(Kornelius Kindermann)15.10.2025
14.10.2025
connect professional
Support-Ende von Windows 10: Kleine Unternehmen nicht vorbereitet
Den heutigen 14. Oktober haben sich viele Unternehmen im Kalender vorgemerkt, denn mit diesem Tag endet der Support für das Microsoft-Betriebssystem Windows 10 beziehungsweise Office 2016 und 2019. Sind KMU vorbereitet?
(Sabine Narloch)13.10.2025
MDR Nachrichten
Windows-Umstellung kostet Sachsen-Anhalt mehr als vier Millionen Euro
Weil Microsoft ab Mitte Oktober keine Updates mehr für sein Betriebssystem Windows 10 bereitstellt, müssen Unternehmen und Verwaltungen auf das neue Windows umsteigen. Dafür sind oft neue Geräte nötig. Gemeinden, Städte, Landkreise und Landesregierung kostet das mehr als vier Millionen Euro. Mehr als 2.900 Geräte werden verschrottet. Experten sehen günstigere Betriebssysteme, die mehr für die digitale Souveränität tun.
(Marcel Roth)13.10.2025
09.10.2025
SZ Dossier Digitalwende (Paywall)
Gemischte Reaktionen auf die neue KI-Strategie der EU
Eine weitere KI-Strategie? Hier bitte schön. EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen hat gestern in Brüssel die „Apply AI“-Strategie vorgestellt. Die ersten Reaktionen? Gemischt. Zwar habe die Kommission Europas strukturelle KI-Abhängigkeit erkannt, allerdings sei die Strategie komplex und kleinteilig, schreiben die Expertinnen Frederike Kaltheuner und Leevi Saari vom AI Now Institute in einer ersten Analyse.
(Bastian Mühling)08.10.2025
Linux Magazin
OSBA kürt Gewinner des Open-Source-Wettbewerbs für Behörden
Im März hatte die Open Source Business Alliance (OSBA) zusammen mit weiteren Partnern einen Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen ausgeschrieben. Auf der Smart Country Convention (SCCON) wurden jetzt die Gewinner gekürt.
(Tim Schürmann)08.10.2025
07.10.2025
eGovernment Verwaltung Digital
Das sind die Gewinner des Open-Source-Wettbewerbs
Die Gewinner des Open-Source-Wettbewerbs in der öffentlichen Verwaltung wurden im Rahmen der Smart Country Convention gekürt – ein Projekt gewann sogar doppelt.
(Nicola Hauptmann)02.10.2025
inSüdthüringen.de (Paywall)
Lauscha verhilft Thüringen zur Verwaltungs-Silbermedaille
Die Glasbläserstadt Lauscha hat den Weg geebnet – nun ist Thüringen bundesweit Vorreiter bei digitaler Verwaltung.
(Adam Fox)02.10.2025
30.09.2025
LinuxUser
Auf ein Wort
Das unscheinbare Wörtchen „unerreichbar“ löste einen Sturm in der Debatte um Deutschlands digitale Souveränität aus. Das Ergebnis findet Carina Schipper nicht einmal so schlecht.
(Carina Schipper)16.09.2025
Freistaat Thüringen
5. E-Government-Kongress in Erfurt: Cloud-Rechenzentrum für die Thüringer Kommunalverwaltung vereinbart
Thüringer Verwaltungscloud wird zu IT-Basisdienst für ein virtuelles kommunales Rechenzentrum ausgebaut
16.09.2025
14.09.2025
Die Rheinpfalz
Open-Source-Wettbewerb: Projekt der Stadtverwaltung mit Chancen auf Finaleinzug
Das Referat Digitalisierung und Innovation der Stadt ist mit der Statistikplattform Kosis Data Explorer in die Zwischenrunde des bundesweiten Open-Source-Wettbewerbs eingezogen. Eine Abstimmung entscheidet über den Finaleinzug.
10.09.2025
Stadt Kaiserslautern
KOSIS Data Explorer will Endrunde beim bundesweiten Open-Source-Wettbewerb erreichen
Das Referat Digitalisierung und Innovation der Stadt Kaiserslautern hat mit seiner innovativen Statistikplattform KOSIS Data Explorer am renommierten bundesweiten Open-Source-Wettbewerb teilgenommen – und es in die Zwischenrunde geschafft. Damit erzielt das Projekt einen weiteren wichtigen Erfolg im Bereich digitaler Innovation.
10.09.2025
08.09.2025
Lippische Wochenzeitung
Open-Source-Wettbewerb: Lemgoer Projekte stehen zur Wahl
Gleich zweimal ist die Alte Hansestadt Lemgo beim Open-Source-Wettbewerb für die öffentliche Verwaltung vertreten. Das Hochwasserinfosystem von „digital.interkommunal Kalletal.Lemgo“ und eine digitale Plattform zur Steuerung strategischer Prozesse haben es in die Abstimmungsrunde geschafft.
08.09.2025
move - Moderne Verwaltung
Fachgruppe Open Source gegründet
In Schleswig-Holstein arbeiten Verwaltung, Wirtschaft und Community gemeinsam an der digitalen Zukunft. Das Netzwerk Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein, die Open Source Business Alliance und weitere Akteure haben nun die Fachgruppe „Open Source in Schleswig-Holstein“ gegründet.
08.09.2025
05.09.2025
eGovernment Podcast Unbürokratisch
Unbürokratisch #41: Reden ist Gold: Claudia Plattner und die OSBA; Adrian Gelep
Zurück aus der Sommerpause, gibt es viel zu berichten: über die Debatten zur digitalen Souveränität, die neuesten Rankings zu Digitalisierung und Smart City, Erfolgsrezepte und eine Aufholjagd. Unser Interviewgast ist Adrian Gelep, Leiter der Digitalagentur Brandenburg.
(Nicola Hauptmann)03.09.2025
SZ Dossier Digitalwende (Paywall)
Digitale Souveränität: Die schwierige Lage der Rathäuser
Während in Berlin digitale Souveränität in Strategiepapieren diskutiert wird, kämpfen Kommunen oft noch mit den digitalen Grundlagen. Von geopolitischen Linien ist bei der Software-Beschaffung im Rathaus selten etwas zu spüren. Dazu fehlt es auch an Personal, Kompetenzen und Mitteln.
(Matthias Punz)03.09.2025
02.09.2025
Heise Online
Digitalminister setzt sich ein: Open-Source-Wettbewerb für bessere Verwaltung
Mit einer Schirmherrschaft setzt Karsten Wildberger ein Zeichen für den Open-Source-Wettbewerb. Bis Ende des Monats werden die besten Projekte gesucht.
(Moritz Förster)01.09.2025
move - Moderne Verwaltung
Open-Source-Wettbewerb sucht Publikumsliebling
Wie kann Open Source die Verwaltung effizienter machen? Ein neuer Wettbewerb unter dem Motto „Moderne Verwaltung. Innovation. Digitale Souveränität“ sucht die besten Lösungen. Im Oktober soll auch ein Publikumspreis verliehen werden. Das öffentliche Voting startet jetzt.
01.09.2025
01.09.2025
eGovernment Verwaltung Digital
Bundesdigitalminister wird Schirmherr des Open-Source-Wettbewerbs
Der „Open Source Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen“ bekommt prominente Unterstützung: Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen.
(Nicola Hauptmann)01.09.2025
Logbuch: Netzpolitik
LNP530 Wir wollen nur den Internetknopf kaufen
AI Boyfriends — KI-Verordnung — Perplexity will Chrome — PayPal-Ausfall — Digitale Souveränität — Cyber Dome — Sicherheitspaket 2.0 — Staatstrojanernutzung — Modern Solution Verfassungsbeschwerde — Politische Werbung — Termine
(-> Kapitel 7 Digitale Souveränität)
(Tim Pritlove)01.09.2025
28.08.2025
Security Insider
Schlagabtausch zwischen BSI-Chefin und Open Source Community
Die BSI-Präsidentin Claudia Plattner würde mit ihren Aussagen zur Digitalen Souveränität Verunsicherung in Politik und Wirtschaft säen, lautet der Vorwurf der Open Software Business Alliance. Plattner reagiert mit einen pragmatischen Ansatz und einer Einladung zum offenen Diskurs.
(Melanie Staudacher)27.08.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Digitale Souveränität: Plattner und OSBA schreiben Briefe
Mit einem offenen Brief von mehr als 60 Organisationen und Unternehmen an die Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Claudia Plattner, setzt sich die Debatte um die Erreichbarkeit der digitalen Souveränität fort.
(Josefine Kulbatzki)27.08.2025
27.08.2025
SZ (Paywall)
Eine Frage der Souveränität
Wie viel Abhängigkeit von US-Techkonzernen darf’s eigentlich sein? Darüber streiten deutsche Open-Source-Anbieter und die Präsidentin des IT-Bundesamts.
(Helmut Martin-Jung)27.08.2025
SZ Dossier Digitalwende (Paywall)
Digitale Souveränität: Zoff zwischen BSI und Open-Source-Branche
Die Open-Source-Wirtschaft und Claudia Plattner haben sich einen offenen Schlagabtausch geliefert: Weil die Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kürzlich durchklingen ließ, Europa könne nicht überall und zeitnah digital unabhängig werden, geriet sie nun in die Kritik der Open Source Business Alliance (OSBA), die gestern einen Brief veröffentlichte. Plattner antwortete mit einem eigenen Schreiben.
(Matthias Punz)27.08.2025
27.08.2025
move - Moderne Verwaltung
Wie digitale Souveränität erreicht werden kann
BSI-Präsidentin Claudia Plattner äußerte sich über Strategien auf dem Weg zu mehr digitaler Souveränität für Deutschland und Europa. Das Interview provozierte Widerspruch von Open-Source-Verfechtern. Doch sind die Positionen so weit voneinander entfernt?
(Sibylle Mühlke)27.08.2025
Cloud Computing Insinder
IT-Community fordert Kurswechsel für digitale Souveränität
Digitale Souveränität sei in Deutschland vorerst nicht erreichbar, hatte kürzlich BSI-Präsidentin Claudia Plattner in einem dpa-Interview erklärt. In einem offenen Brief widersprechen jetzt IT-Verbände, Unternehmen und Hochschulen dieser Einschätzung und zeichnen ein deutlich optimistischeres Zukunftsbild.
(Elke Witmer-Goßner)27.08.2025
26.08.2025
eGovernment Verwaltung Digital
BSI-Chefin Plattner kontert OSBA und lädt zum Austausch
Als Reaktion auf einen offenen Brief der Open Source Business Alliance (OSBA) hat BSI-Präsidentin Claudia Plattner ihrerseits mit einem offenen Brief geantwortet. Darin räumt sie mit Missverständnissen bezüglich ihrer Haltung zum Thema digitale Souveränität auf.
(Stephan Augsten)26.08.2025
netzpolitik.org
BSI-Chefin Plattner erntet Widerspruch
Die BSI-Präsidentin bekommt Gegenwind in Fragen der digitalen Unabhängigkeit. Sie schaffe mit ihren Aussagen „Verunsicherung in Politik und Wirtschaft“, so der Wirtschaftsverband OSBA. Viele Abhängigkeiten könnten sehr wohl kurzfristig abgebaut werden, wenn Lösungen aus Europa gezielter berücksichtigt würden, heißt es in einem offenen Brief. Die Angesprochene rudert zurück.
(Constanze)26.08.2025
26.08.2025
Heise Online
Big Techs „Marketing-Narrativ“ wiederholt? BSI-Chefin wehrt sich gegen Kritik
Wie realistisch ist die digitale Souveränität in Deutschland? Claudia Plattner und ihre Kritiker wollen sie – und widersprechen sich in zentralen Punkten.
(Moritz Förster)26.08.2025
connect professional
Viel Lärm um – ein gemeinsames Ziel
Wie schnell und wie umfassend ist digitale Souveränität für Deutschland machbar? BSI-Präsidentin Claudia Plattner mahnte unlängst zu mittelfristiger Geduld, was zu einigen Diskussionen führte. Die Open Source Business Alliance legt nun in einem offenen Brief ihre Sichtweise dar.
(Sabine Narloch)26.08.2025
26.08.2025
it-daily.net
“Marketing-Narrativ”: Scharfe Kritik an BSI-Präsidentin Plattner
Die Open Source Business Alliance hat zusammen mit 59 Mitunterzeichnern einen offenen Brief an BSI-Präsidentin Claudia Plattner verfasst und widerspricht damit ihren jüngsten Aussagen zur digitalen Souveränität in Deutschland. Plattner hatte am 12. August 2025 gegenüber der dpa erklärt, dass digitale Souveränität in Deutschland vorerst unerreichbar sei.
(Lars Becker)24.08.2025
heise online
Bundesregierung: Deutschland ist in Technologiebereichen von US-Firmen abhängig
Die Bundesregierung räumt ein: Deutschland ist etwa bei Cloud-Infrastruktur, Betriebssystemen und Netzwerktechnik nicht digital souverän und muss nachbessern
(Stefan Krempl)24.08.2025
21.08.2025
Deutschlandfunk
Unabhängig von Big Tech – Alternative Apps, eMail- und andere IT-Dienste
Livesendung über digitale Abhängigkeiten von amerikanischen und chinesischen Konzernen und die möglichen Alternativen mit Open Source Software. Miriam Seyffarth, die politische Sprecherin der OSBA steht als Expertin für die Fragen der Anrufer zur Verfügung.(Manfred Kloiber)
19.08.2025
Das Erste
Digitale Ohnmacht – Deutschland im Bann von Big Tech
Deutschland und Europa haben die Kontrolle im Digitalen verloren. US-Plattformen wie X, Facebook und Instagram bestimmen, was wir sehen, worüber wir diskutieren. Unsere Urlaubsfotos, private Nachrichten und berufliche Dokumente liegen zu großen Teilen auf den Servern von US-Unternehmen. Aber sie alle sind weder demokratisch legitimiert noch an europäisches Recht gebunden.
(Nadia Kailouli und Daniel Bröckerhoff)19.08.2025
19.08.2025
move - Moderne Verwaltung
Bund tut zu wenig für Open Source
Eine erkennbare strategische Ausrichtung der Bundesregierung auf Open-Source-Software ist in den ersten 100 Tagen im Amt ausgeblieben, bemängelt die Open Source Business Alliance (OSBA). Zudem blieben zentrale Projekte wie ZenDiS oder openDesk nur gering finanziert.
13.08.2025
Tagesspiegel Background
Kritik an 100-Tage-Bilanz des Digitalministers
Der Digitalpolitik der Bundesregierung wird nach 100 Tagen durchwachsen bewertet. Sie befinde sich weiter in einem „Zwischenmodus“ bemängelt der Internetverband Eco. Bei Künstlicher Intelligenz, Rechenzentren, Verwaltungsdigitalisierung und Datenschutz fehlten klare Zuständigkeiten, strategische Koordination und mutige Entscheidungen.
(Oliver Voß)13.08.2025
13.08.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Schleswig-Holstein legt Empfehlungen für Deutschland-Stack vor
Schleswig-Holsteins Digitalminister Dirk Schrödter (CDU) hat der Bundesregierung Unterstützung bei der Umsetzung des „Deutschland-
Stacks“ angeboten und dazu konkrete Vorschläge gemacht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen und Organisationen wurde dazu ein Impulspapier erarbeitet.
(Oliver Voß)13.08.2025
Linux Magazin
OSBA kritisiert Gesetz wegen fehlender Regelungen zu Open Source
Die Open Source Business Alliance (OSBA) bemängelt in dem jüngst vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge das Fehlen verbindlicher Regelungen zu Open Source, digitaler Souveränität und offenen Technologien.
(Ulrich Bantle)13.08.2025
13.08.2025
Heise Online
Ohne Open Source keine digitale Souveränität, warnt die OSBA
Die neue Regierung sei in ihren ersten 100 Tagen die versprochene Förderung von Open Source nicht angegangen, kritisiert die Open Source Business Alliance.
(Dr. Oliver Diedrich)12.08.2025
move - Moderne Verwaltung
Stellungnahme zur Vergabereform
Der Staat hat als größter IT-Einkäufer in Deutschland eine enorme Marktmacht. Diese muss er aus Sicht der Open Source Business Alliance nutzen, um über den öffentlichen Einkauf die Lösungen nachzufragen, die er für die Stärkung der digitalen Souveränität benötigt.
12.08.2025
12.08.2025
Kommune21
Volle Kontrolle
Digitale Souveränität ist derzeit eines der meistdiskutierten Themen im Bereich der öffentlichen IT. Kommune21 hat mit Peter Ganten von Univention über die Illusion von Souveränität, Open Source und die tatsächliche Kontrolle über IT-Systeme gesprochen.
(Alexander Schaeff)10.08.2025
MIDRANGE
„Buy European“ reicht nicht – Digitale Souveränität erfordert Open Source Software
Politische Spannungen und ein globaler Zollkonflikt verdeutlichen die Risiken digitaler Abhängigkeiten. Weder europäische Markenlabels noch proprietäre Insellösungen bieten Sicherheit. Wirkliche Souveränität entsteht nur durch offene Standards und Open Source Software – und durch konsequente öffentliche Beschaffung in diesem Bereich. Ein Standpunkt von Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität.
10.08.2025
08.08.2025
connect professional
Open Source bevorzugt behandeln?
Für den am 6.8.25 vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge wurde die Open Source Business Alliance (OSB) nach eigenen Angaben im Vorfeld im Rahmen der Verbändebeteiligung um eine Stellungnahme gebeten.
04.08.2025
move - Moderne Verwaltung
Von Dänemark lernen
Die öffentliche Verwaltung Dänemarks will auf Open Source Software umsteigen, um die digitale Souveränität zu schützen. Treiber ist die Sorge vor geopolitischen Abhängigkeiten. Erste konkrete Schritte kommen aus Kopenhagen, Aarhus und dem Digitalministerium. Die OSBA berichtet.
04.08.2025
07.07.2025
Treffpunkt Kommune
Digitale Souveränität für Kommunen: Was bringt es, unabhängig zu sein?
Noch ist die Digitalisierung nicht erledigt, da kommen schon die nächsten großen Herausforderungen. Eine davon: Kommunen sollen Open-Source-Software nutzen. Warum ist das wichtig – und wie sollte man vorgehen? Antworten aus der Open Source Business Alliance.
(Miriam Seyffarth)04.07.2025
Golem
Open Source hat im Bund keine Lobby
Frust im Amt – Die Verwaltung lässt sich nur mit Open-Source-Software souverän digitalisieren. Doch der Bund nutzt sie bislang kaum. Warum?
(Gerd Mischler)04.07.2025
24.06.2025
eGovernment Verwaltung Digital
Über den Wert von Open Source
Open-Source-Lösungen sind in den Verwaltungen inzwischen präsenter, nicht aber das Wissen um deren Beschaffung, zudem fehlten Ressourcen, sagt Peer Heinlein. Im Interview spricht er auch über das ZenDiS und die Vorreiterrolle Deutschlands.
(Nicola Hauptmann)23.06.2025
Börsen-Zeitung
Der Traum von der souveränen Cloud
Alle wollen sie, aber mit den Lösungen sind Kritiker nicht zufrieden. Die Suche nach einer unabhängigen Cloud für Deutschland und Europa wird in Zeiten geopolitischer Unsicherheit zum wegweisenden Projekt.
Es sei wie mit dem Thema Nachhaltigkeit: „Wenn ein Wort im Trend liegt, klebt das jeder bei sich drauf.“ So beschreibt Peter Ganten die Diskussion um die „souveräne Cloud“, die in jüngster Zeit Fahrt aufgenommen hat.
(Nadine Klees)23.06.2025
24.06.2025
Heise Online (Paywall)
Security: Wie sich der Cyber Resilience Act auf Open-Source-Projekte auswirkt
Der Cyber Resilience Act der EU soll die Sicherheit von Produkten mit digitalen Anteilen stärken. Für Open-Source-Projekte sieht er zahlreiche Ausnahmen vor.
(Florian Idelberger)23.06.2025
Börsen-Zeitung
Der Traum von der souveränen Cloud
Alle wollen sie, aber mit den Lösungen sind Kritiker nicht zufrieden. Die Suche nach einer unabhängigen Cloud für Deutschland und Europa wird in Zeiten geopolitischer Unsicherheit zum wegweisenden Projekt.
(Nadine Klees)23.06.2025
11.06.2025
connect professional
Der neue Wettlauf um Kontrolle, Kompetenz und Kooperation
Wie wichtig die digitale Unabhängigkeit ist, wird immer offensichtlicher. Endlich wird das Thema auch in der deutschen Politik diskutiert. Damit sich wirklich etwas ändert, müssen den Worten nun Taten folgen – und das auch auf europäischer Ebene.
(Autor: Tillmann Braun / Redaktion: Diana Künstler05.06.2025
Heise Online
Microsoft: Kein Mail-Block für IStGH, startet europäisches Sicherheitsprogramm
„Die Open Source Business Alliance (OSBA) bezeichnete das Vorgehen von Microsoft „in diesem Kontext und dieser Auswirkung“ im Mai als beispiellos. Die von den USA angeordneten und Microsoft mit umgesetzten Sanktionen gegen den Strafgerichtshof müssten „ein Weckruf für alle sein, die für die sichere Verfügbarkeit staatlicher und privater IT- und Kommunikationsinfrastrukturen verantwortlich sind“.“
(Stephan Krempl)05.06.2025
05.06.2025
Swiss IT Magazine
Microsoft verspricht, künftig keine EU-Konten mehr zu sperren
Nach der Mail-Kontosperrung des Chefanklägers des internationalen Strafgerichtshofs durch Microsoft geriet das Unternehmen ins Visier. Nun verspricht der Tech-Konzern, solche Sperrungen nicht mehr vorzunehmen.
04.06.2025
Stern
Microsoft will keine Konten wegen US-Sanktionen mehr sperren
„Der Vorstandsvorsitzende der Open Source Business Alliance (OSBA), Peter Ganten sagte, die von Microsoft mit umgesetzten Sanktionen gegen den Strafgerichtshof müssten „ein Weckruf für alle sein, die für die sichere Verfügbarkeit staatlicher und privater IT- und Kommunikationsinfrastrukturen verantwortlich sind“.“
(dpa)04.06.2025
04.06.2025
Handelsblatt
Microsoft will keine Konten wegen US-Sanktionen mehr sperren
Wegen der Blockade des E-Mail-Kontos des Internationalen Strafgerichtshofs war Microsoft zunehmend in die Schusslinie geraten. Nun rudert der Konzern bei der Umsetzung von US-Sanktionen zurück.
(dpa)04.06.2025
Tagesspiegel
Digitale Souveränität: Microsoft will keine Konten wegen US-Sanktionen mehr sperren
„Der Vorstandsvorsitzende der Open Source Business Alliance (OSBA), Peter Ganten sagte, die von Microsoft mit umgesetzten Sanktionen gegen den Strafgerichtshof müssten „ein Weckruf für alle sein, die für die sichere Verfügbarkeit staatlicher und privater IT- und Kommunikationsinfrastrukturen verantwortlich sind“.“
(dpa)04.06.2025
04.06.2025
Süddeutsche Zeitung
Microsoft will keine Konten wegen US-Sanktionen mehr sperren
Wegen der Blockade des E-Mail-Kontos des Internationalen Strafgerichtshofs war Microsoft zunehmend in die Schusslinie geraten. Nun rudert der Konzern bei der Umsetzung von US-Sanktionen zurück.
(dpa)04.06.2025
Wirtschaftswoche (Paywall)
Microsofts Lösung für das Trump-Problem
Microsoft will einen Weg aus der „Trump-Falle“ gefunden haben und hofft, Sanktionen des US-Präsidenten erfüllen zu können, ohne Kundenkonten abzuschalten. Ob das gelingt?
(Thomas Kuhn)04.06.2025
02.06.2025
move - moderne Verwaltung
Alasca/OSBA: Zusammen für die souveräne Cloud
Alasca und die Open Source Business Alliance haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um digital souveräne Cloud-Ökosysteme in Europa zu fördern. (Sibylle Mühlke)
02.06.2025
Springer Nature
New Digital Work II – Digital Sovereignty of Companies and Organizations
Pages 17 – 31: Successful Digital Transformation in Economy and Industry Requires Open Source: The immense transformation processes surrounding digitalization in business and industry are not only bringing about changes like the shift to the cloud, but
are also raising questions about digital sovereignty
(Peter Ganten, Miriam Seyffarth, Nils Kuhlmann)02.06.2025
28.05.2025
FOCUS online
Achtung, wir sind fremdgesteuert! Wie wir uns und unsere Demokratie schützen
Digitale Souveränität ist keine Zukunftsvision – sie ist Voraussetzung, um die Zukunft selbst zu gestalten. Denn was wir sehen, lesen und kaufen, wird längst durch Algorithmen bestimmt. Wer die Kontrolle über das Digitale verliert, verliert auch Freiheit.
(Katja Speck)26.05.2025
Deutschlandfunk Kultur
Digitale Souveränität – Der Fall Karim Khan ist ein Weckruf für Europa
Der Radiobeitrag beleuchtet die Hintergründe der US-Sanktionierungen gegen den Europäischen Gerichtshof und die Rolle von Microsoft im Kontext der Konten-Sperre des Netanjahu-Chefanklägers Karim Khan. Der OSBA-Vorstandsvorsitzende Peter Ganten erläutert die Gefahren technologischer Abhängigkeiten für Behörden und Regierungen.
(Anna Loll)26.05.2025
26.05.2025
Securitiy Insider
Ein Weckruf für Europas digitale Unabhängigkeit
Ein mutmaßlicher Versuch der USA, internationale Rechtsprechung zugunsten ihrer eigenen Interessen zu schwächen, sorgt für Aufregung. Es geht um die Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof, die auch Auswirkungen auf die digitale Souveränität in Europa haben könnten. (Barbara Gribl)
25.05.2025
Manage-IT
»Kauf europäisch« ist nicht genug – digitale Souveränität gibt es nur mit Open Source Software
Zum Beitrag25.05.2025
22.05.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Gaia-X: Was vom europäischen Großprojekt bleibt
Eine gute Idee allein reicht nicht, das zeigt sich am europäischen Großprojekt Gaia-X. Nach fünf Jahren sind einige Unternehmen frustriert ausgestiegen, übrig bleiben einige kleine Projekte. Woran es lag und woran festgehalten werden sollte.
(Alexandra Ketterer & Josefine Kulbatzki)19.05.2025
Computerwoche
Trump befiehlt – Microsoft sperrt E-Mail-Account?
„Neben den politischen Querelen wirft das Vorgehen Trumps und die Reaktion Microsofts allerdings auch viele besorgniserregende technische Fragen bei Unternehmen und Behörden in Europa auf. „Das Vorgehen von Microsoft ist in diesem Kontext und dieser Auswirkung beispiellos“, heißt es in einer Mitteilung der Open Source Business Alliance (OSBA) – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. Die Verantwortlichen sprechen von einem warnenden Beispiel.“
(Martin Bayer)19.05.2025
19.05.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Trumps IStGH-Sanktionen als „Weckruf für alle“
Aufgrund der Microsoft-Sperre habe Khan zu Proton wechseln müssen,
wie AP berichtet. Microsoft selbst habe sich bislang nicht geäußert. Peter
Ganten, Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance (OSBA) warnt in einer Mitteilung, dass diese Entwicklungen ein Weckruf für alle sein müssten, die für die sichere Verfügbarkeit staatlicher und privater IT- und Kommunikationsinfrastrukturen verantwortlich seien.18.05.2025
Heise Online
Strafgerichtshof: Microsofts E-Mail-Sperre als Weckruf für digitale Souveränität
Microsoft hat nach Trump-Sanktionen das Mail-Konto des Chefanklägers des Internationalen Gerichtshofs blockiert. Kritiker: „Wir brauchen dringend Alternativen.“
(Stefan Krempl)18.05.2025
09.05.2025
Security Insider
Kontinuität auf dem Weg zur Digitalen Souveränität
Europa steht erheblich unter Druck. Die Frage nach digitaler Souveränität ist längst keine rein technische Frage mehr, sondern es ist eine Frage von geopolitisch zentraler Bedeutung. Hierüber diskutierten auf Einladung von ALASCA – Verband für offene, betriebsfähige Cloud-Infrastrukturen e.V. acht Expertinnen und Experten am 25. März 2025 im Hotel Adlon in Berlin.
(Julia Nitzschner, Silicon Saxony)30.04.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Digitale Souveränität: Kann Deutschland Open Source?
Deutschland will digitaler werden. Doch weil viele Kommunen jahrelange auf proprietäre Software gesetzt haben, kommen sie auf dem Feld kaum voran. Neuerdings drängt aber die Frage der digitalen Souveränität. Heißt das: Muss Deutschland auf Open Source umstellen? Und wenn ja: Wie?
(Bastian Hosan)30.04.2025
30.04.2025
Kommune21
Ernüchternde Bilanz zum Open-Source-Kompetenzzentrum
Bei einer Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus zur Entwicklung des Open-Source-Kompetenzzentrums kritisierte die OSBA die bislang schleppende Umsetzung. Ein klares politisches Bekenntnis für Open Source fehle bis heute – ebenso wie die entsprechende Strategie.
18.04.2025
NDR
Wie der Abschied von Microsoft und Co. gelingen kann
Viele Firmen in Deutschland setzen bislang auf die Technologie großer US-Anbieter wie Microsoft, Google und Amazon. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom sind mehr als 80 Prozent der deutschen Unternehmen abhängig von US-Technologie. In so manchem Unternehmen findet aber ein Umdenken statt.
(Ines Burckhardt und Marc-Oliver Rehrmann)18.04.2025
02.04.2025
move - Moderne Verwaltung
Luft nach oben bei Open Source
Die Open Source Business Alliance sieht im Entwurf der Koalitionsarbeitsgruppe zur Digitalpolitik Nachbesserungsbedarf. Besonders beim wichtigen Thema Open Source fehle es an klaren Zielvorgaben, auch Angaben zu einem zentralisierten Digitalbudget fehlten bisher.
31.03.2025
eGovernment Verwaltung Digital
Der europäische Weg zur Souveränität
Von Gaia-X bis DVC: Auf der To-Do-Liste stehen Souveränität, Open Source und Cloud ganz oben. Die neue Bundesregierung wird sich fördernd und gestaltend einbringen müssen.
31.03.2025
29.03.2025
Heise Online
Interview: Element-CEO über das Matrix-Protokoll und digitale Souveränität
Vor allem sensible Kommunikation sollte sicher und unabhängig laufen. Wie die Idee des Matrix-Gründers aussieht.
(Marie-Claire Koch)26.03.2025
Linux Magazin
Statement der OSBA zu den Koalitionsverhandlungen
Zu den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD wurde ein Zwischenstand der Koalitionsarbeitsgruppe zur Digitalpolitik bekannt. Gerade beim Thema Open Source scheint es unterschiedliche Vorstellungen zu geben, wie konkret die Ziele sein sollen. Der Open Source Business Alliance sind einige Punkte nicht explizit genug und beim Thema Digitalministerium und Digitalbudget klaffe eine komplette Leerstelle.
(Ulrich Bantle)26.03.2025
25.03.2025
Süddeutsche Zeitung (Paywall)
Europas Kampf um die digitale Souveränität
Die öffentliche Verwaltung soll mehr und mehr digital arbeiten. Doch die Clouds, auf denen die Daten der Ämter, Behörden und Dienste dann liegen, gehören größtenteils US-Unternehmen – in der aktuellen angespannten Lage ein sicherheitspolitisches Risiko.
(Torben Kassler)25.03.2025
Kommune 21
Wettbewerb für Verwaltungen
Moderne Verwaltung, Innovation, digitale Souveränität: unter diesem Motto lädt die Open Source Business Alliance Behörden und öffentliche Einrichtungen zum Wettbewerb ein. Bis zum 30. Juni können sie sich in den Kategorien Fachverfahren, interne Verwaltungsanwendungen und Transformation bewerben, die Preisverleihung findet im Rahmen der Smart Country Convention statt.
25.03.2025
25.03.2025
move - Moderne Verwaltung
Wettbewerb für Verwaltungen
Moderne Verwaltung, Innovation, digitale Souveränität: unter diesem Motto lädt die Open Source Business Alliance Behörden und öffentliche Einrichtungen zum Wettbewerb ein. Bis zum 30. Juni können sie sich in den Kategorien Fachverfahren, interne Verwaltungsanwendungen und Transformation bewerben, die Preisverleihung findet im Rahmen der Smart Country Convention statt.
24.03.2025
eGovernment Verwaltung Digital
Open-Source-Wettbewerb für die öffentliche Verwaltung startet
Die Open Source Business Alliance und ZenDiS rufen zum Wettbewerb um die besten Open-Source-Lösungen in der Verwaltung auf. Die Preisträger werden auf der Smart Country Convention in Berlin gekürt.
(Nicola Hauptmann)24.03.2025
18.03.2025
Linux Magazin
OSBA startet Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen
OSBA Wettbewerb für Behörden – Die Open Source Business Alliance (OSBA) startet mit drei weiteren Partnern einen Open-Source-Wettbewerb. Teilnehmen können allerdings nur Behörden und öffentliche Institutionen, die bereits Open-Source-Software einsetzen.
(Tim Schürmann)18.03.2025
SZ Dossier Digitalwende (Paywall)
Europäischer Open-Source-Verband fordert Kurswechsel
Zu den Unterzeichnern gehört auch der Europäische Open-Source-Unternehmensverband (Apell). Er fordert ein grundsätzliches Umdenken in Europa: Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und um technologisch unabhängiger zu werden, müssten die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten schnell auf offene IT-Infrastruktur umsteigen, sagte Sebastian Raible, Leiter für Regierungsangelegenheiten bei Apell, Matthias Punz.
18.03.2025
17.03.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Europäische Unternehmen fordern „Buy European“
Airbus, OVH, Ionos und weitere Unternehmen schließen sich einer zentralen Forderung der Euro Stack-Initiative an: Behörden sollen verpflichtet werden, europäisch einzukaufen. Die EU soll Unternehmen außerdem helfen, sich zu vernetzen, und einen Fonds für souveräne Infrastruktur einrichten.
(Maximilian Henning)17.03.2025
Vergabe24
Open-Source-Software: Fehler bei der Beschaffung vermeiden
Die Handreichung „Vergabekriterien für eine nachhaltige Beschaffung von Open Source Software“ richtet sich insbesondere an die öffentliche Verwaltung. Bei Open-Source-Lösungen würden keine Lizenzen verkauft, sondern meist ergänzende Dienstleistungen angeboten, erklärt die OSBA. Auch Drittanbieter könnten sich an Vergabeverfahren beteiligen, kalkulierten aber oft keine Budgets für Support, Weiterentwicklung und Pflege ein.
17.03.2025
06.03.2025
Vergabeblog
Wie die erfolgreiche Beschaffung von Open Source Software gelingt
Immer mehr öffentliche Stellen setzen auf Open Source Software, um die Kontrolle und Gestaltungshoheit über die genutzte Software zu behalten. Allerdings stellt es manchmal eine Herausforderung für Verwaltungen dar, den richtigen Anbieter auszuwählen, damit der Einsatz der entsprechenden Software dann auch gelingt und nachhaltig erfolgreich ist. Die Open Source Business Alliance schlägt daher in ihrem neuen Positionspapier vier Vergabekriterien für die Beschaffung von Open Source Software vor.
(Miriam Seyffarth)06.03.2025
c’t / Heise + (Paywall)
Die Trittbrettfahrer
Immer mehr Behörden setzen auf freie Software. Doch häufig beauftragen sie Dumpinganbieter, die dem Open-Source-Ökosystem schaden. Auch der Steuerzahler zahlt am Ende oft drauf.
(Christian Wölbert)06.03.2025
06.03.2025
eGovernment Verwaltung Digital
Open Source: gut beschafft statt gut gemeint
Open Source – und gut? So begrüßenswert eine Entscheidung für Open Source Software als Schritt zur digitalen Souveränität ist, der eigentlich schwierige Part kommt erst danach: bei der Auswahl des Anbieters. Wer sich hier nur am Preis orientiert, kann böse überrascht werden. Welche Kriterien stattdessen helfen, eine langfristig sichere Lösung zu finden, erklärt die OSB Alliance in einem Positionspapier.
(Nicola Hauptmann)24.02.2025
MDR
Unklarer Eigenbau oder teurer Einkauf: Geht so sichere öffentliche Software?
Die Landeswahlleitungen in Mitteldeutschland nutzen eigenentwickelte Software. Aber sie haben nur wenige Nutzer. In Landkreisen und Gemeinden wird die einzige kommerzielle Software eingesetzt. Nur Thüringen nutzt die selbst entwickelte Software überall. Sie ist angeblich zertifiziert. Dabei gibt es wohl keine Zertifizierung. Alle Wahlleitungen sagen: Die genutzte Software ist sicher. Aber Experten meinen, für mehr Transparenz und IT-Sicherheit sollte öffentliche Software immer Open Source sein.
(Marcel Roth)24.02.2025
20.02.2025
Cloud Computing Insinder
Nur mit Offenheit gelingt digitale Souveränität in Europa
Proprietäre Softwareanbieter werben oft mit einer besseren Nutzererfahrung und einer nahtlosen Integration ihrer Produkte. Doch sind sie damit Open-Source-Lösungen wirklich überlegen? Peter Ganten von Univention erklärt gegenüber CloudComputing-Insider, warum Open Source in Sachen Integration und Benutzerfreundlichkeit keineswegs unterlegen ist und welche Rolle Politik und Unternehmen dabei spielen.
(Elke Witmer-Goßner)20.02.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Das sollten die Cyberprioritäten der nächsten Bundesregierung sein
Die Ampelkoalition hinterlässt eine lange Liste unerledigter Cybervorhaben. Neben der Umsetzung der NIS-2-Richtlinie bleiben einige zentrale Baustellen. Sicherheitsexperten fordern die neue Bundesregierung auf, verlorene Zeit aufzuholen und Prioritäten zu setzen.
(Christiane Rebhan)20.02.2025
17.02.2025
FAZ (Paywall)
Ohne US-Tech-Konzerne geht in Deutschland nichts mehr
Mit Blick auf die globale digitale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gibt es großen Aufholbedarf. Die amerikanischen Tech-Giganten dominieren. Im Wahlkampf spielt das kaum eine Rolle.
(Stephan Finsterbusch, Maximilian Sachse)17.02.2025
Kommune21
Beschaffung von Open Source Software
Bei öffentlichen Ausschreibungen zählt meist der niedrigste Preis. Im Fall von Open Source Software ist dies oftmals zum Schaden des Auftraggebers: Sicherheits- und Wartungsprobleme drohen, wenn Anbieter zu knapp kalkulieren. Die OSBA hat ein Paper zur nachhaltig erfolgreichen Beschaffung veröffentlicht.
17.02.2025
14.02.2025
move - moderne verwaltung
Beschaffung von Open Source Software
Bei öffentlichen Ausschreibungen zählt meist der niedrigste Preis. Im Fall von Open Source Software ist dies oftmals zum Schaden des Auftraggebers: Sicherheits- und Wartungsprobleme drohen, wenn Anbieter zu knapp kalkulieren. Die OSBA hat ein Paper zur nachhaltig erfolgreichen Beschaffung veröffentlicht.
11.02.2025
heise online
Öffentliche Verwaltung: Ruf nach klaren Kriterien zur Open-Source-Beschaffung
Die Open Source Business Alliance fordert neue Ausschreibungskriterien, um die Auswahl nachhaltiger Softwareprojekte zu erleichtern und Preisdumping zu stoppen
(Stefan Krempl)11.02.2025
11.02.2025
IT BOLTWISE
Neue Kriterien für Open-Source-Beschaffung in der öffentlichen Verwaltung
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat einen neuen Katalog mit Ausschreibungskriterien vorgestellt, um die nachhaltige Beschaffung von Open-Source-Software in der öffentlichen Verwaltung zu fördern.
11.02.2025
Linux Magazin
OSBA definiert Kriterien zur Beschaffung von Open Source Software
Damit Open Source Software erfolgreich, sicher und langfristig genutzt werden kann sollte man bei der Auswahl eines Anbieters auf bestimmte Nachhaltigkeitskriterien achten. Die Open Source Business Alliance formuliert die vier wichtigsten Kriterien und will damit insbesondere der öffentlichen Verwaltung Impulse geben.
(Ulrich Bantle)11.02.2025
11.02.2025
Behörden Spiegel
Mehr Wettbewerb, weniger Lock-in
Der Sovereign Cloud Stack (SCS) wurde entwickelt, um eine eigene Cloud-Infrastruktur auf Basis von Open-Source-Software zu schaffen. Bis 2024 wurde das Projekt durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Was SCS der Verwaltung bietet, wo es bereits eingesetzt wird und wie seine Zukunft aussieht, erzählt der CTO Kurt Garloff im Interview. Die Fragen stellte Anna Ströbele.
01.02.2025
Magazin Kleine Kniffe
Nachhaltigkeitskriterien für die Beschaffung von Open Source Software
Open Source Software trägt entscheidend zur Nachhaltigkeit in der IT bei, da der Quellcode der Allgemeinheit zur Verfügung steht und beispielsweise Hardware mit Open Source Software deutlich länger genutzt werden kann. Damit eine Open Source Software aber auch tatsächlich langfristig zur Verfügung steht und von allen sicher genutzt werden kann, ist es wichtig, bei der Beschaffung auf bestimmte Nachhaltigkeitskriterien zu achten.
(Thomas Heine)01.02.2025
28.01.2025
eGovernment Verwaltung Digital
Eine sichere Wahl mit klaren Erwartungen
Die Deutschen haben die Wahl: Am 23. Februar 2025 entscheiden sie über die Zusammensetzung des nächsten Bundestags. Ideen, Forderungen und Wünsche für die nächste Regierung gibt es zuhauf, im Digitalisierungskontext stechen zwei Themen heraus.
(Susanne Ehneß)24.01.2025
eGovernment Verwaltung Digital
CRA-Expertentreffen im Februar – Stackable mit dabei
Mit seinem Open-Source-Fachwissen hat es Stackable in die Expertengruppe zum Cyber Resilience Act der EU-Kommission geschafft. Das knapp fünf Jahre alte deutsche Start-up reiht sich damit in eine Riege bekannter Unternehmen und Organisationen ein, die im Februar erstmals zusammenkommen.
(Stephan Augsten)24.01.2025
24.01.2025
move - Moderne Verwaltung
Digitale Souveränität wichtiger denn je
Die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft und Verwaltung von US-amerikanischen Tech-Giganten ist groß – und wird durch Donald Trumps Amtsantritt weiter verschärft. Die OSBA fordert die Bundestagsparteien nachdrücklich auf, das Thema der digitalen Souveränität auf ihre Adenda zu nehmen.
22.01.2025
Tagesspiegel Background (Paywall)
Open Source Business Alliance fordert Digitale Souveränität als Wahlkampthema
Der Branchenverband Open Source Business Alliance (OSBA) fordert Parteien auf, das Thema digitale Souveränität im Wahlkampf zu behandeln.
22.01.2025
2024
17.12.2024
Heise Online
GovStack veröffentlicht Spezifikationen für souveräne Cloud-Infrastruktur
Zur Entwicklung souveräner Cloud-Infrastrukturen hat die Initiative GovStack Spezifikationen vorgelegt. Ein deutsches Projekt erfüllt die Anforderungen bereits.
(Sven Festag)05.12.2024
GNU/Linux.ch
Anhörung zum Thema „Open Source“
Der Ausschuss für Digitales des Deutschen Bundestages hat sich gestern in einer öffentlichen Anhörung mit dem Thema Open Source befasst. Die geladenen Sachverständigen sollten sich zu den Vor- und Nachteilen von Open-Source-Technologie allgemein und besonders im Hinblick auf technische, sicherheitsrelevante, konzeptionelle, soziale, finanz-, aussenpolitische und gesellschaftliche Aspekte äussern.
(Ralf Hersel)05.12.2024
05.12.2024
Wochenzeitung "Das Parlament"
Deutschland bleibt bei Open Source hinter den Erwartungen zurück
Die Corona-Warn-App gilt als erfolgreiches Open-Source-Projekt. Anwendungen wie diese öffentlich zu entwickeln, kann das Vertrauen fördern, da die Funktionen unabhängig überprüfbar sind.
(Zacharie Scheurer)05.12.2024
Linux Magazin
OSBA finanziert Weiterentwicklung des Sovereign Cloud Stack selbst
Nachdem die Förderung des Sovereign Cloud Stacks durch die Bundesregierung am Jahresende ausläuft, springen die Open Source Business Alliance und 14 ihrer Mitgliedsunternehmen ein. Die wiederum bündeln die Weiterentwicklung im neuen Forum SCS-Standards.
(Tim Schürmann)05.12.2024
05.12.2024
DEV Insider
„SCS-Standards“ kümmert sich um Sovereign Cloud Stack
Der Sovereign Cloud Stack (SCS) wird erwachsen: Der Status als gefördertes Forschungsprojekt läuft aus und so übernehmen künftig Mitglieder der Open Source Business Alliance (OSBA) Finanzierung und Weiterentwicklung des Open-Source-Projekts in die Hand.
(Dr. Stefan Riedl)05.12.2024
Heise Online
Open-Source-Software: Deutschland muss raus aus der Abhängigkeit
Jährlich werden vom Staat Milliarden für proprietäre Programme ausgegeben, etwa für Microsoft. Experten fordern Mut zum Wandel und ein Ende der Abhängigkeiten.
(Marie-Claire Koch)05.12.2024
05.12.2024
CHECK.point eLEARNING
Gründung des „Forum Europa“ in der Open Source Business Alliance
Mit der Gründung des APELL Advisory Boards beim europäischen Open Source Unternehmens-Dachverband APELL wird die Position von Open Source in der europäischen Politik nachhaltig gestärkt. Die Open Source Business Alliance (OSBA) bietet ihren Mitglieds-Unternehmen mit dem neu ins Leben gerufenen „Forum Europa“ die Möglichkeit, sich aktiv an der Arbeit des APELL Advisory Boards zu beteiligen und gemeinsam mit APELL den Einsatz für digitale Souveränität und offene Technologien auf europäischer Ebene voranzutreiben.
04.12.2024
netzpolitik.org
„Ohne läuft nichts“
Um Probleme wie die starke Herstellerabhängigkeit anzugehen, fördern Bund und Länder vereinzelt Open-Source-Projekte in der öffentlichen IT. Im Digitalausschuss erklärten neun Sachverständige, wie der Staat verstärkt auf Open Source setzen und welches Potenzial er noch heben kann. Dafür räumten sie mit dem Vorurteil auf, Open Source sei eine Ausnahme.
(Esther Menhard)04.12.2024
04.12.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
Open Source: Jetzt aber wirklich
Am heutigen Mittwoch wollen sich die Mitglieder des Digitalausschusses über Open-Source-Software informieren. Dabei steht die Frage im Fokus, wie die Verwaltung diese besser nutzen und fördern kann.
(Viola Heeger)04.12.2024
Linux Magazin
APELL schickt Politikberater nach Brüssel
Der Open Source Unternehmens-Dachverband APELL (Association Professionnelle Européenne du Logiciel Libre) soll die Position von Open Source in der europäischen Politik stärken. Der Politikberater Sebastian Raible ist nun als Director EU Government Affairs für die Beziehungen zu den Europäischen Institutionen zuständig.
(Ulrich Bantle)04.12.2024
29.11.2024
Netzpolitik.org
Verwaltungsdigitalisierung: Public Money, Public Cloud?
Um die wachsende Menge an Daten von Bürger:innen, Unternehmen und der Verwaltung zu speichern, setzen Behörden zunehmend auf Cloud-Technologie. Als Anbieter ist vor allem Microsoft im Gespräch. Einige Bundesländer sehen die Abhängigkeit von bestimmten Herstellern jedoch überaus kritisch und schlagen eigene Wege ein.
(Esther Menhard)25.11.2024
AGEV - Im Dialog
Ohne Open Source keine digitale Souveränität
Peter Ganten setzt sich als Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance (OSBA) für Open Source in Wirtschaft und Verwaltung ein. Im Interview spricht er über den Nutzen und die Innovationskraft von offener Software, das Thema Sicherheit – und warum die Unabhängigkeit von proprietären Software-Anbietern zwingend gefördert werden muss.
25.11.2024
21.11.2024
Cloud Computing Insinder
„SCS-Standards“ kümmert sich um Sovereign Cloud Stack
Der Sovereign Cloud Stack (SCS) wird erwachsen: Der Status als gefördertes Forschungsprojekt läuft aus und so übernehmen künftig Mitglieder der Open Source Business Alliance (OSBA) Finanzierung und Weiterentwicklung des Open-Source-Projekts in die Hand.
(Dr. Stefan Riedl)20.11.2024
eGovernment Verwaltung Digital
Der gute Ruf von Open Source
Bei der UN-Konferenz „OSPOS for Good“ zeigte sich: Deutschland ist beim Thema Open Source in der Verwaltung bereits in einer Vorreiterrolle. Auch Peter Ganten sieht openDesk und OpenCoDE als Erfolgsprojekte. Im Interview spricht er darüber, was sich bei Vergabe und Beschaffung noch ändern muss – und über erste Ergebnisse im DVC-Projekt.
(Nicola Hauptmann)20.11.2024
20.11.2024
Golem
Open Source bietet immenses Innovationspotenzial
Warum Open Source weitaus mehr als nur technische Lösungen bietet, erklärt Peter Ganten von Univention im Chefs-von-Devs-Interview.
07.11.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
Digitale Souveränität: Bündnis fordert Open-Source-Wende
Ein Bündnis aus Zivilgesellschaft und der Open Source Business Alliance kritisiert die Bundesregierung für ihre verfehlten Open-Source-Ziele. In einem offenen Brief skizzieren sie, wo nachgebessert werden muss.
(Eduard Müller)07.11.2024
06.11.2024
Linux Magazin
Offener Brief: OSBA fordert offene Infrastrukturen für Behörden
Die digitale Souveränität Deutschlands und die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft hängen nach Meinung der Open Source Business Alliance (OSBA) davon ab, wie schnell und entschlossen sich die öffentlichen Verwaltungen von proprietärer Software lösen kann. In einem offenen Brief fordern OSBA und Organisationen der Digital- und Zivilgesellschaft die Fraktionen der Bundesregierung nun auf konsequent in nachhaltige und offene Infrastrukturen zu investieren.
(Ulrich Bantle)05.11.2024
eGovernment Verwaltung Digital
Mehr Open Source für die Verwaltung
Die OSB Alliance wendet sich mit 38 konkreten Forderungen Richtung Berlin. Damit sollen knapp ein Jahr vor der Bundestagswahl die Weichen auf Open Source gestellt werden.
(Susanne Ehneß)05.11.2024
30.10.2024
move - Moderne Verwaltung
Sovereign Cloud Stack bleibt
Die Plattform Sovereign Cloud Stack wird nur noch bis Jahresende vom Bundeswirtschaftsministerium finanziert. Ein neu gegründeter Zusammenschluss von Open-Source-Unternehmen innerhalb der Open Source Business Alliance wird auch in Zukunft zentrale Ergebnisse absichern und die Weiterentwicklung der Standards sichern.
Zum Beitrag28.10.2024
IT-Business
„SCS-Standards“ kümmert sich um Sovereign Cloud Stack
Der Sovereign Cloud Stack (SCS) wird erwachsen: Der Status als gefördertes Forschungsprojekt läuft aus und so übernehmen künftig Mitglieder der Open Source Business Alliance (OSBA) Finanzierung und Weiterentwicklung des Open-Source-Projekts in die Hand.
(Dr. Stefan Riedl)28.10.2024
25.10.2024
IT-ZOOM
Entwicklung des Sovereign Cloud Stack (SCS) gesichert
Der SCS ruht auf einem Ökosystem von inzwischen über 25 Unternehmen, die ihn weiterentwickeln. Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat nun die weitere Finanzierung gesichert.
(Ingo Steinhaus)24.10.2024
Linux Magazin
Forum SCS-Standards: OSBA will Sovereign Cloud Stack weiterentwickeln
Nachdem die Bundesregierung die Förderung des Sovereign Cloud Stacks am Jahresende auslaufen lässt, springen die Open Source Business Alliance und 14 ihrer Mitgliedsunternehmen ein. Die wiederum bündeln die Weiterentwicklung im neuen Forum SCS-Standards.
(Tim Schürmann)24.10.2024
23.10.2024
Linux Community
Forum SCS-Standards gegründet
Nachdem die Bundesregierung die Förderung des Sovereign Cloud Stacks am Jahresende auslaufen lässt, springen die Open Source Business Alliance und 14 ihrer Mitgliedsunternehmen ein. Die wiederum bündeln die Weiterentwicklung im neuen Forum SCS-Standards.
(Tim Schürmann)17.10.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
Cyber Resilience Act – „Das nächste Jahr wird entscheidend“
Mehr Cybersicherheit für alle Produkte mit digitalen Elementen – das ist das große Ziel des Cyber Resiliance Acts. Vergangene Woche hat der EU-Rat die endgültige Fassung beschlossen. Die Verbände sind größtenteils zufrieden mit den Änderungen. Sie sind aber skeptisch, was die zeitnahe Umsetzung angeht.
(Josefine Kulbatzki)17.10.2024
10.10.2024
Golem
Verband fordert vollständige Umstellung auf freie Software
In einem Positionspapier stellt die Open Source Business Alliance 38 Maßnahmen für die Digitalisierung mithilfe freier Software vor.
(Mike Faust)10.10.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
Open Source: Business Alliance schlägt 38 Maßnahmen vor
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat am gestrigen Mittwoch 38 Maßnahmen vorgestellt, um eine Open-Source-getriebene Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft in Deutschland zu fördern.
Zum Beitrag10.10.2024
09.10.2024
Heise Online
Verband: Verwaltung muss ihre IT völlig auf Open Source umstellen
Die Open Source Business Alliance schlägt 38 Maßnahmen vor, mit denen eine „Open-Source-getriebene Digitalisierung“ gelingen soll.
(Stefan Krempl)09.10.2024
Linux Magazin
Open Source: OSBA erstellt Maßnahmen-Katalog für die Politik
Die Open Source Business Alliance (OSBA) schlägt ein Jahr vor der Bundestagswahl 38 konkrete politische Maßnahmen vor, mit denen eine Open-Source-getriebene Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung gelingen soll.
(Ulrich Bantle)09.10.2024
23.09.2024
Datacenter Insider
Cloud Computing gibt es auch schlüsselfertig
Der „Sovereign Cloud Stack“ (SCS) stellt alle Cloud-Grundlagen zur Verwirklichung digitaler Souveränität und zur Umsetzung von Open-Source-Strategien bereit, so die OSB Alliance. Damit biete SCS eine digital-souveräne, sichere, vollständige, standardisierte und offene Virtualisierung und Container-Schicht als Basis für alle containerisierten Anwendungen.
17.09.2024
eGovernment Verwaltung Digital
OSBA fordert mehr Mittel für Open-Source-Projekte
Die OSB Alliance kritisiert die Streichung von Mitteln für Open-Source-Projekte im Entwurf zum Bundeshaushalt 2025 und präsentiert konkrete Forderungen.
(Nicola Hauptmann)17.09.2024
11.09.2024
Linux Magazin
Sovereign Cloud Stack Release 7 ist fertig
Der Sovereign Cloud Stack Release 7 (SCS R7) kommt mit aktuellem OpenStack (24.01 Caracal) und unterstützt Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 24.04 LTS, Debian 12 und CentOS Stream 9. Der SCS wird seit 2021 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und ist bei der Open Source Business Alliance (OSBA) beheimatet.
(Ulrich Bantle)01.08.2024
D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt
Von Sonntagsreden und Montagsbestellungen | D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt
In einem D64-Talk verdeutlichte Miriam Seyffarth die Lücke zwischen politischen Versprechen und Realität in Bezug auf Open Source: Die Regierung investiert Milliarden in proprietäre Software, während Open Source kaum gefördert wird.
(Oswald Prucker)01.08.2024
12.07.2024
c’t / Heise + (Paywall)
Freie Software für Behörden
Vertreter aus der Verwaltung trafen sich mit der Open-Source-Wirtschaft, um auszuloten, wie man mehr Open-Source-Software in Behörden bekommt.
(Keywan Tonekaboni)11.07.2024
Datacenter Insider
Zoff um Delos
Um die deutsche Verwaltungs-IT endlich schnell voranzubringen, ist eine Kooperation mit der 2022 gegründeten Delos im Gespräch. Doch die deutsche Softwarebranche bläst zum Sturm auf das Projekt.
(Ariane Rüdiger)11.07.2024
30.06.2024
FAZ (Paywall)
Warum Meta seine Künstliche Intelligenz verschenkt
Meta war lange vor allem für die Intransparenz seiner Social-Media-Algorithmen berüchtigt. Jetzt schwingt sich der Facebook-Konzern zum Verfechter frei zugänglicher Künstlicher Intelligenz auf. Was steckt hinter der Strategie?
(Maximilian Sachse)28.06.2024
netzpolitik.org
Mit Microsoft in die digitale Abhängigkeit
Die öffentliche Verwaltung soll in die „digital-souveräne“ Cloud. Bundes-CIO Markus Richter hat sich hier für die Delos-Cloud entschieden. Die baut jedoch auf Microsoft Azure und Microsoft 365 auf und sei daher alles andere als eine gute Lösung, sagen Kritiker:innen.
(Esther Menhard)28.06.2024
27.06.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
Delos Cloud: Was die Sondersitzung bringt
Plötzlich Sondersitzung: Am heutigen Donnerstag kommen Bund und Länder zusammen, um über die Delos Cloud und ihre Integration in die Verwaltungscloudstrategie zu diskutieren. Was dabei rauskommen soll, ist allerdings unklar.
(Viola Heeger)25.06.2024
eGovernment Verwaltung Digital
Delos in der Verwaltung: „Aushöhlung der digitalen Souveränität“
In einer Sondersitzung wird sich der IT-Planungsrat am Donnerstag mit der Integration von Delos in die Verwaltungscloudstrategie beschäftigen. Ein überraschender Schritt, der viel Kritik nach sich zieht. Das Unternehmen hat den Auftrag jedoch bereits bestätigt.
(Natalie Ziebolz)25.06.2024
25.06.2024
Computerwoche
OSB Alliance macht Front gegen Azure-Cloud-Pläne des Bundes
In einem offenen Brief warnt die Open Source Business Alliance die Bundesländer davor, überhastet Cloud-Verträge mit Delos, einer in Deutschland betriebenen Variante der Microsoft Azure Cloud, abzuschließen.
(Jürgen Hill)25.06.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
IT-Planungsrat: Sondersitzung zur Delos Cloud
Eine Woche nach ihrer regulären Sommersitzung ruft Bundes-CIO Markus Richter die Mitglieder des IT-Planungsrats am Donnerstag erneut zu einem Sondertermin zusammen. Auf der Agenda steht dabei die Delos Cloud.
25.06.2024
19.06.2024
DEV Insider
Enger Austausch zum Open-Source-Einsatz in Wirtschaft und Industrie
Wie lässt sich der Einsatz von Open-Source-Software in den Bereichen Wirtschaft und Industrie fördern und vorantreiben? Um dies kontinuierlich zu erörtern, haben Open Source Business Alliance und die Open Logistics Foundation ein „Memorandum of Understanding unterzeichnet“.
(Stephan Augsten)17.06.2024
eGovernment Verwaltung Digital
Eine Roadmap für die Verwaltungscloud
Drei Releases, vier Teilprojekte, DVC-Lotsen: Die FITKO informiert in speziellen Online-Veranstaltungen über das Umsetzungsprojekt zur Deutschen Verwaltungscloud und ruft zum Mitmachen auf.
(Nicola Hauptmann)17.06.2024
12.06.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
Open Source: Unternehmen gründen EU-Konsortium
Am Dienstag haben sich europäische Open-Source-Unternehmen zusammengeschlossen, um das European Open Source Consortium (https://eos-consortium.com/) (EOS) zu gründen.
12.06.2024
CHECK.point eLEARNING
Open Logistics Foundation kooperiert mit der Open Source Business Alliance
Die Open Source Business Alliance und die Open Logistics Foundation werden in Zukunft enger zusammenarbeiten. Dazu haben die beiden Organisationen jüngst ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.
12.06.2024
29.05.2024
Linux Magazin
Europawahl: Wahlprüfsteine der Open Source Business Alliance
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat im Vorfeld der Europawahl so genannte Wahlprüfsteine an die Parteien verschickt, um ihre politischen Ziele rund um die Themen digitale Souveränität und Open Source für die nächste Wahlperiode im Europaparlament zu erfragen.
(Ulrich Bantle)20.03.2024
Linux Magazin
Sovereign Cloud Stack erreicht Version 6
Das Team hinter dem Sovereign Cloud Stack (SCS) hat Version 6 mit der Kubernetes Distribution Cluster Stacks und Weiterentwicklungen im Bereich Referenzimplementierung sowie Standarisierung veröffentlicht.
(Ulrich Bantle)20.03.2024
04.03.2024
eGovernment
Open Source in der Gesetzgebung
Seit Januar 2023 bewährt sich der Digitalcheck im öffentlichen Sektor. Nun fordert die Open Source Business Alliance, offene Standards und Open-Source-Software in diesen zu integrieren, um die digitale Souveränität des Staates zu stärken und die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern zu verringern.
(Natalie Ziebolz)22.02.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
OSBA fordert Open-Source-Gebot im Vergabegesetz
Die Open Source Business Alliance (OSBA) fordert, den Vorzug für Open Source beim Onlinezugangsgesetz (OZG) auch im Vergabegesetz zu verankern. Die Ampelfraktionen hatten sich auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der unter anderem festlegt, dass Open-Source-Software vorrangig genutzt werden soll. Auch offene Standards und offene Schnittstellen sollen genutzt werden.
(Helen Bielawa)22.02.2024
14.02.2024
Tagesspiegel Background - Digitalisierung & KI
Wirtschaft spart durch freie Software 8,8 Billionen
Wissenschaftler der Harvard Business School und der University of Toronto um den Assistenzprofessor Frank Nagle haben im Rahmen einer aktuellen Studie versucht, den monetären Wert vorhandener Open-Source-Software (OSS) zu ermitteln. Dazu wurden Daten zur Software-Nutzung von Unternehmen mit der zugrundeliegenden Technologie zahlreicher Websites kombiniert und analysiert. „Die Ergebnisse sind erstaunlich und sollten Unternehmen und Institutionen dazu motivieren, das Open Source Ökosystem zu unterstützen“, hieß es dazu am Dienstag seitens der deutschen Open Source Business Alliance (OSB).
(Steffen Stierle)13.02.2024
Heise Online
Studie: Open Source trägt global 8,8 Billionen Dollar zur Wirtschaftskraft bei
Harvard-Forscher Frank Nagle hat berechnet, was Firmen zahlen müssten, wenn es keine freie Software gäbe. Auch Unternehmensgründer sollen beflügelt werden
(Stefan Krempl)13.02.2024
13.02.2024
Linux Magazin
OSB Alliance: Studien zeigen Erfolgsfaktoren von Open Source
Die OSB Alliance verweist auf zwei Studien von Frank Nagle, Assistenzprofessor in der Strategieabteilung der Harvard Business School. Nagle untersuche regelmäßig Themen aus dem Open-Source-Umfeld und habe in den letzten Monaten mit unterschiedlichen Teams zwei Studien veröffentlicht.
(Ulrich Bantle)01.02.2024
Tagesspiegel Background - Digitalisierung & KI
Digitalcheck: OSBA fordert Vorrang für Open Source
Die Open Source Business Alliance (OSBA) fordert, den Digitalcheck für Gesetze um Aspekte der digitalen Souveränität, Open-Source-Software und offene Standards zu ergänzen.
(Helen Bielawa)01.02.2024
01.02.2024
move - moderne verwaltung
OSB Alliance: Digitalcheck für Gesetze erweitern
Um die Digitalisierung der Verwaltung voranzutreiben, entwickelt das Bundesministerium des Innern seit 2023 den Digitalcheck für Gesetze. Die Open Source Business Alliance schlägt nun vor, diesen um die Themen Digitale Souveränität und Open Source zu erweitern.
(Alexander Schaeff)31.01.2024
Linux Magazin
OSB Alliance macht Vorschläge zum Digitalcheck
Die Open Source Business Alliance (OSNB Alliance) begrüßt den Digitalcheck, mit dem Gesetzgebungsinitiativen auf ihre Digitaltauglichkeit überprüft werden sollen. Die OSB Alliance hat jetzt einen Vorschlag vorgelegt, wie der Digitalcheck um Aspekte von digitaler Souveränität, Open Source Software und offenen Standards ergänzt werden kann.
(Ulrich Bantle)31.01.2024
23.01.2024
Tagesspiegel Background (Paywall)
Nachverhandlungen abgeschlossen
Die EU-Verhandlungen zum AI Act sind abgeschlossen und in den zuständigen Bundesministerien gilt es nun, die 892 Seiten eilig durchzuarbeiten. Denn schon nächste Woche soll das abschließende Votum der Mitgliedstaaten erfolgen – und nicht alle Trilog-Deals dürften der Ampel gefallen.
(Steffen Stierle)17.01.2024
Tagesspiegel Background - Digitalisierung & KI
Haushaltskrise? Wir hätten da einen Vorschlag!
Seit dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts steht die mittelfristige Finanzplanung immer wieder im Zentrum der Kritik und zur Debatte. Peter Ganten und Thomas Köster von der Open Source Business Alliance beneiden die Bundesregierung nicht und sehen eine Chance in der Priorisierung von IT-Projekten der öffentlichen Verwaltung.
(Peter Ganten & Thomas Köster)17.01.2024
12.01.2024
eGovernment
OSB Alliance übernimmt Präsidentschaft des europäischen Verbandes APELL
2024 wird das Jahr für Open Source in Europa – so sieht es die Open Source Business (OSB) Alliance. Der Verband will das Jahr seiner Präsidentschaft des europäischen Dachverbandes der Open-Source-Business-Verbände nutzen, um Open-Source-Themen auf europäischer Ebene voranzutreiben und eigene Schwerpunkte zu setzen.
(Nicola Hauptmann)12.01.2024
DataCenter-Insider
OSB Alliance übernimmt Präsidentschaft des europäischen Verbandes APELL
2024 wird das Jahr für Open Source in Europa – so sieht es die Open Source Business (OSB) Alliance. Der Verband will das Jahr seiner Präsidentschaft des europäischen Dachverbandes der Open-Source-Business-Verbände nutzen, um Open-Source-Themen auf europäischer Ebene voranzutreiben und eigene Schwerpunkte zu setzen.
(Nicola Hauptmann)12.01.2024
09.01.2024
CHECK.point eLearning
OSB Alliance übernimmt Präsidentschaft von APELL
Die OSB Alliance ist Mitglied und Mitgründerin von APELL (Association Professionelle Européenne du Logiciel Libre bzw. The Open Source Software Business Association), dem Dachverband der europäischen Open Source-Business-Verbände. Jedes Jahr übernimmt ein anderer europäischer Mitgliedsverband für 12 Monate die Präsidentschaft des Dachverbands. 2024 übernimmt die OSB Alliance den Staffelstab, um Open Source-Themen auch auf europäischer Ebene voranzutreiben.
09.01.2024
Linux Magazin
OSB Alliance übernimmt Präsidentschaft des europäischen Dachverbands APELL
Die Open Source Business Alliance (OSB Alliance) ist Mitglied und Mitgründerin von APELL, dem Dachverband der europäischen Open-Source-Business-Verbände. Um Open-Source-Themen gemeinsam auf europäischer Ebene voranzutreiben, wechselt die Präsidentschaft des Dachverbandes jedes Jahr zwischen den Mitgliedsverbänden. Im Jahr 2024 übernimmt die OSB Alliance die Präsidentschaft.
(Ulrich Bantle)09.01.2024
2023
20.12.2023
Heise Online
EU-Regulierung: Ausnahmen für Open Source in Produkthaftungsrichtlinie
Open-Source-Verbände reagieren vorsichtig optimistisch auf die informelle Einigung von EU-Institutionen zur Produkthaftungsrichtlinie.
(Keywan Tonekaboni)07.12.2023
DEV Insider
Trilog zu Cyber Resilience Act entlastet Open-Source-Akteure:
Open-Source-Eigenheiten in CRA berücksichtigtDer Cyber Resilience Act, kurz CRA, soll den besonderen Aspekten der Open-Source-Community entgegenkommen. Darauf haben sich Rat der Europäischen Union (EU), EU-Parlament sowie Europäische Kommission in ihrem Trilog geeinigt. Die OSB, namentlich Open Source Business Alliance, begrüßt diesen Schritt.
07.12.2023
05.12.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Open-Source-Vertreter zeigen sich erleichtert
Die Open-Source-Gemeinschaft zeigt sich nach der vorläufigen Enigung zum Cyber Resilience Act (CRA) in der vergangenen Woche erleichtert, nachdem etwa die Open Source Business Alliance (OSB Alliance) im Vorfeld Bedenken geäußert hatte. So sorgte sich der Verband davor, dass die Regulierungsinitiative durch textliche Unschärfen Überregulierung und Rechtsunsicherheit und dadurch großen Schaden am deutschen und europäischen Open-Source-Ökosystem anrichten könnte.
(fhai)05.12.2023
IT&Production
Trilog zum Cyber Resilience Act
Open Source Business Alliance begrüßt CRA-AnpassungenMit dem Cyber Resilience Act formuliert die EU Sicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen, also auch Software. Einige Formulierungen im CRA stießen jedoch in der Open Source Community auf Bedenken hinsichtlich möglicher Rechtsunsicherheiten. Diese scheinen nun ausgeräumt.
05.12.2023
05.12.2023
Heise Online
Cyber Resilience Act: Open-Source-Szene atmet auf bei neuen Haftungsregeln
In frühen Textversionen der Verordnung fiel die Definition der erfassten „kommerzieller Aktivität“ sehr breit aus. Die EU-Gesetzgeber haben dies korrigiert.
(Stefan Krempl)27.11.2023
Heise Online
Bundestag kürzt Mittel für Open Source und digitale Souveränität um die Hälfte
Der Bundeshaushaltsplan kürzt die Gelder für Digitale Souveränität und Open Source in der Verwaltung entgegen der Maßgabe, digital unabhängiger zu werden.
(Kornelius Kindermann)27.11.2023
23.11.2023
Linux Magazin
OSBA kritisiert Kürzungen bei Open Source im Bundeshaushalt
Die Open Source Business Alliance kritisiert, dass im Bundeshaushalt 2024 die Projekte für digitale Souveränität und Open Source in der Verwaltung schlecht weggekommen: Die Mittel für 2024 seien dort im Vergleich zu 2023 halbiert, teilt die OSBA mit.
(Ulrich Bantle)23.11.2023
eGovernment Verwaltung Digital
Open Source: Lob ja, Geld nein
Die drastische Halbierung der Mittel für digitale Souveränität und Open Source-Projekte im Bundeshaushalt 2024 sorgt für Unmut und steht im krassen Gegensatz zu den politischen Versprechen der Bundesregierung. Den anschließenden Maßgabenbeschluss bezeichnet die Open Source Business Alliance als „Symbolbeschluss“.
(Natalie Ziebolz)23.11.2023
23.11.2023
Kommune21
Mittel für digitale Souveränität halbiert
Im Bundeshaushalt für 2024 sind die Mittel für Projekte im Bereich digitale Souveränität und Open Source deutlich gekürzt worden. Die Bundesregierung habe es damit erneut verpasst, finanziell die notwendigen Akzente zu setzen, um die digitalen Abhängigkeiten der Verwaltung zu reduzieren, kritisiert die OSB Alliance.
22.11.2023
Kompetenzzentrum Öffentliche IT
Wird die Vergabereform die Tür für mehr Open Source in der Verwaltung öffnen?
Die Bundesregierung hat sich Großes vorgenommen: Laut Koalitionsvertrag will sie sowohl das Vergaberecht reformieren als auch den Einsatz von Open-Source-Software (OSS) in der öffentlichen Verwaltung zum Standard machen. Im Zuge der aktuell im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unter der Überschrift »Vergabetransformationspaket« laufenden Vergabereform könnten beide Aspekte zusammen geführt werden.
(Miriam Seyffarth)22.11.2023
09.11.2023
IT Production Online
Wir bekommen eine maximale Rechtsunsicherheit
Mit dem Cyber Resilience Act verfolgt die Europäische Union das Ziel, Hardware wie auch Software sicherer zu machen. Zwar ist Open Source-Software auf den ersten Blick von dieser Regelung ausgenommen, auf den zweiten Blick könnten sich jedoch einige Unsicherheiten für die Community ergeben. Rico Barth, Vorstandsmitglied der Open Source Business Alliance, erklärt im Interview, welche das sind.
29.09.2023
eGovernment Verwaltung Digital
OSB Alliance: Wahlprüfsteine zu Open Source
Vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen hat die OSB Alliance den demokratischen Parteien Fragen zur digitalen Souveränität, Open Source und offenen Standards geschickt. Die Antworten der Parteien bieten auch über die Wahlen hinaus Anknüpfungspunkte für Diskussionen.
(Nicola Hauptmann)29.09.2023
20.09.2023
DEV Insider
Proprietäre vs. Open-Source-Software
Quelloffener oder geschlossener Code – was bringt mehr Sicherheit? Eine aktuelle Metastudie der Open Source Business Alliance gibt Antworten, nimmt der Ausgangsfrage aber schon eingangs ihre Relevanz.
(Mirco Lang)05.09.2023
move - moderne verwaltung
Souveränität nicht die Mittel entziehen
Die Open Source Business Alliance und weitere Organisationen fordern die Bundestagsabgeordneten auf, im kommenden Haushalt deutlich mehr Mittel für Vorhaben zur Stärkung der digitalen Souveränität und des Einsatzes von Open Source Software bereitzustellen.
05.09.2023
05.09.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Umstrittener Vier-Milliarden-Deal mit Oracle
Mit einem Rahmenvertrag über fast vier Milliarden Euro zementiert die Bundesverwaltung ihre Abhängigkeit von Oracle. Zusätzlich öffnet der Deal dem Neuling den Weg in die Verwaltungscloud, während etablierte Anbieter weiter auf Ausschreibungen und klare Anforderungen warten.
(Oliver Voß)01.09.2023
Frauen machen Informatik
Der Einsatz von Open Source Software ist von zentraler Bedeutung für die Stärkung der digitalen Souveränität in der öffentlichen Verwaltung. Denn Open Source Software stellt sicher, dass die verwendeten Systeme unabhängig überprüfbar, gestaltbar und austauschbar sind. Aus diesem Grund setzen Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen zunehmend auf den Einsatz von Open Source Software. Die Open Source Business Alliance unterstützt diese Vorhaben durch die Entwicklung konkreter Vorschläge für die Umsetzung der politischen Ziele.
(Miriam Seyffarth)01.09.2023
31.08.2023
Behörden Spiegel
Digitalpolitisches Scheitern befürchtet
Die Digitalisierung hat verloren. So sehen es die Kritiker. Beim Bundeshaushalt hat die Regierung die Etats zusammengestrichen. Bei der Umsetzung laufender Digitalvorhaben aus dem Koalitionsvertrag und der Digitalstrategie hapert es. Die Digitalverbände Bitkom und eco üben scharfe Kritik. Und eine Gruppe weiterer Interessenverbände hat einen offenen Brief an die Regierung geschrieben. Die Kritiker eint eines: Sie sehen die Digitalisierungsvorhaben der Ampelkoalition vom Scheitern bedroht.
(Benjamin Hilbricht)30.08.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Breites Bündnis kritisiert Digitalpolitik der Ampel
Zur Hälfte der Wahlperiode der Ampel kritisieren 21 Organisationen aus der Zivilgesellschaft und der Freien-Software-Wirtschaft die digitalpolitische Leistung der Bundesregierung.
30.08.2023
29.08.2023
netzpolitik.org
Zivilgesellschaft fordert Kursänderung in der Digitalpolitik
Ein Bündnis aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Freie-Software-Wirtschaft fordert die Bundesregierung in einer gemeinsamen Erklärung auf, sich energischer für eine nachhaltige Digitalpolitik einzusetzen und die dafür nötigen Mittel im Bundeshaushalt bereitzustellen. Andernfalls drohten die Digitalisierungspläne der Ampel-Koalition krachend zu scheitern.
(Esther Menhard)29.08.2023
Golem
Breites Bündnis fordert bessere Digitalpolitik
Die Bundesregierung müsse dringend eine nachhaltige Digitalpolitik umsetzen, fordern 21 Organisationen. Sonst drohe ein schwerer Schaden.
(Markus Feilner)29.08.2023
29.08.2023
Heise Online
Kritik an Digitalpolitik: Ampel soll Farbe bekennen
Zur Digitalpolitik der Bundesregierung kommt vernichtende Kritik aus der Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Die Ampel solle handeln und nicht nur versprechen.
(Falk Steiner)29.08.2023
Tagesspiegel Background Standpunkte
Der Cyber Resilience Act hat Open Source Software nicht verstanden
Mit dem Cyber Resilience Act sollen Hersteller, Vertreiber und Importeure von Produkten mit digitalen Komponenten bereits bei der Entwicklung und über den ganzen Produktlebenszyklus hinweg zu höheren Sicherheitsstandards verpflichtet werden. Dieses Vorhaben ist richtig und wichtig, doch die Besonderheiten des Open-Source-Ökosystems werden dabei zu wenig beachtet, warnen Simran Mann und Miriam Seyffarth.
(Miriam Seyffarth und Simran Mann)29.08.2023
25.08.2023
netzpolitik.org
CDU will Open-Source-Vorrang streichen
Thüringen ist mit seinem Vergabegesetz bundesweit ein Vorbild, denn es räumt Open-Source-Software gegenüber proprietärer Software den Vorrang ein. Das könnte sich ändern. Die Oppositionspartei CDU will den Passus ersatzlos streichen und hat dazu einen Gesetzentwurf vorgelegt.
(Esther Menhard)24.08.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Thüringen soll Open-Source-Standards beibehalten
Die Open Source Business Alliance (Osba) fordert den Thüringer Landtag dazu auf, Open-Source-Software bei Vergabeverfahren weiterhin Vorrang einzuräumen. Hintergrund ist die anstehende Reform des Vergabegesetzes in Thüringen.
24.08.2023
24.08.2023
Cloudcomputing Insider
Open Source vs. proprietär – ist die Trennung obsolet?
Was ist sicherer, Open-Source-Software, kurz OSS, oder proprietäre Anwendungen? Eine aktuelle Studie des Instituts für Informatik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, in Auftrag gegeben von der OSB Alliance und geleitet von Dr. Marc Ohm, fordert neue Perspektiven in dieser Diskussion.
23.08.2023
Heise Online
CDU-Vorschlag: Streit über Vorrang für Open Source im Thüringer Vergaberecht
Die Open Source Business Alliance warnt vor einem „dramatischen Rückschritt“: Die CDU wolle die vorrangige Beschaffung freier Software in Thüringen streichen.
(Stefan Krempl)23.08.2023
23.08.2023
Linux Magazin
OSBA gegen CDU-Gesetz in Thüringen
In Thüringen, einem Bundesland mit einer Vorreiterrolle beim Einsatz von Open Source in der Verwaltung, steht eine Reform des Vergabegesetztes an. Es liegen zwei Gesetzentwürfe vor: Der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen von Linke, SPD und Grünen will den Absatz zum Vorrang von Open Source Software unangetastet lassen. Der Gesetzentwurf der CDU will den Vorrang für Open Source ersatzlos streichen – was sogar der Beschlusslage der CDU auf Bundesebene widersprechen würde.
(Jens-Christoph Brendel)17.08.2023
move - moderne verwaltung
Cyber Resilience Act bremst Open Source
Das Europäische Datengesetz soll für höhere Sicherheitsstandards in der IT sorgen. Für Open-Source-Projekte entsteht damit große Rechtsunsicherheit, weil auch nicht-kommerzielle Mit-Akteure in Haftung genommen werden. Die Open Source Business Alliance nimmt Stellung.
17.08.2023
10.08.2023
netzpolitik.org
Cyber Resilience Act gefährdet Open Source
Der kommende Cyber Resilience Act soll die Sicherheit im Netz verbessern. Doch der Vorschlag der EU-Kommission gefährde das gesamte Open-Source-Ökosystem, warnt die Open Source Business Alliance.
(Hasset Tefera-Alemu)09.08.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Open-Source-Gemeinschaft sieht sich weiterhin durch EU-Gesetz bedroht
Mit dem Cyber Resilience Act will die Europäische Union Hersteller von IT-Produkten zu mehr Cybersicherheit verpflichten. Seit Monaten wird aber über eine mögliche Überforderung für kleine Open-Source-Projekte gestritten. Auch die Ausnahmeregelungen der jüngsten Entwürfe konnten die Kritiker:innen noch nicht überzeugen.
(Benjamin Stiebel)09.08.2023
08.08.2023
Heise Online
Cyber Resilience Act: OSB Alliance warnt vor Gefahren für Open Source
Zwar enthält der Cyber Resilience Act für sicherere digitale Produkte Ausnahmen für Open Source. Nach Ansicht der OSBA sind diese jedoch nicht klar genug.
(Dr. Oliver Diedrich)07.08.2023
eGovernment Verwaltung Digital
Open Source vs. proprietär – ist die Trennung obsolet?
Was ist sicherer, Open-Source-Software, kurz OSS, oder proprietäre Anwendungen? Eine aktuelle Studie des Instituts für Informatik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, in Auftrag gegeben von der OSB Alliance und geleitet von Dr. Marc Ohm, fordert neue Perspektiven in dieser Diskussion.
07.08.2023
04.08.2023
eGovernment Verwaltung Digital
Open Source, die unbekannte Lösung?
Die Möglichkeiten von Open Source Software sind in der Breite der öffentlichen Verwaltungen noch zu wenig bekannt – eine Herausforderung. Auch bei der Beschaffung und der Zusammenarbeit mit Anbietern gilt es umzudenken.
(Nicola Hauptmann)02.08.2023
eGovernment Verwaltung Digital
Sachsen setzt auf Open Source
„Ein selbstbestimmtes Handeln ist in weiten Bereichen nicht mehr möglich“, heißt es im Strategiepapier der Sächsischen Staatsverwaltung. Einzelne Technologieanbieter seien in der Lage, Technologien, Lizenzbedingungen und Preise für die Verwaltung vorzugeben – doch das soll sich ändern. Die neue Open-Source-Strategie formuliert dafür Ziele und Handlungsfelder.
(Nicola Hauptmann)02.08.2023
01.08.2023
verbaende.com
Projektstart ECO:DIGIT
Das Projekt „Enabling green COmputing and DIGItal Transformation“ (ECO:DIGIT) startet offiziell mit dem Ziel, eine Bewertungsumgebung für Software- bzw. Cloud-Anwendungen zu entwickeln, die umfassende Informationen über Ressourcenverbräuche und Umweltauswirkungen transparent offenlegt. Das Projekt wird im Rahmen des GreenTech Innovationswettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.
01.08.2023
IT-BUSINESS
Open Source vs. proprietär – ist die Trennung obsolet?
Was ist sicherer, Open-Source-Software, kurz OSS, oder proprietäre Anwendungen? Eine aktuelle Studie des Instituts für Informatik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, in Auftrag gegeben von der OSB Alliance und geleitet von Dr. Marc Ohm, fordert neue Perspektiven in dieser Diskussion.
01.08.2023
31.07.2023
Linux Magazin
Wie Open-Source-Software zum Standard in der Verwaltung wird
Ein von der Open Source Business Alliance in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten bescheinigt der Bundesregierung rechtlichen Spielraum für einen bevorzugten Einsatz von Open Source in der Verwaltung. Es zeigt, welche gesetzlichen Optionen dafür infrage kommen.
(Miriam Seyffarth)31.07.2023
DEV Insider
Open Source vs. proprietär – ist die Trennung obsolet?
Was ist sicherer, Open-Source-Software, kurz OSS, oder proprietäre Anwendungen? Eine aktuelle Studie des Instituts für Informatik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, in Auftrag gegeben von der OSB Alliance und geleitet von Dr. Marc Ohm, fordert neue Perspektiven in dieser Diskussion.
31.07.2023
28.07.2023
Krankenhaus-IT Journal
Studie zur Sicherheit von Open-Source- und proprietärer Software
Die Sicherheit von Software ist ein zentrales Thema in der heutigen digitalen Welt. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn ging nun der Frage nach, ob es dabei Unterschiede in der Sicherheit von frei verfügbarer („Open Source“) Software und sogenannter proprietärer Software im Eigentum privater Rechteinhaber gibt. Dr. Marc Ohm vom Institut für Informatik der Universität hat die wissenschaftliche Arbeit im Auftrag der Open Source Business Alliance erstellt, die auch mögliche Lösungsansätze aufzeigen sollte. Seine Ergebnisse brachten überraschende Erkenntnisse, die ein neues Licht auf die Debatte werfen.
(Dagmar Finlayson)27.07.2023
Cloudcomputing Insider
Open-Source-Technologien durch geplantes EU-Gesetz gefährdet
Die Europäische Union arbeitet an einem neuen Gesetz, um die Sicherheit für Hard- und Software zu verbessern – dem Cyber Resilience Act. Viele Experten bewerten das Gesetz grundsätzlich positiv, in Sachen Open Source gibt es aber einen Haken.
(Rico Barth)27.07.2023
26.07.2023
Linux Magazin
OSBA-Studie zur Sicherheit von Open Source und proprietärer Software
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat von der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn untersuchen lassen, ob Open-Source- oder proprietäre Software sicherer ist. Das Ergebnis kennt keinen klaren Sieger.
(Tim Schürmann)26.07.2023
GNU/Linux.ch
Studie zur Sicherheit von Open Source und proprietärer Software
Für die von der OSB Alliance in Auftrag gegebene „Studie zum Vergleich der Sicherheit von Open-Source-Software und Proprietärer Software“ untersuchte Dr. Marc Ohm am Institut für Informatik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn die Fragestellung, wie die Sicherheit von Open Source und proprietärer Software bewertet und perspektivisch verbessert werden kann.
(Ralf Hersel)26.07.2023
26.07.2023
Oiger
Kommerzielle quelloffene Programme sollen für mehr Sicherheit sorgen
Auftragsstudie der Uni Bonn: Grenzen zwischen quelloffener und kommerzieller Software verschwimmen
(Heiko Weckbrodt)25.07.2023
Heise Online
Studie: Proprietäre Software kann nicht sicherer sein als Open-Source
Das Entwicklungsmodell an sich erlaube keine Aussage über die Sicherheit, lautet die Analyse. Bei Open Source sei deren Implementierung aber für jeden prüfbar.
(Stefan Krempl)25.07.2023
25.07.2023
idw Nachrichten
Studie zur Sicherheit von Open-Source- und proprietärer Software
Die Sicherheit von Software ist ein zentrales Thema in der heutigen digitalen Welt. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn ging nun der Frage nach, ob es dabei Unterschiede in der Sicherheit von frei verfügbarer („Open Source“) Software und sogenannter proprietärer Software im Eigentum privater Rechteinhaber gibt. Dr. Marc Ohm vom Institut für Informatik der Universität hat die wissenschaftliche Arbeit im Auftrag der Open Source Business Alliance erstellt, die auch mögliche Lösungsansätze aufzeigen sollte. Seine Ergebnisse brachten überraschende Erkenntnisse, die ein neues Licht auf die Debatte werfen.
21.07.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Sichere Software offen und proprietär
Eine Studie vergleicht die Rahmenbedingungen von sicherer Software bei Open Source und proprietärer Entwicklung. Ein Vergleich der beiden Modelle hinsichtlich der Sicherheit zeigt, dass es vor allem auf die Praxis und Rechtsverbindlichkeit ankommt.
(Jens Ohlig)21.07.2023
22.07.2023
IT-ZOOM
Galgenfrist für Open Source?
In den letzten Monaten hat die EU verschiedene Gesetzesvorlagen auf den Weg gebracht, die Anwender von Hard- und Software besser schützen sollen. Konkret geht es dabei um den AI Act, die „Product Liability Directive“ sowie den „Cyber Resilience Act“ (CRA). Vor allem Letzterer birgt aber auch große Gefahren für die Open-Source-Community und Europa.
(Rico Barth)18.07.2023
Computerwoche
Digitale Verwaltung braucht Open-Source
Die Digitalisierung in den Verwaltungen von Städten und Gemeinden ist in vollem Gange. Proprietäre Software mag dabei auf den ersten Blick bequem und vertraut erscheinen, birgt aber Risiken und Nachteile.
(Tillmann Braun)18.07.2023
11.07.2023
DEV Insider
Vorrang für Open-Source-Software – per Gesetz?
Auf Bundesebene fehle bis heute eine Regelung, um den Vorrang von Open-Source-Software bei der Beschaffung auch gesetzlich zu verankern, kritisiert die Open Source Business Alliance – und legt ein eigenes Rechtsgutachten und einen Vorschlag dazu vor.
(Nicola Hauptmann)07.07.2023
eGovernment Computing
OSB Alliance gründet Working Group Cloud
Bei der Cloudnutzung im Public Sector ist digitale Souveränität ein Gebot. Die Open Source Business (OSB) Alliance legt dazu ein aktuelles Positionspapier vor und will sich mit einer neuen Arbeitsgruppe in die weitere Entwicklung der deutschen Verwaltungscloud-Strategie einbringen.
(Nicola Hauptmann)07.07.2023
11.07.2023
move - moderne verwaltung
Open-Source-Strategie für Sachsen
Das Land Sachsen hat seine Open-Source-Strategie veröffentlicht. Die OSB Alliance hatte frühzeitig Gelegenheit zu einer Stellungnahme und kommentiert nun auch die finale Strategie. Das Fazit: in einigen Punkten zu wenig konkret, aber dennoch vorbildhaft für andere Länder.
07.07.2023
Behörden Spiegel
Digitale Souveränität für Sachsen
Sachsen will bei der Digitalisierung seiner Verwaltung digitale Souveränität durch den Einsatz Open Source (OS) erreichen.
(Sven Rudolf)07.07.2023
03.07.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
So soll die Verwaltungscloud aufgebaut werden
Der IT-Planungsrat will bei seiner Sitzung festlegen, wie es mit der geplanten Verwaltungscloud weitergeht. Dabei soll die Fitko künftig die Arbeit koordinieren und bis Jahresende die Grundlagen für ein Cloud-Service-Portal legen.
(Oliver Voß)26.06.2023
Oiger - Neues aus Wirtschaft und Forschung
Alasca sieht Riesenchance für Sachsens Industrie durch quelloffene Software
Der Mittelstand in Sachsen und ganz Deutschland kann mit quelloffenen Computerprogrammen („Open Source Software“) und regionalen Rechnerwolken („Clouds“) riskante Abhängigkeiten von den großen Datenkraken in Übersee mindern.
(Heiko Weckbrodt)26.06.2023
24.06.2023
netzpolitik.org
Der Schlüssel für Open Source in den Verwaltungen ist das Vergaberecht
Ein Grund für zu wenig Open-Source in der Verwaltung ist das Vergaberecht. Es muss auch eine politische Entscheidung sein, welche digitalen Infrastrukturen man betreibt und nutzt.
(Markus Beckedahl)20.06.2023
eGovernment
Vorrang für Open-Source-Software – per Gesetz?
Auf Bundesebene fehle bis heute eine Regelung, um den Vorrang von Open-Source-Software bei der Beschaffung auch gesetzlich zu verankern, kritisiert die Open Source Business Alliance – und legt ein eigenes Rechtsgutachten und einen Vorschlag dazu vor.
(Nicola Hauptmann)20.06.2023
04.06.2023
netzpolitik.org
Freie und offene Software zum Standard in der Verwaltung machen
Wenn die öffentliche Verwaltung Software entwickelt oder einkauft, sollte sie diese unter freie und offene Lizenzen stellen. Die von der Bundesregierung angestoßene Reform des Vergaberechts bietet jetzt eine gute Gelegenheit, das im Gesetz zu verankern. Für ein echtes Umdenken braucht es aber mehr als eine Gesetzesreform.
(Aline Blankertz und Miriam Seyffarth)25.05.2023
Vergabeblog | Deutsches Vergabenetzwerk
Gutachten zur vorrangigen Beschaffung von Open Source Software durch die Bundesverwaltung
Ein von der Open Source Business Alliance in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten macht Vorschläge, wie ein Vorrang von Open Source Software bei der Beschaffung im Sinne des Koalitionsvertrages rechtssicher gesetzlich verankert werden kann. (Miriam Seyffarth)
25.05.2023
22.05.2023
move - moderne verwaltung (K21 media GmbH)
Mehr digitale Souveränität für BITBW
Der landeseigene IT-Dienstleister Baden-Württembergs soll digital souveräner werden. Dazu ist eine Gesetzesänderung notwendig. Bei einer Anhörung im Landtag schlug Lothar Becker als Vertreter der OSB Alliance konkrete Maßnahmen vor, wie die Landesverwaltung ihr Ziel erreichen kann.
17.05.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Neuer Anforderungskatalog für souveräne Clouds
Souveräne Clouds sollen Datenschutzsorgen nehmen und so den Einsatz für die öffentliche Hand ermöglichen. Die Datenschutzkonferenz hat nun Mindestkriterien für souveräne Clouds vorgelegt, die Debatte darum hat begonnen.
(Oliver Voß)17.05.2023
15.05.2023
VDI-Nachrichten (Paywall)
Software: Open-Source-Entwickler schlagen Alarm bei Produktsicherheit
Die Europäische Union will verbindliche Standards für IT-Sicherheit durchsetzen. Open-Source-Entwickler fürchten, dass sie die geplanten Zertifizierungspflichten nicht stemmen können.
(Christiane Schulzki-Haddouti)14.05.2023
eGovernment-Podcast.com
Open Source – Vorrang bei der Beschaffung
Die Beschaffung von Open Source Software kann die Unabhängigkeit der öffentlichen Verwaltung unterstützen. Trotzdem gibt es immer wieder Stimmen die behaupten, dass dies nicht möglich ist. Die OSBA hat ein Gutachten in Auftrag gegeben das verschiedene Möglichkeiten aufzeigt wie die Beschaffung von OSS in der öffentlichen Verwaltung durch Gesetze und Verordnungen unterstützt und besser geregelt werden kann.
(Torsten Frenzel)14.05.2023
03.05.23.2023
connect professional
Gutachten zur vorrangigen Beschaffung von Open-Source-Software
Um die digitale Souveränität der Verwaltung zu stärken, will die Bundesregierung verstärkt auf Open-Source-Software und offene Standards setzen. Bislang gibt es bundesweit jedoch noch keine konkreten Umsetzungsmaßnahmen. Ein juristisches OSBA-Gutachten soll nun Wege zur raschen Umsetzung aufzeigen.
(Tillmann Braun)26.04.2023
move – moderne verwaltung
Gutachten zur Open-Source-Beschaffung
Ein Gutachten, wie die vorrangige Beschaffung von Open Source Software bei der Bundesregierung tatsächlich in die Tat umgesetzt werden kann, hat die Open Source Business (OSB) Alliance in Auftrag gegeben. Es soll als Impuls für die politische Debatte dienen und enthält sogar einen Formulierungsvorschlag für eine mögliche gesetzliche Regelung.
26.04.2023
24.04.2023
Datacenter Insider
Eclipse Foundation kritisiert Cyber Resilience Act
Gemeinsam mit weiteren Open-Source-Organisationen hat die Eclipse Foundation der Europäischen Kommission einen offenen Brief übermittelt. Sie kritisiert darin den geplanten Cyber Resilience Act (CRA) als unnötiges ökonomisches und technologisches Risiko für die EU und fordert mehr Mitspracherecht.
(Martin Hensel)21.04.2023
F.A.Z. DIGITEC PODCAST
Wer mit Open Source digital souverän wird
Amerikanische IT-Konzerne setzen längst auf Open Source. Deutschland will das auch, kommt aber nicht schnell genug voran. Dabei entscheidet sich hier wie digital souverän das Land wirklich ist. Was kann man tun, um die Lage zu verbessern?
(Carsten Knop)21.04.2023
18.04.2023
Heise Online
Cyber Resilience Act: Open-Source-Organisationen fordern Mitspracherecht
Zwölf Organisationen sprechen auf der Eclipse-Website die Europäische Kommission an. Der CRA müsse die Open-Source-Gemeinschaft stärker einbeziehen.
(Maika Möbus)18.04.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Wie der Staat Open Source bevorzugen könnte
Das Bekenntnis zu Open Source und dem Motto „Public Money, Public Code“ gibt es bereits in einigen Bundesländern und Kommunen. Die Ampel hat in ihrem Koalitionsvertrag ebenfalls festgeschrieben, offene Software bevorzugt nutzen zu wollen. Doch vergabe- und wettbewerbsrechtlich gibt es Hürden. Ein noch unveröffentlichtes Gutachten will Lösungen aufzeigen.
(Matthias Punz)18.04.2023
24.03.2023
MittelstandsWiki
Digitale Souveränität entsteht durch Open-Source-Software-Projekte
Peter Ganten ist Vorsitzender der Open Source Business Alliance und erklärt im Podcast die Vorteile von Open-Source-Software. Durch sie könne mehr digitale Souveränität und Unabhängigkeit entstehen, so der studierte Physiker und Psychologe. Und das ist noch längst nicht alles …
(Elmar Salmutter)22.03.2023
Heise Online
heise meets … So erlangen wir mehr digitale Souveränität
Open Source-Software verringert die Abhängigkeit von Global Playern und steigert das Bruttosozialprodukt, so Peter Ganten von der OSB Alliance.
(Elmar Salmutter)22.03.2023
09.03.2023
Kommune21
Open Source kommt zu kurz
In ihrer Stellungnahme zum OZG-Nachfolgegesetz kritisiert die Open Source Business Alliance (OSBA), dass der Gesetzentwurf an keiner Stelle Vorgaben zu offenen Standards oder Open Source macht.
07.03.2023
OpenSSF Linux Foundation
OpenSSF Membership Growth Signals Technical Communities’ Continued Commitment to Investing in Security
The Open Source Security Foundation (OpenSSF), a cross-industry organization hosted at the Linux Foundation that brings together the world’s most important software supply chain security initiatives, welcomes eight new members from leading technology firms. New OpenSSF general member commitments include those from Amesto Fortytwo, Code Intelligence, Kusari, Privado, Scotiabank, Technology Innovation Institute (TII). New associate members include the Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. and Python Software Foundation.
(Jennifer Bly)07.03.2023
03.03.2023
eGovernment-podcast.com
Sovereign Cloud Stack
Was ist der Souvereign Cloud Stack? Diese Frage und warum wir das unbedingt benötigen, versuchen wir in der aktuellen Sendung mit Alexander Diab, Mitarbeiter des Sovereign Cloud Stack (SCA) zu klären.
(Torsten Frenzel)
06.02.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Kritische Software-Bausteine in Brüssel
Seit 25 Jahren gibt es den Begriff Open Source für von Freiwilligen offen verfügbare Software-Grundlagen. Entwickler:innen und Politik-Strateg:innen trafen sich in Brüssel, um die Zukunft und Gegenwart der Open-Source-Software zu besprechen, die immer mehr auch als Kritische Infrastruktur und Bestandteil digitaler Souveränität verstanden wird.
(Jens Ohlig)06.02.2023
30.01.2023
Tagesspiegel Background (Paywall)
Digitale Verwaltung: Streit um die Cloudanforderungen
Zur Digitalisierung der Verwaltung sollen auch mehr Clouddienste genutzt werden. Doch die Anforderungen an Anbieter sind unklar. Der IT-Planungsrat will das nun ändern, stiftet mit seinen Ideen im Markt jedoch noch mehr Irritationen.
(Oliver Vo)25.01.2023
Silicon
Open Source: Sieben Vor(ur)teile unter der Lupe
Unsicher, kein Support, ungeeignet für den Einsatz in Kritischen Infrastrukturen? Gastautor Rico Barth von der Open Source Business Alliance hält dagegen.
(Rico Barth)25.01.2023
20.01.2023
Kommune21
Digitalisierung braucht Standards
in Whitepaper des DIN-Normenausschusses Informationstechnik und Anwendungen befasst sich mit Normen und Standards bei der Verwaltungsdigitalisierung. An der Vorbereitung des Papiers hat auch die Open Source Business Alliance mitgewirkt. Sie unterstützt dessen Grundsätze, sieht in einigen Punkten aber zu wenig Konsequenz.
17.01.2023
DEV Insider
Die OSB Alliance wächst und wächst
Das Jahr 2022 hat der Open Source Business Alliance (OSB Alliance) eine Rekordzahl an neuen Mitgliedern beschert: 33 Unternehmen, Hochschulen, Verbände und private Fördermitglieder haben sich zum Beitritt entschieden. Damit wurde die Marke von 200 Mitgliedern überschritten.
(Bernhard Lück)17.01.2023
2022
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