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Be a speaker at the Nextcloud Conference: Register & submit your talk today!

Every year we invite our community of contributors and end-users to come and hang out together! It’s the ideal event to meet and present new ideas and features, roadmap the future versions, talk about achievements over the last year, join workshops and training sessions and more.
We invite you to submit a proposal if you want to present or share anything related to your apps and projects, data privacy or anything Nextcloud related. Your proposal should be simple and short: Just tell us in a few words about what you want to share with other Nextclouders.

The deadline for the speaker proposals is August 18th so hurry up!

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Stellungnahme zum Cyber Resilience Act

Die Open Source Business Alliance befürwortet ausdrücklich die Ziele des Cyber Resilience Act, die Qualität und Sicherheitsstandards von IT-Produkten zu erhöhen und sieht kommerzielle Software-Anbieter hierbei in der Verantwortung. Allerdings stellen einige derzeit noch unscharfe Formulierungen in den aktuellen Entwürfen eine erhebliche Gefahr für das europäische Open-Source-Ökosystem und somit für die Innovations- und Wertschöpfungsfähigkeit des gesamten europäischen IT-Sektors dar. Die Bundesregierung muss sich daher bei den anstehenden Trilogverhandlungen dafür einsetzen, dass das Open-Source-Ökosystem ausreichend geschützt wird.

Bechtle und Open-Source-Spezialist VNC kooperieren

Bechtle erweitert das Lösungsportfolio im Bereich Open-Source-basierter Unternehmensanwendungen und kooperiert mit der VNC – Virtual Network Consult AG aus der Schweiz. Die VNClagoon Communication & Collaboration Suite umfasst mehr als zehn Einzelprodukte, die den Anforderungen an modernes und sicheres Arbeiten entsprechen. Bechtle adressiert als strategischer Vertriebspartner von VNC im ersten Schritt mittelständische Unternehmen in Deutschland. Dazu hat das größte deutsche IT-Systemhaus ein eigenes VNC Competence Center an den Standorten München und Regensburg gegründet.

Die Schul-Digitalisierung muss mit Hochdruck weitergehen – aber digital souverän

Der sogenannte „Digitalpakt 2.0“ erregt derzeit die politischen Gemüter. Das Bundesfamilienministerium erklärte vor Kurzem, dass die zweite Auflage des Förderprogramms zur Digitalisierung der Schulen nicht vor 2025 starten soll. Da Gelder aus dem ersten Digitalpakt nur noch bis Mai 2024 beantragt werden können, hagelt es Kritik. Lehrerverbände warnen vor einer monatelangen Förderlücke, wodurch die ohnehin nur schleppend vorankommende Digitalisierung der Schulen weiter ausgebremst werden würde. Die Kultusminister der Länder befürchten sogar, dass der Bund ganz aus dem Digitalpakt aussteigen will.

Open VSX Registry: Neue Working Group für die Eclipse Foundation

Die Eclipse Foundation, eine der weltweit größten Open-Source-Software-Stiftungen, hat die Gründung der Open VSX Working Group bekannt gegeben. Die Aufgabe der neuen Arbeitsgruppe besteht darin, die Open VSX Registry, eine herstellerneutrale, von der Community unterstützte Alternative zum Microsoft Visual Studio Marketplace, zu verwalten und ihre Bekanntheit zu fördern. Basierend auf dem Eclipse Open VSX Open Source Projekt beherbergt die Open VSX Registry derzeit fast 3.000 Erweiterungen von mehr als 1.500 verschiedenen Anbietern, zu denen täglich neue hinzukommen.

SUSE bewahrt die Wahlfreiheit bei Enterprise Linux

SUSE, das Unternehmen hinter Rancher, NeuVector und SUSE Linux Enterprise (SLE) und ein weltweit führender Anbieter von Open Source-Lösungen für Unternehmen, gab heute bekannt, dass es das öffentlich verfügbare Red Hat Enterprise Linux (RHEL) forken und eine RHEL-kompatible Distribution entwickeln und pflegen wird, die für alle ohne Einschränkungen verfügbar ist. In den nächsten Jahren plant SUSE, mehr als 10 Millionen US-Dollar in dieses Projekt zu investieren. Die Investition unterstreicht das Engagement von SUSE für Innovation und Unterstützung der SUSE Linux Enterprise-Distributionen und verwandter Open Source-Projekte.

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Sächsische Open-Source-Strategie veröffentlicht

Nachdem der sächsische Landtag im November 2022 beschlossen hatte, dass die Landesregierung mit der Erarbeitung einer Open-Source-Strategie beauftragt werden soll, hat die sächsische Staatsverwaltung ihre Open-Source-Strategie nun veröffentlicht. Darin legt sie konkrete Kennzahlen und Zielgrößen fest, um den Einsatz von Open Source Software in der öffentlichen Verwaltung auszuweiten. Dadurch sollen Abhängigkeiten von proprietären Anbietern reduziert werden. Die Open Source Business Alliance hatte in der Entstehungsphase die Gelegenheit, eine Stellungnahme zu einem frühen Entwurf der Strategie abzugeben. Wir begrüßen die veröffentlichte sächsische Open-Source-Strategie ausdrücklich, aber es gibt noch ein wenig Luft nach oben.

Online-Workshop „Einsatz von Open Source in der öffentlichen Verwaltung“

Am 19.6.2023 führte die OSB Alliance gemeinsam mit ihrem Mitglied FOSSGIS e.V. einen Online-Workshop zum Thema „Einsatz von Open Source in der öffentlichen Verwaltung“ durch. Eingeladen waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltungen im Ruhrgebiet, im Schwerpunkt aus den IT-Abteilungen, des Beschaffungswesens und den Fachbereichen für Digitalisierung und Geoinformation.

Open Source-Videokonferenzlösung OpenTalk ab sofort als Cloud-Service verfügbar

OpenTalk, der Berliner Anbieter für sichere Videokonferenzen, stellt seine gleichnamige Videokonferenzlösung ab sofort auch als „Software as a Service“ (SaaS) zur Verfügung. Der Anbieter betreibt die Konferenzen DSGVO-konform in seinen eigenen deutschen Rechenzentren und erfüllt auch höchste Datenschutzansprüche, beispielsweise für Berufsgeheimnisträger wie Rechtsanwälte oder nach Kirchen-Datenschutzrecht.

Damit gibt es nun für Europa eine sofort nutzbare sichere Alternative zu den US-basierten Anbietern wie Zoom, MS Teams oder WebEx.

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Studie zur Sicherheit von Open Source und proprietärer Software

Für die „Studie zum Vergleich der Sicherheit von Open Source Software und Proprietärer Software“ untersuchte Dr. Marc Ohm am Institut für Informatik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn die Fragestellung, wie die Sicherheit von Open Source und proprietärer Software bewertet und perspektivisch verbessert werden kann. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Open Source Software immer mehr an Bedeutung gewinnt und zudem proprietäre Software immer häufiger große Anteile von Open Source Code enthalten. Weil dadurch eine Trennung oder Unterscheidung der beiden Entwicklungsansätze nicht möglich ist, stellt die Studie Methoden vor, die für Open Source Software und proprietäre Software gleichermaßen gelten sollten.