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Gemeinsam für fortschrittliches Enterprise Container-Management

NETWAYS Professional Services GmbH freut sich, den Abschluss einer offiziellen Partnerschaft mit SUSE Software Solutions Germany GmbH bekannt zu geben.

Die enge Kooperation beider Unternehmen, die ihren (Haupt-)Sitz jeweils Nürnberg haben, verspricht eine außergewöhnliche Synergie: Durch die Kombination der Fachkompetenz von NETWAYS mit der leistungsstarken Technologie von SUSE werden erstklassige Lösungen für fortgeschrittenes Enterprise Container-Management angeboten.

Das Format für Innovation und Macherkultur: Maker Faire Hannover 2023

Eine Maker Faire ist ein Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation, was generationsübergreifend begeistert. Weltweit gibt es derzeit rund 100 Veranstaltungen im Jahr. Die größte Maker Faire im deutschsprachigen Raum findet in Hannover statt mit rund 200 Ständen und bis zu 15.000 Besuchern – und TUXEDO ist dabei!

Vom 19. bis 20. August 2023 im Hannover Congress Centrum könnt ihr uns finden, mit uns Plaudern und an unserem Stand 101 in der Eilenriedehalle ein bisschen Spaß haben.

Wir freuen uns auf euch!

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Reform des Thüringer Vergabegesetzes muss den Vorrang für Open Source beibehalten

Thüringen war 2020 das erste Bundesland, das einen Vorrang für Open Source Software bei der Beschaffung durch die öffentliche Hand im Vergabegesetz des Landes verankert hat. Nun soll in Thüringen das Vergabegesetz reformiert werden. Derzeit liegen zwei konkurrierende Gesetzentwürfe vor, der Gesetzentwurf der CDU will hierbei den bisher geltenden Vorrang für Open Source Software bei der Beschaffung ersatzlos streichen. Die OSB Alliance mahnt an, dass bei der Gesetzesreform dieser vorrangige Einsatz von Open Source Software und offenen Standards unbedingt beibehalten werden muss. Außerdem macht die OSB Alliance einen Vorschlag, wie der bestehende Absatz im Gesetz noch verbessert werden kann.

Statement on the Cyber Resilience Act

The Cyber Resilience Act (CRA) is a European regulatory initiative to oblige manufacturers, distributors and importers of products with digital components to higher security standards for their products or services. The Open Source Business Alliance explicitly supports the goals of the Cyber Resilience Act to increase the quality and security standards of IT products and see commercial software providers as having a responsibility in this regard. However, some currently still fuzzy formulations in the current drafts pose a considerable threat to the European open source ecosystem and thus to the ability of the entire European IT sector to innovate and create value. The German government must therefore work to ensure that the open source ecosystem is adequately protected in the upcoming trilogue negotiations.

Digitale Verwaltung wird auf Diät gesetzt

Die jüngste Ankündigung des Innenministeriums, die für 2023 beschlossenen 377 Millionen Euro für Digitalisierungsprojekte der Verwaltungen im Haushaltsentwurf 2024 auf einen vergleichsweisen marginalen Restbetrag von 3,3 Millionen Euro zusammenzustreichen, hinterlässt ein zwiespältiges Gefühl. Vordergründig scheint sich hier wieder einmal die bekannte digitale Schlafmützigkeit zu bewahrheiten, wie etwa beim gescheiterten Aufbau der deutsch-europäischen Cloud Gaia-X. Stichwort: digitale Souveränität.

Adfinis eröffnet Standort in Deutschland

Die Firma Adfinis, ein führender Schweizer IT-Dienstleister für Open Source Lösungen, eröffnet per 1. August 2023 als Adfinis GmbH einen neuen Standort in Deutschland, um seine Präsenz auf dem europäischen Markt weiter zu stärken. Unter der Leitung von Ralf Scharly, Sascha Zimmer und Michael Moser wird Adfinis mit dieser strategischen Expansion besonders in den Bereichen DevSecOps, Automation, digitale Souveränität und Enterprise Linux Workloads wachsen. Damit wird das Angebot von Open Source Lösungen mit 24/7 Leistungen weiter ausgebaut.

Stackable Data Platform (SDP) Release 23.7 ist jetzt verfügbar

Dieses Release bringt die Möglichkeit Ressourcen-Quotas zu definieren, ein Kubernetes-spezifisches Feature namens „Pod-overrides“ und die Möglichkeit neuere Versionen der von SDP unterstützten Produkte zu nutzen. Die Highlights: Explizite Ressourcen-Quotas werden nun auf alle Container angewendet, sowohl auf Operatoren als auch auf Produkte. Pod Overrides: Es ist nun möglich, benutzerdefinierte Einstellungen hinzuzufügen, die Elemente eines Pod-Templates (Service, Stateteful Set etc.) auf Ebene von Rollen oder Rolegroups zu spezifizieren.

User Experience (UX) – Neuheiten von BlueMind v4.9

Seit der Gründung konzentriert sich BlueMind bei der Softwareentwicklung auf den Benutzer. E-Mail ist das am häufigsten genutzte Werkzeug im Alltag. Unternehmen, die sich für eine souveräne und gesunde digitale Umgebung entscheiden, müssen den Komfort und die Gewohnheiten der Benutzer in den Mittelpunkt aller Überlegungen stellen.

BlueMind 4.9 erweitert die Benutzererfahrung (User Experience = UX). Die neue Version verbessert die Produktivität, den Komfort und die Zufriedenheit im Alltag. Dies gilt insbesondere für Benutzer und Benutzerinnen, die aus der Microsoft-Umgebung kommen.

Galgenfrist für Open Source?

In den letzten Monaten hat die EU verschiedene Gesetzesvorlagen auf den Weg gebracht, die Anwender von Hard- und Software besser schützen sollen. Konkret geht es dabei um den AI Act, die „Product Liability Directive“ sowie den „Cyber Resilience Act“ (CRA). Vor allem Letzterer birgt aber auch große Gefahren für die Open-Source-Community und Europa. Zwar schließt der Entwurf Open Source Software explizit aus, jedoch nur, wenn diese nicht für kommerzielle Aktivitäten eingesetzt wird. Aufgrund der schwammigen Formulierung gibt es hier einen großen Interpretationsspielraum, der für Unmut in der Open Source-Branche gesorgt hat.

Wieder versucht, wieder gescheitert

Aller guten Dinge sind drei, sollte man meinen. Im Falle des angestrebten Datenschutzabkommens zwischen Europäischer Union und den USA waren bereits die ersten beiden Anläufe ein Schlag ins Wasser. Der Europäische Gerichtshof kassierte die beiden Vorgängerregelungen, Privacy Shield und Safe Harbor, bereits mit der Begründung ein, dass das Datenschutzniveau in den USA nicht mit den europäischen Standards vereinbar wäre. Die Europäische Kommission hätte gut daran getan, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, sich um wirkliche Veränderungen zu bemühen und die Rechtsunsicherheit für Unternehmen zu beenden.