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Wie BlueMind die Benutzererfahrung verbessert

Laut Klischee ist Open Source geekig, komplex, und nur für Insider bestimmt, aber in Wirklichkeit haben sich viele Open-Source-Softwarehersteller für einen nutzungsorientierten Ansatz entschieden, der Firmen mit proprietärem Code in nichts nachsteht. Sie wissen, dass der Übergang zu einer globaleren und gesünderen Digitalisierung nur gemeinsam mit den Benutzern – deren Komfort von entscheidender Bedeutung ist – in Angriff genommen werden kann.

Red Hat und Ericsson ebnen den Weg für Multi-Vendor-Netzwerke

Red Hat und Ericsson haben an der Definition eines optimalen Betriebsmodells für ein Multi-Vendor-Szenario gearbeitet, das sie Service Providern nun zur Verfügung stellen. Die vordefinierte Referenzkonfiguration aus Netzwerkfunktionen von Ericsson, die auf Red Hats hybriden Cloud-Plattformen laufen, reduziert die Komplexität des Deployments.

OSS-Exchange-Ersatz grommunio in der Open Telekom Cloud

„OpenSource Collaboration“ ist das neue Komplettpaket für Büro-Software, das auf der Open Telekom Cloud läuft und auf der erfolgreichen Kombination von Standard- Open-Source-Produkten in grommunio basiert. Die eingesetzte Software stammt vom österreichischen OSBA-Mitglied – um Integration, Betrieb und Support sowie Skalierung und Schnittstellen zu Kunden kümmert sich T-Systems.

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Sicherheit: Open Source Software und proprietäre Software im Vergleich

Seit es Open Source Software gibt, wird sie von der Frage begleitet, wie die Sicherheit von Open Source im Vergleich zu proprietärer Software zu bewerten ist. Durch die fortschreitende Digitalisierung und die dabei zunehmende Durchdringung auch proprietärer Lösungen mit Open-Source-Komponenten gewinnt diese Frage an Gewicht.
Dabei gibt es kaum noch Closed-Source-Produkte, die ohne Open-Source-Komponenten auskommt.

adesso übernimmt IoT-Spezialist com2m

adesso plant, seine Beteiligung com2m GmbH vollständig zu übernehmen. Die com2m GmbH – 2013 als Start-up im Umfeld von Industrie 4.0 gegründet – hat sich zu einem IoT-fokussierten Dienstleister entwickelt, der neben der hauseigenen IoT-Plattform auch Beratungs- und Entwicklungsservices rund um ganzheitliche IoT-Lösungen zur Verfügung stellt.

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Digitale Souveränität bedeutet politische, wirtschaftliche und auch individuelle Abhängigkeiten zu reduzieren

Mitglieder hautnah! Im Interview mit uns spricht Martin Witte, CSO bei grommunio und verantwortlich für die Betreuung der Partner und Kunden. Ziel von grommunio war es, eine Open-Source-Groupware als Alternative zu zentralisierten proprietären Softwarelösungen in fremden Rechtsräumen und zu isolierten Open-Source-Anbietern zu entwickeln. Dafür kombinieren sie gängige Open-Source-Komponenten und bewährte Technologien mit eigenen Entwicklungen.

adesso beteiligt sich an High-Tech Gründerfonds IV

adesso baut seine Corporate-Venture-Aktivitäten in Europa mit einem Investment in den „High-Tech Gründerfonds IV“ weiter aus. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) gilt als Europas aktivster Frühphaseninvestor. Mit seinem Inkubator adesso ventures fördert adesso Innovationen speziell in den Bereichen Fintech, Insurtech, Healthtech, Internet of Things, Mobility sowie Energieversorgung und stellt dafür Beteiligungskapital und operative Unterstützung für Softwareentwicklung, Management und Vertrieb zur Verfügung.

Univention Summit: „Shift happens“ auf dem Weg zur Digitalen Souveränität

Digitale Souveränität soll und muss Wirklichkeit werden, um Innovationskraft und Wohlstand von Deutschland und Europa zu sichern – darin waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Summit von Univention einig. In seiner Keynote hat Gründer und Geschäftsführer Peter Ganten als Lehre aus Pandemie und laufendem Krieg die Erweiterung der Zeitenwende auf das Digitale eingefordert.

Schulen brauchen externes IT-Know-how

2019 legte der Bund mit dem „Digitalpakt Schule“ ein milliardenschweres Förderprogramm für die Digitalisierung der deutschen Schulen auf. Doch bis März 2022 kamen lediglich zehn Prozent der vorgesehenen fünf Milliarden Euro auch tatsächlich bei ihnen an. Bürokratie und unklare Zuständigkeiten sind nicht die alleinigen Ursachen, so das Ergebnis. Eine wichtige Rolle spielt auch die digitale Affinität der Schulleitungen und Lehrkräfte.