Im Hinblick auf die von der Bundesregierung selbst als „ernst“ eingestufte Cyberattacke auf das deutsche Regierungsnetz mahnt der Verband der Open Source-Industrie in Deutschland an, Transparenz und einen diversifizierten IT-Anbietermarkt als notwendige Voraussetzung für eine substanzielle Erhöhung der Cybersicherheit zu schaffen.

Open-Source-Software bringt die Digitale Agenda, das gesamte eGovernment, Deutschlands Innovationsfähigkeit und den IT-Standort weiter voran. Sie erhöht die Sicherheit von IT und stärkt somit das Vertrauen in die Digitalisierung. Der Einsatz quelloffener Software kann die Abhängigkeit von wenigen großen Herstellern entscheidend reduzieren. Gleichzeitig erhöht sich die Sicherheit staatlicher IT-Organisationen um ein Vielfaches, weil Probleme und (in)offizielle Hintertüren schneller erkannt, einfacher behoben – und sensible Daten besser geschützt werden können.

Die „ Richtlinie zur Funkabschottung“, die ab dem 13. Juni 2016 in der EU gültig sein wird, bedroht Softwarefreiheit, Verbraucherrechte, einen fairen Wettbewerb, Innovation, Umwelt und ehrenamtliche Initiativen – ohne vergleichbare Sicherheitsvorteile.

Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen müssen in der Lage sein, über ihr höchsteigenes Netz voll und ganz zu verfügen.

„Kein nachhaltiges digitales Wachstum ohne Open Source Software“. Der Verband nimmt Stellung zur Digitalen Agenda 2015 der Bundesregierung.

Joint Statement of leading European open source associations to the Document Freedom Day 2015 on behalf of using alternative open source solutions instead of Adobe.

Freie Software auf Basis offener Standards sichert wegweisend gerechte und partizipative Bildung

Theoretisch mutig, praktisch zu wenig: Die OSB Alliance kommentiert die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Großen Koalition.

Microsoft wendet sich immer stärker Open Source zu, jetzt hat das Software-Unternehmen seine Entwicklungsumgebung .NET komplett unter Open Source Lizenz gestellt. Diese strategische Weichenstellung weist auf eine sehr erfreuliche Entwicklung hin. Ein Statement von unserem Vorstandsvorsitzenden Peter H. Ganten.

Die Open Source Business Alliance (OSB Alliance) sieht im neuen Koalitionsvertrag erfreuliche Anzeichen für eine Stärkung von Open Source in Deutschland. Für eine Entwarnung beim Umgang mit Open Source ist es aber noch zu früh. Das hat eine erste Analyse des Koalitionsvertrages durch das Hersteller- und Anwendernetzwerk für Open Source ergeben.anten: „Ziel bleibt aber Bevorzugung in Ausschreibungen“. Erfreuliche Kernaussagen und kritische Inhalte.