Open Source ist ja toll und ohne funktioniert in der IT-Welt gar nichts mehr. Aber wenn auch die falschen Leute mit dem offenen Quellcode alles machen können? Von Ludger Schmitz*
Offenheit sollte in einer Demokratie selbstverständlich sein. Doch Fortschritte in dieser Richtung sind schwerfällig. Nicht nur bei Open Source-Software. Etwas, nur etwas besser läuft es bei Open Access. Von Ludger Schmitz*
Es kostet Ressourcen, wenn Entwickler eines Unternehmens in der Arbeitszeit an Open-Source-Projekten mitarbeiten. Weshalb Firmen das unterstützen, hat ein schwedisches Team untersucht. Von Ludger Schmitz*
Wir bieten zu verschiedenen aktuellen Themen rund um die Digitalisierung ein Vortragsangebot an. Als mittelständisches Unternehmen, IT-Anbieter, Branchenverband oder Kammer können Sie aus den einzelnen Modulen und Referenten Ihr individuelles Programm zusammenstellen.
Eine Analyse von Synopsys kommt zum Befund, dass Open Source viel tiefer die Unternehmens-IT durchwachsen hat, als man annehmen sollte. Das geht jedoch mit Risiken einher. Von Ludger Schmitz*
Der Staat ist als Regulierer, Förderer sicherer Lösungen sowie als Aufklärer gefragt. Die Daten und digitale Souveränität der Bürger müssen geschützt werden.
Grafik: Arbeitsgruppe freie Software Dortmund Grafik: Arbeitsgruppe freie Software Dortmund
Dass gerader in den öffentlichen Verwaltungen eine große Wissenslücke in Sachen Open Source klafft, ist oft zu hören. Aus Dortmund kommt Abhilfe. Von Ludger Schmitz*
„Bei allen Schwierigkeiten mit der Neuregelung war es für die Open Source-Branche entscheidend, dass unsere Internet-Plattformen davon vollständig ausgenommen werden. Open Source reguliert sich selbst und braucht keinen staatlichen Urheberschutz“, so Lothar Becker, Vorstandsmitglied der OSB Alliance.
Wir machen ja was mit Open Source, aber kommt uns bloß nicht mit mehr. Den IT-Stillstand in der Öffentlichen Verwaltung illustriert exemplarisch ein Fall aus Kamen. Zwei Hinweise helfen vielleicht weiter. Von Ludger Schmitz*
Die niedersächsische Finanzverwaltung soll, so will es der Koalitionsvertrag von CDU und SPD, von Linux auf Windows umsteigen. Dagegen gibt es eine kuriose Klage. Von Ludger Schmitz*






