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Foto: Konstantin Gastmann /pixelio.de

Standard-Vertragsbedingungen Dienstleistungsverträge
Standard-Vertragsbedingungen SaaS- und Cloudsoftware
Standard-Vertragsbedingungen Überlassung von Standardsoftware

Theoretisch mutig, praktisch zu wenig: Die OSB Alliance kommentiert die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Großen Koalition.

Microsoft wendet sich immer stärker Open Source zu, jetzt hat das Software-Unternehmen seine Entwicklungsumgebung .NET komplett unter Open Source Lizenz gestellt. Diese strategische Weichenstellung weist auf eine sehr erfreuliche Entwicklung hin. Ein Statement von unserem Vorstandsvorsitzenden Peter H. Ganten.

Die Open Source Business Alliance (OSB Alliance) sieht im neuen Koalitionsvertrag erfreuliche Anzeichen für eine Stärkung von Open Source in Deutschland. Für eine Entwarnung beim Umgang mit Open Source ist es aber noch zu früh. Das hat eine erste Analyse des Koalitionsvertrages durch das Hersteller- und Anwendernetzwerk für Open Source ergeben.anten: „Ziel bleibt aber Bevorzugung in Ausschreibungen“. Erfreuliche Kernaussagen und kritische Inhalte.

Der Referenrahmen gibt Lernenden und Lehrenden, Bildungseinrichtungen sowie Content- und Technologielieferanten Impulse, wie sich das Bildungsumfeld im Rahmen gesetzlicher Anforderungen offen und zukunftsfähig gestalten lässt.

Die umfassenden, bis zur Industriespionage reichenden, Überwachungspraktiken von Geheimdiensten verunsichern Unternehmen. Die Broschüre der OSB Alliance „Prism und die Folgen“ erläutert die Hintergründe und führt notwendige Maßnahmen für Unternehmen auf. Eine dieser empfohlenen Maßnahmen ist die Nutzung von Open Source-Software, vor allem für Sicherheitslösungen.

Der Einsatz von Open-Source-Software gewinnt in der öffentlichen Verwaltung und in den Kommunen immer mehr an Bedeutung. In einem offenen Brief an Christian Nähle zeigt unser Verband die Vorteile von dem Einsatz von Open-Source-Software für die Stadt Dortmund auf und bietet Unterstützung an.

Die Open Source Business Alliance und andere Unterzeichner empfehlen dem Freiburger Gemeinderat eine politische und nachhaltige Entscheidung zugunsten von Offenheit, Transparenz, Mitbestimmung und Mitwirkung aus dem Jahre 2007 nicht vorschnell in eine Entscheidung zu verwandeln, die zu direkten Lizenzzahlungen an einen proprietären Hersteller führt.