München, 3. November 2015 – Ab sofort steht Fedora 23 zum Download bereit und markiert einen wichtigen Meilenstein, denn vor rund einem Jahr erschien mit Fedora 21 das erste Fedora-Release im Rahmen der Fedora.next-Initiative. Sie umspannt in einer langfristigen Planung die nächste Dekade des Fedora-Projekts. Dieses ist seit der Version 21 in drei Varianten erhältlich, die verschiedene Benutzeranforderungen adressieren: Fedora Workstation, Fedora Server und Fedora Cloud.

Fedora 23 enthält aktualisierte und erweiterte Versionen der drei Fedora-Editionen, die alle auf dem gleichen Basis-Paket-Set basieren, das die neuesten Versionen des Linux-Kernels, von RPM, von systemd, von DNF und Anaconda umfasst. Neu in Fedora 23 ist eine „Härtung“ der Packages durch die Verwendung von Compiler-Flags, die zu einer zusätzlichen Optimierung der Systemsicherheit beitragen, indem sie Memory Corruption, Buffer Overflows und andere Sicherheitsprobleme verhindern.

Die vollständige Pressemitteilung in englischer Sprache: