Mit „Open Source Collaboration“ hat die Deutsche Telekom jetzt ein modular aufgebautes Paket miteinander integrierter IT-Lösungen bekannter Open-Source-Hersteller und damit ihr innovatives Angebot für die digitale Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung vorgestellt. Dafür hat sich die Telekom für die Zusammenarbeit mit der Bremer Open-Source-Firma Univention entschieden, dem führenden Anbieter für souveräne Identitätsmanagement-Lösungen.
OpenTalk, der Berliner Anbieter für sichere Videokonferenzen, stellt seine gleichnamige Videokonferenzlösung ab sofort als Teil des Open Source Collaboration-Angebots der Telekom zur Verfügung. Das Angebot ist insbesondere auf die Anforderungen von öffentlicher Verwaltung, Behörden und Gemeinden in Deutschland ausgelegt und umfasst neben OpenTalk eine Reihe von Cloud-, Kollaborations- und Dokumenten-Management-Lösungen auf Open Source-Basis.
Open Source sei der „Schlüssel zur digitalen Souveränität“, erklärt die deutsche Telekom auf der Webseite des Projektes „Open Source Collaboration“. Zusammen mit grommunio, Nextcloud, Owncloud, Mattermost, Jitsi, Element, Open xChange, Big Blue Button und Opentalk habe man ein breit gefächertes, modulares und flexibles Angebot für Unternehmen und Verwaltung zusammengestellt. grommunio ist stolz einen wesentlichen Part in der Open Source Collaboration und damit in der Zukunftsvision der Telekom einnehmen zu dürfen.
Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, die Energieeffizienz ihrer digitalen Infrastrukturen zu verbessern. Die energetische Optimierung eines Rechenzentrums kann durch verschiedene Faktoren motiviert sein, beispielsweise durch das Ziel, die negativen Auswirkungen von Rechenzentren auf die Umwelt zu verringern oder durch den Wunsch, die mit dem hohen Energieverbrauch von Rechenzentren verbundenen Kosten zu senken. Ein weiterer Faktor könnte die Notwendigkeit sein, Normen oder gesetzliche Pflichten einzuhalten.
Das IT-Security-Unternehmen NetKnights gibt die Version 3.9 der professionellen Multi-Faktor-Authentifizierungs-Software privacyIDEA frei. Die neuen Tokentypen Tagespasswort und applikationsspezifisches Passwort ermöglichen dem Administrator auch in heterogenen Umgebungen, die Authentifizierung an alten Applikationen zentral in privacyIDEA zu verwalten. Die Authentifizierung mit PUSH-Token und die Verwaltung von SSH-Schlüsseln wurde verbessert. Die neue Version ist ab sofort über den Python Package Index sowie in den Community Repositories für Ubuntu 20.04 und 22.04 verfügbar.
Geht es um die Nachhaltigkeit von IT, liegt der Fokus bislang meist auf Hardware-Systemen und ihrem Energiebedarf. Software-Anwendungen stehen weniger im Fokus, da etablierte Methoden und Standards zur Bewertung ihrer Umweltauswirkungen bislang fehlen. In dem Projekt ECO:DIGIT (Enabling green COmputing and DIGItal Transformation) wollen die Gesellschaft für Informatik, das Öko-Institut, die Open Source Business Alliance sowie adesso und Siemens eine Plattform für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Software-Anwendungen schaffen.
ownCloud, Anbieter der gleichnamigen Open-Source-basierten Content-Collaboration-Plattform, tritt dem Technologie- und Partnernetzwerk der Telekom bei. Ziel ist es, ein umfassendes Angebot an Software-Lösungen für die Zusammenarbeit von Ämtern zu schaffen, das auf Open Source, Sicherheit und digitaler Souveränität basiert. Das neue Angebot der Telekom bietet deutschen Behörden sowohl eine integrierte Gesamtlösung als auch die Möglichkeit, einzelne Module daraus separat auszuwählen.
Raynet, globaler Softwarehersteller mit marktführenden Lösungen und Managed Service Provider im Bereich Enterprise Software Management, gibt seine Mitgliedschaft in der deutschen Open Source Business Alliance sowie die Förderung der digitalen Souveränität durch die durchgängige Verwaltung von Open-Source-Software (OSS) bekannt. Das gesamte Lösungsportfolio von Raynet bietet vollautomatisierte Kontrolle und Verwaltung von Open-Source-Software – On-Premises oder in der Cloud.
Red Hat bescheinigt dem Edge Computing in seinem jetzt veröffentlichten Report eine deutliche Entwicklung vom anfänglichen Nischenkonzept hin zu einer branchenübergreifenden Technologie. Edge Computing ermöglicht die Datenverarbeitung vor Ort und reduziert so die Latenzzeiten. Die Befragung von Branchenexperten ergab zudem, dass Sicherheit als zentrales Thema angesehen wird – insbesondere vor dem Hintergrund einer weiterhin hohen Anzahl von Fehlkonfigurationen und zunehmenden Angriffen auf Schwachstellen.
NETWAYS Professional Services GmbH freut sich, den Abschluss einer offiziellen Partnerschaft mit SUSE Software Solutions Germany GmbH bekannt zu geben.
Die enge Kooperation beider Unternehmen, die ihren (Haupt-)Sitz jeweils Nürnberg haben, verspricht eine außergewöhnliche Synergie: Durch die Kombination der Fachkompetenz von NETWAYS mit der leistungsstarken Technologie von SUSE werden erstklassige Lösungen für fortgeschrittenes Enterprise Container-Management angeboten.









