Die Container-Orchestrierungsplattform Kubernetes ist in den letzten Jahren zum Eckpfeiler vieler Initiativen der digitalen Transformation geworden. Allerdings existieren immer noch viele Bedenken hinsichtlich der Sicherung containerisierter Workloads. So lautet ein zentrales Ergebnis der Untersuchung „The State of Kubernetes Security for 2023“, die Red Hat durchgeführt hat. Die Untersuchung thematisiert die spezifischen Sicherheitsrisiken, mit denen Unternehmen bei der Cloud-nativen Entwicklung konfrontiert sind – einschließlich der Risiken für ihre Software-Lieferkette. Zudem zeigt der Report, wie Unternehmen die Gefahren zum Schutz ihrer Anwendungen und IT-Umgebungen mindern können.

Unser OSB-Alliance Mitglied cape IT ist ab sofort unter dem Namen KIX Service Software aktiv. cape IT wurde am Markt für ITSM und Service Desk-Lösungen schon immer als „die Macher von KIX“ wahrgenommen. Daher erfolgt nun auch die offizielle Umbenennung des Unternehmens zu KIX Service Software GmbH.

Rico Barth, Co-Founder & CEO / KIX Service Software GmbH

„Die Vereinheitlichung von Firmen- und Produktname ist eine sehr sinnvolle Entscheidung für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens. Wir sind KIX und der Name ist nun auch in mehrfacher Hinsicht Programm. Wir freuen uns auf diese neue Ära und arbeiten mit Professionalität und Leidenschaft an unserer führenden Open Source Service Software. Für besseres Service Management, für alle KIX-Kunden“.

E-Mail-Nutzung und Nüchternheit passen nicht zusammen? Mit etwas Hilfe klappt es doch. BlueMind stellt Ihnen drei Werkzeuge vor, die Ihre Benutzer mühelos einsetzen können, um die Auswirkungen ihrer E-Mails einzuschränken.

Wie die EU-Kommission in ihrem Artikel „Umweltfreundliche Gestaltung der Digitalwirtschaft“ beschreibt, verursachen digitale Technologien derzeit 8–10 % des globalen Energieverbrauchs und 2–4 % der Treibhausgasemissionen. Das in Paris ansässige „Shift Project“ des Thinktanks für die Energiewende geht noch weiter und prognostiziert, dass der Anteil der Digitalisierung an den Treibhausgasemissionen ansteigen wird – voraussichtlich um 10 % pro Jahr.

Andrea Wörrlein, Geschäftsführerin von VNC in Berlin und Verwaltungsrätin der VNC AG in Zug

VNC und SDM Tech vereinbaren enge Zusammenarbeit: Die beiden Schweizer IT-Unternehmen VNC und SDM Technologies verknüpfen ab sofort ihre Software-Expertise für die professionelle mobile Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen. VNC, führender Entwickler von Open-Source-basierten Unternehmensanwendungen, kooperiert ab sofort mit dem ebenfalls im schweizerischen Zug beheimateten Unternehmen SDM Tech. Beide Unternehmen gehören zu den Protagonisten von Open Source und kooperieren sowohl auf technischem Gebiet bei der Interoperabilität ihrer Software-Stacks als auch bei Business Development, Marketing und Vertrieb.

Holger Dyroff, Co-Founder und COO von ownCloud (Quelle: ownCloud)

Holger Dyroff, Co-Founder und COO von ownCloud (Quelle: ownCloud)

Die digitale Arbeitswelt ist ohne Content Collaboration kaum vorstellbar. Bei der gemeinsamen Arbeit an Dokumenten unterliegen Unternehmen aber zahlreichen regulatorischen Vorgaben. Die DSGVO verpflichtet sie zum Schutz persönlicher Informationen und die kommende NIS-2-Richtlinie macht Betreibern kritischer Infrastrukturen strenge Auflagen für Datensicherheit. Zusätzlich müssen sich Unternehmen an Vereinbarungen mit Kunden, Partnern und Lieferanten zum vertraulichen Umgang mit sensiblen Daten halten. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sollten Unternehmen eine umfassende Datenstrategie entwickeln und daraus Richtlinien für die Verwaltung und den Schutz der Daten entlang des kompletten Lebenszyklus ableiten.

Rico Barth, Geschäftsführer von Cape IT und Vorstandsmitglied Open Source Business Alliance

Bei allen Vorteilen, die das Internet uns gebracht hat, steckt es auch voller Gefahren. Die Bandbreite reicht von Spammails bis hin zu gefährlichen Trojanern, die die Systemlandschaften ganzer Unternehmen oder Behörden zerstören können. Regelmäßige Sicherheitsupdates, robuste Firewall, aktuelles Antivirenprogramm – inzwischen Standard auf den meisten Computern weltweit. Und trotzdem bieten sie keinen hundertprozentigen Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet. Vor allem Ransomware wird zu einem immer größeren Problem und versursacht mitunter Schäden im Milliardenbereich. Doch auch DDoS-Angriffe oder Botnetze machen vielen Usern zu schaffen. Was also tun, wenn das eigene System betroffen ist?

Egal ob im Home Office, in der Zusammenarbeit mit Freelancern oder einfach nur zur schnelleren Abstimmung im Team: Dokumente gemeinsam und gleichzeitig bearbeiten zu können, ist heute ein absolutes Muss. Die Auswahl an Cloud-Office-Lösungen, die genau das liefern wollen, ist groß. Das Angebot großer kommerzieller SaaS-Anbieter wie Microsoft oder Google stellt für viele Unternehmen hier oft die erste Wahl dar. Doch häufig ergeben sich bei genauerem Hinsehen schnell Bedenken zum Schutz der eigenen Daten, weil die wiederum auf fremden Servern landen.

Benedikt Bonnmann, Leiter des Geschäftsbereichs Data & Analytics bei adesso

Der IT-Dienstleister adesso hat mit dem KI-Spezialisten Aleph Alpha eine strategische Kooperation geschlossen. Das Heidelberger Start-up bietet mit seinem Programm Luminous ein multimodales KI-Sprachmodell an, mit dem sich komplexe Texte kombiniert mit Bildern verarbeiten lassen. Als Integrationspartner unterstützt adesso Unternehmen bei der Implementierung dieser KI-Lösung in ihre Geschäftsprozesse. ​Aleph Alpha versteht seine Luminous-Serie als europäische Antwort auf die großen KI-Sprachmodelle aus den USA.

Jan Wildeboer, EMEA Evangelist bei Red Hat (Quelle: Red Hat)Red Hat

Jan Wildeboer, EMEA Evangelist bei Red Hat (Quelle: Red Hat)

Linux, Open Source und offene Standards sind eine Erfolgsgeschichte – seit mehr als 30 Jahren. Daran zweifelt gerade in der IT niemand mehr. Wir leben in einer Welt, die in immer mehr Bereichen die Prinzipien von Open Source und freier Software nutzt. Ob Open Innovation oder die kooperative Entwicklung über Firmen- und Ländergrenzen hinweg – Open Source dominiert die Welt. Das ist das wahre Verdienst von mehr als 30 Jahren Linux. Und die nächsten 30 Jahre versprechen sehr viel, mehr als viele denken mögen. So ist die Bedeutung von Open Source und ihres immensen Potenzials gerade in der Politik und Gesellschaft noch nicht vollständig angekommen.

Die EGroupware GmbH veröffentlicht Version 23.1 der gleichnamigen Groupware-Lösung

EGroupware 23.1 integriert eine Arbeitszeiterfassung und einen neuen Timer für projektbezogene Arbeit. Beide Zeiterfassungen kooperieren mit dem EGroupware-Stundenzettel. Der Projekt-Timer integriert sich auch in andere EGroupware-Module wie z. B. das Ticketsystem und den Projektmanager.

Das neue Mailadressen-Widget des Mailclients übernimmt nicht nur Daten aus der Mail ins Adressbuch, sondern öffnet auch direkt die CRM-Ansicht. Außerdem neu: Benutzer*innen können angehängte Office Dokumente direkt in Collabora im Browser öffnen, lesen und bearbeiten.