Digitalisierungsminister Dirk Schrödter und der Gründer und CEO des Software- Anbieters Nextcloud Frank Karlitschek haben am 19. September in Kiel eine enge Zu- sammenarbeit angekündigt. Gemeinsam soll der Aufbau von offenen, vertrauenswür- digen Lösungen für den wachsenden Bedarf an KI-Anwendungen vorangetrieben werden.

Der französische Softwareentwickler France Labs hilft mit der Open-Source-Enterprise-Search-Lösung Datafari Unternehmen dabei, ihr Know-how in den verwendeten Datenquellen und -formaten (Sharepoint, Wiki, Filesharing usw.) schnell zu finden. Jetzt leistet das Unternehmen einen weiteren Beitrag zur Förderung der technologischen Unabhängigkeit Europas und schließt sich der Open Source Business Alliance (OSBA) an.

Michele Cito, Director – Head EMEA Cloud Partner Ecosystem bei Red Hat

Die Nutzung von Cloud Services verspricht viele Vorteile und steigt deshalb signifikant. Michele Cito, Director – Head EMEA Cloud Partner Ecosystem bei Red Hat, und Martin Zierer, Director EMEA Cloud Services GTM bei Red Hat zeigen, worauf Unternehmen bei der Auswahl eines Services achten sollten, damit sie eine Gesamtlösung mit hoher Flexibilität erhalten. Dabei gehen sie auch auf die Möglichkeiten ein, die die Plattform Red Hat OpenShift in diesem Kontext bietet.

In der Europäischen Union sind Deutschland und Frankreich die am stärksten betroffenen Länder, wenn es um Ransomware-Angriffe geht. Weltweit steht Deutschland sogar auf Platz 5 (Zahlen aus dem Jahr 2022). Anhand dieser traurigen Bilanz lässt sich leicht erkennen, dass niemand vor derlei Angriffen sicher ist. Die Bedrohung durch Cyberangriffe ist ganz konkret. Sie lässt nie nach, schlimmer noch, sie nimmt an Einfallsreichtum und Komplexität stetig zu. Gemeinsam mit Aucae bietet Bluemind praktische, sofort umsetzbare Antworten, im Falle eines Cyberangriffs zu reagieren.

KIX Service Software hat jetzt für seine ITSM-Software KIX mit dem Maintenance Plan ein weiteres Add-on gelauncht. Diese kostenpflichtige Erweiterung ermöglicht es Service-Teams, Instandhaltungs- und Wartungsaufträge automatisiert und zeitsparend zu managen.

Serviceteams haben mit der Erweiterung alle voraussichtlichen Wartungsaufgaben im Blick und bei allen anstehenden Wartungsaufträgen Zugriff auf die erforderlichen Unterlagen. Des Weiteren können sie ihre Arbeitsschritte, Mängel und korrespondierende Serviceaufträge direkt im System hinterlegen.

Mit „Open Source Collaboration“ hat die Deutsche Telekom jetzt ein modular aufgebautes Paket miteinander integrierter IT-Lösungen bekannter Open-Source-Hersteller und damit ihr innovatives Angebot für die digitale Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung vorgestellt. Dafür hat sich die Telekom für die Zusammenarbeit mit der Bremer Open-Source-Firma Univention entschieden, dem führenden Anbieter für souveräne Identitätsmanagement-Lösungen.

OpenTalk, der Berliner Anbieter für sichere Videokonferenzen, stellt seine gleichnamige Videokonferenzlösung ab sofort als Teil des Open Source Collaboration-Angebots der Telekom zur Verfügung. Das Angebot ist insbesondere auf die Anforderungen von öffentlicher Verwaltung, Behörden und Gemeinden in Deutschland ausgelegt und umfasst neben OpenTalk eine Reihe von Cloud-, Kollaborations- und Dokumenten-Management-Lösungen auf Open Source-Basis.

Open Source sei der „Schlüssel zur digitalen Souveränität“, erklärt die deutsche Telekom auf der Webseite des Projektes „Open Source Collaboration“. Zusammen mit grommunio, Nextcloud, Owncloud, Mattermost, Jitsi, Element, Open xChange, Big Blue Button und Opentalk habe man ein breit gefächertes, modulares und flexibles Angebot für Unternehmen und Verwaltung zusammengestellt. grommunio ist stolz einen wesentlichen Part in der Open Source Collaboration und damit in der Zukunftsvision der Telekom einnehmen zu dürfen.

Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, die Energieeffizienz ihrer digitalen Infrastrukturen zu verbessern. Die energetische Optimierung eines Rechenzentrums kann durch verschiedene Faktoren motiviert sein, beispielsweise durch das Ziel, die negativen Auswirkungen von Rechenzentren auf die Umwelt zu verringern oder durch den Wunsch, die mit dem hohen Energieverbrauch von Rechenzentren verbundenen Kosten zu senken. Ein weiterer Faktor könnte die Notwendigkeit sein, Normen oder gesetzliche Pflichten einzuhalten.

Das IT-Security-Unternehmen NetKnights gibt die Version 3.9 der professionellen Multi-Faktor-Authentifizierungs-Software privacyIDEA frei. Die neuen Tokentypen Tagespasswort und applikationsspezifisches Passwort ermöglichen dem Administrator auch in heterogenen Umgebungen, die Authentifizierung an alten Applikationen zentral in privacyIDEA zu verwalten. Die Authentifizierung mit PUSH-Token und die Verwaltung von SSH-Schlüsseln wurde verbessert. Die neue Version ist ab sofort über den Python Package Index sowie in den Community Repositories für Ubuntu 20.04 und 22.04 verfügbar.