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Adfinis feiert 25 Jahre Innovation und plädiert für mehr offene Technologien, Kollaboration und digitale Souveränität

Adfinis, ein führender Dienstleister für Open-Source-IT-Lösungen, feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Das Management-Team von Adfinis hat aus einem kleinen Schweizer Start-up ein internationales Unternehmen mit Präsenz in sechs Ländern entwickelt. Es fordert eine stärkere Fokussierung auf offene Technologien und digitale Souveränität. Dies sind entscheidende Bausteine, um Vertrauen in die kommende Welle digitaler und KI-nativer Produkte zu schaffen.

DORA – per Exit zur Souveränität?

Die Digitalisierung setzt sich auch in Deutschland weiter durch – langsam, manchmal stockend, aber unaufhaltsam. Mit ihr steigt nicht nur die Effizienz, sondern auch die Verwundbarkeit. Allein 2024 zählte das Bundeskriminalamt über 130.000 Fälle von Cybercrime. Für Banken und Versicherungen kann ein erfolgreicher Angriff binnen Stunden Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Der Finanzsektor gilt deshalb als kritische Infrastruktur. Und genau hier greift die neue EU-Verordnung DORA – der Digital Operational Resilience Act. Vor allem die darin enthaltenen Regularien zu Exit-Strategien sind sehr anspruchsvoll. Dabei können diese ein Weg zu größerer Souveränität sein.

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Neue Fachgruppe Open Source bringt Wirtschaft und Verwaltung in Schleswig-Holstein zusammen

Die Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH), die Open Source Business Alliance und weitere engagierte Akteure haben gemeinsam die Fachgruppe Open Source in Schleswig-Holstein gegründet. Unter dem Dach der DiWiSH sollen vielfältige Fragen rund um Open Source in Wirtschaft und Verwaltung diskutiert und eine klare Vision für den Einsatz von Open Source in Schleswig-Holstein entwickelt werden. Die Fachgruppe lädt Interessierte zur Mitarbeit und zum Austausch ein.

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FOSS by design – Rechtsberatung mit digitaler Souveränität

Rechtsanwalt und Informatiker Maximilian Kroker verbindet juristische Expertise mit einem klaren Bekenntnis zu freier Software. Mit seiner Kanzlei Kroker Legal setzt er auf digitale Souveränität „by design“ und erklärt im Interview, warum Open Source für ihn nicht nur eine technische, sondern auch eine strategische Entscheidung ist – und weshalb er von Beginn an Mitglied der OSBA werden wollte.

OpenEMM 25.04: E-Mail-Prozesse in Marketing, Vertrieb und Service automatisieren

Mit der Open-Source-Software OpenEMM 25.04 wird es noch einfacher, Applikations-übegreifende E-Mail-Prozesse zu automatisieren. Dazu bietet der OpenEMM 25.04 eine neue Callback-API zum Triggern von Webhooks an, sowie Konnektoren für die beiden Integrationsplattformen Make und N8N. Die in der vorigen Version 24.10 neu eingeführte Benutzeroberfläche wurde auf Basis des Nutzer-Feedbacks erweitert und optimiert.

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Von Presse, Podcasts und Partizipation – der OSMEx 2025

Am 5. Juni kamen auf Einladung der Open Source Business Alliance rund 20 Marketing- und Kommunikationsprofis – und solche, die es werden wollen – zusammen. Gastgeber war in diesem Jahr DMK E-Business, die ihre Türen zum sog. „OpenSpace“ in Chemnitz öffneten – laut DMK der „Raum für Digital, Kultur und Innovation“ und nicht nur deshalb wie geschaffen für unser Event.

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Offener Brief an Claudia Plattner (BSI): Digitale Souveränität für Deutschland und Europa ist möglich!

Nachdem BSI-Präsidentin Claudia Plattner am 12. August 2025 der dpa gegenüber äußerte, dass digitale Souveränität in Deutschland vorerst unerreichbar sei, antwortet die Open Source Business Alliance gemeinsam mit 59 Mitunterzeichnern in einem offenen Brief und widerspricht klar dem Statement von Claudia Plattner.

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Mit Open Source zum Erfolg: Impulspapier mit Vorschlägen für den Deutschland-Stack

Das Digitalministerium von Schleswig-Holstein hat ein Impulspapier veröffentlicht, in dem konkrete Umsetzungsvorschläge für den von der Bundesregierung geplanten Deutschland-Stack gemacht werden. Dem Papier zufolge sind Open Source Software und Kooperation die Basis für einen interoperablen, leistungsfähigen und digital souveränen Deutschland-Stack. Die Open Source Business Alliance sowie einige Verbandsmitglieder waren an der Erarbeitung des Papiers beteiligt.