„ownCloud hat 2020 das bisher stärkste Wachstum in der zehnjährigen Unternehmensgeschichte erzielt. Nach einem verhaltenen Jahresbeginn aufgrund des ersten Covid-19-Lockdowns hat der Auftragseingang in der zweiten Jahreshälfte stark zugelegt. Als führender Anbieter von Open-Source-Kollaborationslösungen profitieren wir vom weltweiten Trend zu Remote Work. Schließlich ist derzeit eine der großen Herausforderungen der IT-Verantwortlichen, schnell eine benutzerfreundliche und sichere Infrastruktur bereitzustellen, die produktives Arbeiten von zuhause aus ermöglicht“, kommentiert Tobias Gerlinger, CEO bei ownCloud, die starke Geschäftsentwicklung.

Vielen Unternehmen ist bei der sprunghaften Umstellung auf Homeoffice aufgefallen, dass ihre bestehenden Lösungen zur Zusammenarbeit auf Datei-Ebene den veränderten Anforderungen nicht genügen. Anfangs wurden vielfach auf die Schnelle neue VPN-Zugänge eingerichtet. Nun da absehbar ist, dass Remote Work keine vorübergehende Erscheinung ist, gehen Unternehmen dazu über, moderne und nachhaltige Kollaborationslösungen zu implementieren. Mit Public-Cloud-Lösungen alleine ist es aber oft nicht getan, da diese zu wenig Kontrolle und Datensicherheit, insbesondere zur Ablage sensitiver Daten, bieten. Zusätzlich befeuert das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum EU-US Privacy Shield die Nachfrage nach datenschutzkonformen Private-Cloud-Lösungen wie ownCloud.

ownCloud hat auf diese hohe Nachfrage reagiert und das Team auf 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vergrößert. Dabei wurden vor allem die Software-Entwicklung, die Qualitätssicherung und der Kundenservice verstärkt.

Sicherheit und produktivitätssteigernde Funktionen als Erfolgsfaktoren

Als unternehmensorientierte Open-Source-Dateiplattform bietet ownCloud ein Höchstmaß an Sicherheit und Funktionalität für eine umfassende Modernisierung der digitalen Zusammenarbeit. So können Unternehmen sicherstellen, dass alle Zugriffe und Aktionen stets nachvollziehbar sind, kritische Daten nie den eigenen Server verlassen und die Speicherdauer personenbezogener Informationen den gesetzlichen Vorgaben entspricht, um nur einige Aspekte zu nennen.

Was kommt als Nächstes?

ownCloud hat kürzlich mit Version 1.1.0 die zweite Tech Preview der neuen Plattform ownCloud Infinite Scale vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem CERN und anderen Forschungseinrichtungen entsteht. ownCloud Infinite Scale baut auf zehn Jahren Erfahrung im Entwickeln und Implementieren der führenden Open Source Content Collaboration Platform auf. Die Neuentwicklung setzt auf eine Microservices-Architektur und die Programmiersprache Go. Ergebnis ist eine hochskalierbare und hochperformante, Cloud-native Dateiplattform, die als einfach ausführbares Binary in beliebigen Cloud-Umgebungen läuft. „Unsere Kunden wollen ownCloud immer häufiger als einfach skalierbaren Service konsumieren, ob on-premises als Managed Service oder gehostet in der Cloud. ownCloud Infinite Scale ist hierfür optimiert und bedeutet einen Quantensprung hinsichtlich der Leistungsfähigkeit bei zeitgleich wesentlich reduziertem Betriebsaufwand. Das große Interesse der Entwickler-Community zeigt bereits jetzt, dass die Neuentwicklung auf dem richtigen Weg ist. So war ownCloud Infinite Scale in den vergangenen Tagen unter den Top 3 der ‚most trending projects‘ auf GitHub, worüber wir uns sehr freuen“, so Gerlinger zum Ausblick für 2021.

Weitere Informationen und die Tech Preview stehen unter owncloud.com/infinite-scale bereit.