Bild-Quelle: Linux-Magazin

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Bisher galt München als internationales Vorbild für die Nutzung von Open Source in der Öffentlichen Verwaltung. Ein von der Stadtspitze beauftragtes Gutachten empfiehlt nun die schrittweise Rückkehr zu Microsoft-Produkten auf den Desktops. Einige Hintergründe. Von Ludger Schmitz*

Open Source in der öffentlichen Verwaltung ist ein Schwerpunktthema auf dem Berliner Open Source Day 2016 der OSBA. Eine Meldung aus den Niederlanden wirft ein weiteres Mal ein Licht auf den schlechten Stand der Dinge in Deutschland. Von Ludger Schmitz

Ziel muss eine offene Bildungsinfrastruktur mit Angeboten sein, die von Lehrkräften, Schulen oder Ministerien frei kombiniert und schnell gewechselt werden können und auf die Eltern, Lehrkräfte und Schüler mit ihren jeweiligen Berechtigungen jederzeit und von überall zugreifen können. Gastbeitrag von Peter H. Ganten

Ein erster massiver Angriff von Geräten aus dem Internet der Dinge unterstreicht die Notwendigkeit einer breiten Debatte über IT-Sicherheit – und über die Vorteile von Open Source. Von Ludger Schmitz

Der Bund will Schulen fünf Milliarden Euro für IT-Hardware bereitstellen. Alles andere am „DigitalPakt#D“ wäre Ländersache. Und genau dieser Teil zeigt, was IT an Schulen fehlt. Wesentliche Elemente des Bildungsauftrags werden ignoriert. Von Ludger Schmitz*

Gute Gründe um ein Barcamp zu veranstalten (Gastblog von Stefan Röcker).

Microsoft-CEO- Satya Nadella; Foto: Microsoft

Microsoft-CEO- Satya Nadella; Foto: Microsoft

Die Dynamik und die wachsende Marktbedeutung von Open Source erfährt Microsoft auch im eigenen Cloud-Angebot Azure. Der Softwareriese ist genötigt, schrittweise immer mehr Produkte Open Source zu stellen. Von Ludger Schmitz*

Mindestens 20 Prozent des in und für US-amerikanische Bundesbehörden entwickelten Codes muss künftig öffentlich verfügbar gemacht werden. Das sieht eine soeben erlassene IT-Richtlinie der Regierung von Barack Obama vor. Von Ludger Schmitz*

Momentan wird in der Presse das Internet gefeiert. Vor lauter Jubel darüber, wie viele neue Kommunikationswege es hervorgebracht hat, wird übersehen, dass die Freude eigentlich schon derbe getrübt ist. Von Ludger Schmitz*

Bild: Peter Smola, pixelio.de

Bild: Peter Smola, pixelio.de

Open Source muss nicht gleich die Vorgabe für die IT der öffentlichen Verwaltung sein. Um Kosten zu sparen, Interoperabilität zu vereinfachen und E-Government-Kommunikation mit den Bürgern zu ermöglichen, setzen manche Regierungen auf Vorgaben, die einen ähnlichen Effekt haben. Von Ludger Schmitz*