Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat neue Meilensteine für die gemeinsam entwickelte Softwareplattform Red Hat AI Factory with NVIDIA bekannt gegeben, die die Einführung von KI und autonom agierenden, dauerhaft laufenden Agenten in Unternehmen vorantreibt. Die neuen Erweiterungen bieten zusätzliche Sicherheitsfunktionen für dauerhaft aktive Agenten und liefern einsatzbereite Lösungen, mit denen Unternehmen schneller und sicherer von der Experimentierphase in den produktiven Betrieb wechseln können.

Fast alle Unternehmen mit hybriden Cloud-Umgebungen haben mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Das geht aus dem aktuellen „The State of Cloud-native Security“-Report von Red Hat hervor. Von den rund 600 befragten IT-Professionals gaben 97 Prozent an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einen Cloud-nativen Sicherheitsvorfall erlebt zu haben.

Nach dem Anfang Januar vorgestellten InfinityBook Max 16 mit High-End-Intel-CPU, steht nun das AMD-Schwestermodell mit bis zu einem Ryzen AI 9 HX 370 in den Startlöchern.

Die quelloffene Cloud-Office-Lösung ONLYOFFICE veröffentlicht Version 9.3 ihrer Dokumenteneditoren als Online- und Desktop-Applikation.

Die neue OpenBao-basierte Subscription bietet Secrets Management zum Pauschalpreis sowie 24/7 Enterprise-Support mit dem klaren Bekenntnis zu Upstream-First-Innovation.

Red Hat hat mit dem Red Hat Digital Sovereignty Readiness Assessment Tool ein Online-Tool bereitgestellt, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Souveränität zu bewerten und zu verbessern. Basierend auf einem Fragenkatalog liefert es eindeutige Informationen dazu, wie viel Kontrolle Unternehmen über ihre digitalen Assets besitzen. Dabei geht es nicht nur um die Kontrolle über Daten und Software, sondern auch die Fähigkeit, alle Systeme ohne externe Hilfe zu warten und wiederherzustellen, ihre Integrität unabhängig zu auditieren und zu validieren, Vendor Lock-ins mit Community-getriebenen Ansätzen zu vermeiden und Cloud-Umgebungen flexibel in bestimmten Regionen und Rechenzentren bereitzustellen. Darüber hinaus wird evaluiert, wie sehr digitale Souveränität in der Unternehmensstrategie verankert ist.

Die Münchner Martin GmbH verwandelt Abfall nicht nur in Energie, sondern auch in Daten. Dafür kommt hier die Stackable Data Platform zum Einsatz. Max Schönsteiner (rechts), Entwicklungsleiter bei Martin, stand uns für den Anwenderbericht Rede und Antwort.

Aus den Augen, aus dem Sinn – so geht es vermutlich vielen Leuten beim Thema Abfall. Für die Münchner MARTIN GmbH geht der Job dann aber erst los. Seit über 100 Jahren baut das Unternehmen thermische Abfallbehandlungsanlagen zur Energiegewinnung. Und neuerdings auch mit hochmoderner IoT-Datenauswertung. Um etwa den Zustand der Anlagen oder die Ausschüttung von Emissionen zu überprüfen, kommt hier die Stackable Data Platform zum Einsatz.

Gregor von Jagow, Senior Director und Country Manager Germany bei Red Hat (Quelle: Red Hat)

Die digitale Souveränität zählt zu den zentralen Herausforderungen deutscher Unternehmen. In fünf Thesen zeigt Gregor von Jagow, Senior Director und Country Manager Deutschland bei Red Hat, auf, wie Unternehmen sowohl innovativer als auch digital souveräner werden können.

Rico Barth, Geschäftsführer von Kix Service Software, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Init: "Die Leute wollen weg von Non-EU-Anbietern, deshalb lag diese Kooperation auf der Hand."

KIX Service Software, Hersteller der Open Source Service-Management-Software KIX, und die ]init[ AG für digitale Kommunikation, einer der führenden Digitalisierungsdienstleister für den Öffentlichen Sektor, geben den Start ihrer Partnerschaft bekannt. Ziel der zukünftigen Zusammenarbeit ist es, allen Service-Organisationen ein maßgeschneidertes Angebot aus erstklassigem IT-Consulting und einer digital souveränen Service-Management-Lösung zu bieten.

Die EGroupware GmbH veröffentlicht am Montag 9. Februar 2026 Version 26.2 der gleichnamigen Open-Source-Collaboration-Plattform mit Online-Office-Funktionen. Mit einem neuen Release-Modell, einem modernisierten, voll responsiven Frontend sowie Verbesserungen bei Barrierefreiheit und individueller Oberflächengestaltung schafft die neue Version die Grundlage für die weitere Entwicklung der Plattform.