Rico Barth, Geschäftsführer von Kix Service Software, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Init: "Die Leute wollen weg von Non-EU-Anbietern, deshalb lag diese Kooperation auf der Hand."
KIX Service Software, Hersteller der Open Source Service-Management-Software KIX, und die ]init[ AG für digitale Kommunikation, einer der führenden Digitalisierungsdienstleister für den Öffentlichen Sektor, geben den Start ihrer Partnerschaft bekannt. Ziel der zukünftigen Zusammenarbeit ist es, allen Service-Organisationen ein maßgeschneidertes Angebot aus erstklassigem IT-Consulting und einer digital souveränen Service-Management-Lösung zu bieten.
Mit dreizehn Standorten in Deutschland, Belgien, Österreich, der Schweiz und Portugal zählt die ]init[ AG mit ihren Tochtergesellschaften seit über 30 Jahren zu den führenden deutschen Systemhäusern. Mit KIX erweitert die ]init[ ihr herstellerneutrales ITSM-Portfolio um eine Open Source-Lösung. Damit steht Kunden aus dem öffentlichen und privaten Sektor ab sofort eine weitere Option zur Verfügung, die sie nach einer herstellerneutralen Beratung passgenau auswählen und mit ]init[ sowie der Fachexpertise des Softwareanbieters implementieren können.
Im Rahmen der Partnerschaft stellt KIX die führende Open Source-Service-Management-Software „KIX Pro“ bereit, die sich sowohl für den schlanken Service Desk, klassisches IT-Service-Management und auch für abteilungsübergreifendes Enterprise Service Management einsetzen lässt. Die modular aufgebaute Lösung ist individuell erweiterbar und in 16 ITIL4-Practices zertifiziert.
Spätestens seit Anfang 2025 verspüren beide Unternehmen eine verstärkte Nachfrage nach digital souveränen Lösungen, die sich On-Prem oder in einer europäischen Cloud betreiben lassen. Durch die Kooperation bekommen Kunden und Partner nun einen denkbar einfachen Zugang: Consulting-Expertise und Projekterfahrung durch ]init[, die passende Plattform durch KIX.
KIX-CEO Rico Barth:
„Die politischen Entwicklungen in letzter Zeit haben zu einem Umdenken geführt, das ist deutlich zu spüren. Die Leute wollen weg von Non-EU-Anbietern und ihre ITSM-Software weiterhin On-Prem auf eigenen Servern oder in einer sicheren DE-Cloud betreiben. Nur so können Unternehmen und Institutionen ihre Datenhoheit langfristig behalten. Und deshalb lag diese Kooperation auf der Hand. Wir freuen uns, dass wir uns so schnell einig wurden.“Auch für Denis Meißner, Director Application Management bei ]init[, ist es ein entscheidender Schritt:
„Mit KIX schaffen wir für unsere Kunden eine neue Option im Service Management, bei der Datensouveränität von Anfang an mitgedacht ist. So lassen sich Prozesse verlässlich steuern, ohne Kontrolle abzugeben. Ich freue mich auf die ersten gemeinsamen Projekte.“

