ISS | Quelle: Nasa

ISS | Quelle: Nasa

Der kräftigste Rechner, der jemals im Weltraum war, ist ein Linux-System. Die NASA hat einen Test für einen Supercomputer jenseits der schützenden Erdathmosphäre gestartet. Von Ludger Schmitz*

Die Arbeit in der Open Source Business Alliance zeigt, wie sich Offenheit von der Softwareentwicklung auf eine Organisation überträgt. Zusammen mit dem Engagement der Mitglieder ergibt das eine neue Qualität. Von Ludger Schmitz*

Open-Source-Software basiert auf herstellerunabhängigen Standards, man darf sie aber nach Belieben weiterentwickeln. Trotzdem entsteht nicht gleich ein Wildwuchs inkompatibler Systeme, sondern stärkere Standardisierung. Von Ludger Schmitz*

Linux wird niemals fertig sein, und in das Betriebssystem fließt unverändert eine gewaltige Menge Arbeit. Dazu wurden mit dem neuen Kernel 4.12 einige Daten veröffentlicht, die den Aufwand für jede neue Version erfassen lassen. Von Ludger Schmitz*

Zahlreiche Bedenken gegen proprietäre Public Clouds haben OpenStack zum Erfolgsmodell für Private und Hybrid Clouds gemacht. Doch die Wirkung der Alternative reicht viel weiter in die IT-Organisationen. Von Ludger Schmitz*

Github hat 6000 Mitwirkende zu ihren Erfahrungen in Open-Source-Projekten befragt. Die Ergebnisse zeigen auch, dass in vielen Projekten wohl einiges schief läuft.

Schleswig-Holstein

CDU, Grüne und FDP haben einen Koalitionsvertrag vorgelegt, der deutlich neue Maßgaben für die IT-Politik setzt. Er hält ausführlich Ziele fest, die denen der Open-Source-Gemeinde weitgehend entsprechen.

Zum Frühjahrs-Summit der OpenStack Foundation werden immer die Ergebnisse einer jährlichen Befragung der Anwender veröffentlicht. In diesem Jahr lassen sich bemerkenswerte Veränderungen feststellen. Von Ludger Schmitz*

Ab seiner Version 55 wird der Browser Firefox die riskante Animationssoftware Flash von Adobe nicht mehr automatisch unterstützen. Doch reicht das als Positionierung von Open-Source-Projekten in Sachen IT-Sicherheit aus? Von Ludger Schmitz*

Quelle: Pixabay, CC0

Quelle: Pixabay, CC0

Der Cyberangriff „WannaCry“ ist jetzt eine Woche her – und nach kurzer Aufregung scheint alles vergessen und beruhigt. Das Ausbleiben von Konsequenzen macht mehr Sorgen als die Schadsoftware. Von Ludger Schmitz*