2011

  • Die Linux Solutions Group e.V. (Lisog) und der LIVE Linux-Verband e.V. beschlossen am 20. und 21. Juli 2011, ihre Aktivitäten unter dem Namen Open Source Business Alliance e.V. zu bündeln. Der 1997 gegründete Linux-Verband und die 2005 gegründete Lisog bilden rückwirkend zum 1.1.2011 die OSB Alliance – Open Source Business Alliance, die hauptsächlich im deutschsprachigen Raum tätig ist und zusätzlich internationale Kontakte im Interesse der Mitglieder fördert.
  • Der Verband ruft Working Groups ins Leben, um die Vernetzung der Mitglieder untereinander zu für Sie relevanten Open-Source-Themen zu fördern. Die Working GRoups werden dabei von den Mitgliedern selber initiiert und durchgeführt.
  • Peter Ganten wird am 9. November zum Vorstandsvorsitzenden des Verbands gewählt. Karl-Heinz Strassemeyer wird weiterhin als Ehrenvorsitzender der OSB Alliance verbunden sein.

2012

Erste Leitlinien für den Verband werden veröffentlicht. (Mai 2012)

2013

Die OSB Alliance richtet auf dem Linuxtag 2013 in Berlin seinen ersten Open-IT-Summit aus (22.-23.05.)
Mit dabei sind 25 Aussteller und ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm mit 46 Vorträgen rund um Open Source.

2014

Am 21. Oktober wird mit den Grünen der Stadt Hamburg ein Offener IT-Gipfel im Hamburger Rathaus parallel zum im Nebenhaus stattfindenden Nationalen IT-Gipfel durchgeführt.
Erstmalig wird am darauffolgenden Tag der OSBAR verliehen. Nach einer dreijährigen Ruhepause (2019-2021) soll der OSBAR ab dem kommenden Jahr wieder verliehen werden.

2015

  • Die Working Group Education richtet ihren ersten Education Day am 25. Februar aus. 36 Teilnehmer diskutieren gemeinsam und in Workshops über aktuelle Themen rund um das Thema Education mit dem Schwerpunkt Schulen.
  • Ein weiterer Offener IT-Gipfel wird am 19. November gemeinsam mit der Bundestagsfraktion der Grünen in Berlin durchgeführt.
  • Die erste OPEN!-Konferenz findet in Stuttgart Anfang Dezember statt. Insgesamt dreimal (2015-2017) lädt die MFG gemeinsam mit der OSB Alliance zu dieser Konferenz ein, bei der sich alles um digitale Innovationen dreht.

2016

2017

  • Das Fokusprojekt Public Sector wird ins Leben gerufen. Das Projekt wird 2019 nochmals aufgelegt und geht dann ab 2020 in dem Forum für digitale Souveränität auf.
  • Karl Krüger wird als Bereichsleiter Public Sector engagiert, um die Aktiviitäten des Verbands in Berlin zu intensivieren.
  • Die OSB Alliance stellt Wahlprüfsteine auf, um vor der Bundestagswahl bei ausgewählten Parteien Antworten zu erhalten, wie sie zu Open-Source-relevanten Themen stehen.
  • In Stuttgart findet die OPEN! Konferenz und in Berlin der Open Source Day statt.

2018

  • Der Open Source Day findet in der c-Base in Berlin statt

2019

  • Der Open Source Day wird im Spionagemuseum in Berlin ausgerichtet
  • Auf der Mitgliederversammlung in Berlin im Jahr 2019 wird die Namensänderung des Vereins in Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. beschlossen. Aus Sicht des Verbandes sind Open Source Software und offene Standards notwendige und wesentliche Voraussetzungen für digitale Souveränität. Die OSB Alliance fördert seit mehreren Jahren das Thema digitale Souveränität und hat deshalb als bundesweiter Verband der Open Source Branche und Nutzer ihren Namen erweitert, um dieses Ziel bekannter zu machen.

2020

  • Wegen der Covid-Einschränkungen findet der Open Source Day erstmals online statt

Wichtige Schriften