Die Einreichungsfrist ist am 18. November abgelaufen, die Jury hat (natürlich virtuell) beraten und ist zu einem Ergebnis gekommen – das hier natürlich noch nicht verraten werden soll.

Soviel immerhin vorab: Die Einreichungen zum OSBAR 2015 waren thematisch vielfältig, durchweg innovativ, spannend und von echtem Business-Potenzial gekennzeichnet. Die Qualität hat die Jury deshalb erheblicher Qual der Wahl ausgesetzt. Und nur mit großem Bedauern und gezwungenermaßen haben die Juroren KEINEN Osbar an diejenigen vergeben, die es nicht auf die Gewinnerliste geschafft haben.

Zu einigen Einreichungen kann man im Blog mehr erfahren, etwa zum Heimautomatisierungssystem FHEM und die – noch in Entwicklung befindliche – Subskriptionsverwaltung Oposso. Weitere Blogartikel werden bis zur Preisverleihung dazukommen. Aber Achtung: Gebloggt wurde über Gewinner wie Nicht-Gewinner! Wenn ein Projekt also im Blog besprochen wurde, ist damit weder sicher noch ausgeschlossen, dass die Jury es unter die Preisträger gewählt hat.

Es bleibt jedenfalls spannend bis zur OSBAR-Verleihung. Die Macher sind zuversichtlich, dass alle Einreicher der Einladung der Open Source Business Alliance folgen werden und am 2. Dezember auf der Open!2015 im Hospitalhof in Stuttgart dabei sind, wenn der Schleier gelüftet wird und es heißt: „And the winner is …“

Ein Beitrag von Heinrich Seeger, Journalist und Medienberater