Vor 20 Jahren, am 3. Februar 1998, wurde in einem Konferenzraum in Palo Alto, Kalifornien, der Begriff „Open Source“ geprägt.

Michael Tiemann (heute Vice President of Open Source Affairs bei Red Hat), Todd Anderson, Chris Peterson vom Foresight Institute, John „Maddog“ Hall und Larry Augustin, beide bei Linux International, Sam Ockman von der Silicon Valley Linux User Group und Eric Raymond reagierten auf die Ankündigung von Netscape, den Netscape-Quellcode offenzulegen und damit „verschenken“ zu wollen. Von da an ging es mit der Verbreitung des Begriffs und des Konzepts schnell voran und heute besteht die Open-Source-Community aus vielen Millionen von Mitgliedern und Aktiven.

Open Source ist die Lebensweise von Red Hat. Die Mission von Red Hat ist es, Katalysator in Communities von Kunden, Mitwirkenden und Partnern zu sein, die bessere Technologien auf Open-Source-Basis entwickeln. Dazu baut Red Hat nicht nur auf sein Portfolio von Produkten und Dienstleistungen, die auf der Grundlage eines offenen und kooperativen Modells entwickelt wurden, sondern vor allem auf Menschen, die die Vision tagtäglich umsetzen und dazu beitragen, dass sie Wirklichkeit wird. Aus Anlass des 20. Geburtstages von Open Source erläutern einige der dienstältesten Red Hatter, was Open Source für sie bedeutet.

Wenn Sie an einer deutschen Übersetzung der Zitate, weiterführenden Informationen oder Bildmaterial interessiert sind, melden Sie sich gern bei mir.

Weitere Informationen gibt es in einem Blog von Red Hat.