OSBA – Open Source Business Alliance https://osb-alliance.de Wed, 21 Feb 2018 13:51:04 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.3 Digitale Zukunftsfähigkeit sichern: Open Source Business Alliance fordert von zukünftiger Bundesregierung konsequenten Einsatz für Open Source https://osb-alliance.de/news/pressemitteilungen/digitale-zukunftsfaehigkeit-sichern-open-source-business-alliance-fordert-von-zukuenftiger-bundesregierung-konsequenten-einsatz-fuer-open-source Mon, 19 Feb 2018 10:03:25 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5780 Mit Bezug auf die im Koalitionsvertrag vorgelegten Pläne zur Digitalisierung in Staat und Gesellschaft stellt die Open Source Business Alliance heute ihren Maßnahmenkatalog vor, deren Umsetzung sie von der zukünftigen Bundesregierung fordert. Anhand von acht Punkten zeigt der Verband der Open Source-Industrie in Deutschland auf, dass die mit der Digitalisierung einhergehenden Herausforderungen hinsichtlich Sicherheit und digitaler Souveränität nur mit dem Einsatz von Open Source-Software erfolgreich bewältigt werden können.

Konkret fordert die Open Source Business Alliance:

1. Würdigung der Vorzüge von Open Source in öffentlichen Vergabeverfahren
Staatliche Stellen, die Open Source-Software einsetzen, verschaffen sich eine Reihe von Vorteilen. So sichern sie sich eine sehr weitgehende Unabhängigkeit von einzelnen Software-Herstellern. Zudem profitieren sie von einem erhöhten Maß an Flexibilität, Sicherheit und Nachhaltigkeit, da die Verwendung von Daten und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben jederzeit effektiv kontrolliert werden können. Open Source-Software kann unabhängig vom Hersteller jederzeit aktualisiert werden – in Zeiten massiver Cyber-Bedrohungen ein Muss und unschätzbarer Vorteil gegenüber „geschlossenen“ Systemen einzelner Hersteller. Open Source ist für eine erfolgreiche Digitalisierung des Staates von zentraler Bedeutung. Dies muss seinen Ausdruck bei den Vergabeverfahren finden: Open Source-Software hat bei grundsätzlich ähnlicher Eignung und ähnlichem Preis den Zuschlag zu erhalten.

2. Durchgängige Nutzung offener Standards in der Verwaltung
Die Open Source Business Alliance fordert die zukünftige Bundesregierung auf, die Standardisierung staatlicher IT anhand offener Standards voranzutreiben. Sie wendet sich klar dagegen, geschlossene IT-Systeme einzelner Hersteller flächendeckend vorzuschreiben. Diese Quasi-Standards bergen nicht nur die große Gefahr einer langfristigen Herstellerabhängigkeit. Der Staat setzt sich auch dem Risiko einer erhöhten Inflexibilität aus, was notwendige bzw. innovationsgetriebene spätere Anpassungen der Software angeht.

3. Diversifikation beim Einkauf von IT
Diversifikation beim Einkauf durch staatliche Stellen ist gängige Praxis. Wir fordern, dass auch bei der Beschaffung von IT-Produkten und -Lösungen für gleiche Aufgaben auf eine Diversifikation durch mehrere Lose mit unterschiedlichen Anbietern, die sich alle an die Vorgaben offener Standards halten, zu achten ist.

4. Open Source als zwingende Basis für kritische Infrastrukturen
Kritische Kommunikations- und Netzinfrastrukturen als elementare Grundlage für das Funktionieren von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft sind ausschließlich auf Basis überprüfbarer Open Source-Software aufzusetzen. Da kritische Infrastrukturen ein grundlegender Bestandteil der staatlichen Daseinsvorsorge sind, muss ihre Funktionsweise unabhängig von jeglichen Herstellerinteressen durchgängig auch von Dritten überprüfbar sein. Sie müssen außerdem unabhängig vom Fortbestehen einzelner Anbieter weiterentwickelt werden können.

5. Public Money  ̶  Public Code
Mit staatlicher Förderung hergestellte Software muss zwingend auf offenen Standards basieren. So profitiert nicht nur die Allgemeinheit von den mit ihren Steuergeldern entwickelten Produkten. Der Staat fördert damit indirekt auch die IT-Wirtschaft, die auf Basis dieser offenen Codes eigene, innovative Entwicklungen vorantreiben kann. Der Staat muss bei seinen Förderprogrammen für Entwickler also gezielt Anreize setzen, die entwickelte Software als offenen Code zur Verfügung zu stellen.

6. Transparenz und Souveränität hinsichtlich der Daten des digitalen Bürgers
Das Vorhaben der zukünftigen Bundesregierung, den Bürgerinnen und Bürgern „vollständige Transparenz und Kontrolle“ über persönliche Daten zu gewähren, ist aus Sicht der Open Source Business Alliance zwingend erforderlich. Eine entscheidende Voraussetzung hierfür ist, dass Open Source-Software in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt wird. Denn nur über die Analyse des Quellcodes kann unabhängig geprüft werden, ob die in staatlichen Systemen gespeicherten Daten von Bürgern tatsächlich ausschließlich entsprechend der gesetzlichen Vorgaben eingesetzt werden. Zudem ist Open Source-Software für die Bürgerinnen und Bürger frei, das heißt ohne Einschränkung durch Kosten oder Proprietät nutzbar.

7. Open Government Data als Treiber für Innovationen und neue Geschäftsmodelle
Offene Daten sind ein entscheidender Treiber im Hinblick auf die Vernetzung zwischen staatlichen Angeboten aus dem Bereich der Daseinsvorsorge wie beispielsweise öffentlichen Infrastrukturen und zusätzlichen Diensten etwa privater Anbieter. Je genauer, aktueller und lizenzmäßig uneingeschränkter Daten zum Beispiel zum Eisenbahnverkehr zur Verfügung stehen, desto passgenauer können etwa private Mobilitätsdienstleister ihre Angebote darauf abstimmen. Die Absicht der zukünftigen Bundesregierung, entsprechende offene Plattformen anzubieten, begrüßen wir daher ausdrücklich.

8. Gewährleistung von Netzneutralität
Netzneutralität ist für die Bürgerinnen und Bürger von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, einen gleichberechtigten Zugang zur digitalen Angebotsvielfalt zu erhalten. Dies gilt in gleichem Maße für kleinere, innovative Unternehmen. Insofern ist die Netzneutralität eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass auch der IT-Mittelstand von der Digitalisierung profitieren und diese mitgestalten kann. Das entsprechende politische Bekenntnis im Koalitionsvertrag begrüßen wir.

Peter Ganten, Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance: „Wir freuen uns sehr, dass sich die Verhandlungspartner hohe Ziele gesteckt haben, was das Vorantreiben der Digitalisierung in Deutschland angeht. Wir hoffen, dass die zukünftige Bundesregierung das enorme Potenzial unserer starken Open Source-Industrie im Hinblick auf effiziente und nachhaltige Lösungen zu nutzen weiß und stehen als Ansprechpartner und Impulsgeber gerne zur Verfügung.“

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Petition für die Einführung eines Digitalministeriums https://osb-alliance.de/news/petition-fuer-die-einfuehrung-eines-digitalministeriums Fri, 16 Feb 2018 13:43:12 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5774 Es sieht momentan nicht so aus, als würde dieses dringend notwendige Ministerium geschaffen werden. Als IT-Verband können wir aber nicht sehenden Auges in die nächsten vier Jahre digitalen Stillstands rennen. Darum unterstützen wir die Petition des Bundesverbandes Deutsche StartUps e.V. und möchten Sie motivieren, ebenfalls auf https://digitalministerium.org zu unterzeichnen!

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verinice.XP: Informationssicherheit und Datenschutz auf der Agenda https://osb-alliance.de/news/verinice-xp-informationssicherheit-und-datenschutz-auf-der-agenda Thu, 15 Feb 2018 14:23:37 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5753  

Vom 21. bis zum 23. März 2018 veranstaltet die SerNet GmbH die verinice.XP – die Anwenderkonferenz für Informationssicherheit. Berichte aus der täglichen ISMS-Praxis, Herausforderungen und Antworten im Datenschutz sowie Neuerungen in verinice prägen das Programm. Zusätzlich zu den Vorträgen ist auf vielfachen Wunsch der verinice-Anwenderinnen und -Anwender ein Workshop-Tag angesetzt.

Veranstaltungsort ist das Sofitel Berlin Kurfürstendamm (Augsburger Straße 41, 10789 Berlin). Gesponsert wird die diesjährige verinice.XP von der Carmao GmbH sowie der neam IT-Services GmbH. Die vollständige Agenda und Tickets gibt es unter verinicexp.org.

Flughafen, Versicherung, Hoster, Wasserentsorgungsbetrieb

– wie das Informationssicherheitsmanagement für diese Bereiche aussehen kann, zeigen die Vortragenden an konkreten Beispielen. So z.B. zum „ISMS beim Flughafen Berlin Brandenburg“ von Ingmar Petereins Aus dem verinice-Team berichtet Tatjana Anisow zum Governance-Mapping für den KRITIS-Sektor Finanz und Versicherungswesen. Zum Datenschutz stehen u.a. auf dem Programm: „Datenschutzmanagement als integraler Bestandteil eines Informationssicherheitsmanagementsystems“, „VdS-Informationssicherheitsstandard 3473 mit verinice“ und „Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung mit verinice“. Zum verinice-Datenschutzmodul gibt Sirin Torun (verinice.TEAM) Einblick.

Über den Modernisierten IT-Grundschutz in verinice spricht Product Owner Michael Flürenbrock. verinice-Entwicklungsleiter Daniel Murygin stellt die Report-Abfrage vor. Rico Barth von der Chemnitzer c.a.p.e. IT zeigt die Integration mit dem ITSM-System KIX (Fork von OTRS).

An der Entstehung des Programms war ein Programmkomitee beteiligt, dem erfahrene VertreterInnen der IT-Sicherheitsbranche angehörten:

  • Volker Jacumeit (DIN)
  • Alexander Koderman (Airbus)
  • Boban Kršić (DENIC)
  • Isabel Münch (BSI) und
  • Jens Syckor (TU Dresden)

ISO- und Grundschutz-Workshops

Erstmals finden im Vorfeld des Vortragsprogramms Workshops zu den Themenschwerpunkten ISO 27001, Modernisierter IT-Grundschutz und Datenschutz statt. Die Workshops sind für den 21. März geplant. Sie bieten neben allgemeinen verinice-Grundlagen relevantes Know-How zu den jeweiligen Schwerpunkten: Im ISO-Workshop sind dies Strukturabbildung, Business Impact und Controls, Aufbau des ISMS nach ISO 27001 sowie Risk Assessment mit verinice (Risikoanalyse und Risikomanagement nach ISO 27005). Der Grundschutz-Workshop konzentriert sich auf Strukturabbildung, Schutzbedarf, Baustein-Modellierung und IT-Grundschutz-Check sowie die BSI-Standards 200-1, 200-2 und 200-3 in verinice. Außerdem gibt es für den GSTOOL-Umstieg einen Überblick zum GSTOOL-Datenimport in verinice.

Im weiteren Nachmittagsprogramm sind gemeinsame Sessions zur Mehrbenutzerfunktionalität in verinice.PRO, benutzerspezifischen Anpassungen durch Customizing sowie Erzeugen und Anpassen von Reports angesetzt.

Treffen, Wissen teilen, Erfahrungen austauschen

Die verinice.XP soll auch ein Ort für den Austausch der Nutzerinnen und Nutzer untereinander sowie mit dem verinice.TEAM sein. U.a. ist auch dafür ein abendliches Social Event für den 22. März geplant.

Ein Ticket für die Konferenz ist für 290 Euro zu haben. Die Workshops kosten 450 Euro. Alle Informationen zur verinice.XP und Tickets gibt es unter verinicexp.org.

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Collabora Online ist jetzt in VNCsafe und dem VNCsafe Zimlet verfügbar https://osb-alliance.de/news/collabora-online-ist-jetzt-in-vncsafe-und-dem-vncsafe-zimlet-verfuegbar Thu, 15 Feb 2018 11:08:28 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5743 Collabora Productivity, die treibende Kraft hinter LibreOffice in der Cloud, und VNC – Virtual Network Consult, ein führender Anbieter von Open-Source-basierter Geschäftssoftware, bündeln ihre Kräfte, um Collabora Online in die Produktsuite VNClagoon einzubinden.

  • Collabora Online ist ein leistungsstarkes LibreOffice-basiertes Online Office-Paket, das alle wichtigen Dokument-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsdateiformate unterstützt, und das Sie in Ihre eigene Infrastruktur integrieren können.
  • VNCsafe ermöglicht die private und sichere Dateifreigabe – auf jedem Gerät, jedem Betriebssystem und auf dem Server Ihrer Wahl. VNCsafe basiert auf ownCloud oder Nextcloud, je nach Kundenwunsch.
  • Das VNCsafe Zimlet ermöglicht eine nahtlose Integration von VNCsafe mit VNCmail (basierend auf Zimbra).

Der Benutzer kann E-Mail-Anhänge in VNCmail direkt in VNCsafe speichern und sie so mit anderen Geräten synchronisieren oder mit anderen teilen. Mit dem VNCsafe Zimlet können Benutzer ihre Nextcloud- oder ownCloud-Instanz mit VNCmail integrieren und direkt auf verschiedene Dateien zugreifen, z.B. um sie als E-Mail-Anhänge zu senden.

Die Integration von Collabora Online in das VNCsafe Zimlet ermöglicht es Benutzern, Textdokumente, Tabellenkalkulationen, Präsentationen und mehr direkt in ihrem Postfach über das VNCsafe Zimlet anzuzeigen, zu teilen und zu bearbeiten. Das Zimlet bietet simultane kollaborative Bearbeitungsfunktionen und funktioniert in jedem modernen Browser – kein Plugin erforderlich.

Diese leistungsstarken Lösungen machen die interne und externe Zusammenarbeit einfach und effizient.

Wenn Sie mehr über VNCsafe und das VNCsafe Zimlet erfahren möchten, besuchen Sie VNClagoon.com oder lesen Sie unseren Blog.

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kivitendo zum 2. Mal bei den Chemnitzer Linux-Tagen https://osb-alliance.de/news/kivitendo-zum-2-mal-bei-den-chemnitzer-linux-tagen Thu, 15 Feb 2018 08:56:18 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5720 Auch in diesem Jahr ist die kivitendo GmbH wieder mit einem Stand auf den Chemnitzer Linux-Tagen am 10. und 11. März vertreten. Das Unternehmen informiert über das eigene kivitendo-Partner-Netzwerk sowie über die Einsatzmöglichkeiten von kivitendo  als betriebswirtschaftliche Standardanwendung. Weitere Informationen finden Sie im kivitendo-Blog.

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Nextcloud 13 veröffentlicht https://osb-alliance.de/news/nextcloud-13-veroeffentlicht Wed, 14 Feb 2018 15:33:41 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5715 Nextcloud 13 wurde offiziell am Dienstag, dem 6. Februar, veröffentlicht. Diese Version bringt eine Vielzahl von Verbesserungen für die populärste selbst gehostete Enterprise File Sync and Share Technologie.

Das erste wichtige Feature ist die Einbeziehung einer Tech-Preview unserer einzigartigen End-to-End-Verschlüsselungslösung, die den ultimativen Schutz für sensible Daten bietet. Ebenfalls neu in dieser Version ist die Integration von Echtzeit-Chat und Videokommunikation in Web und Mobile mit Nextcloud Talk.

Viel Arbeit wurde in die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von File Sync and Share investiert, und zwar durch viele kleinere und größere Verbesserungen der Benutzeroberfläche, von einfacherem Verschieben und Kopieren von Dateien bis hin zu einer Volltextsuche der nächsten Generation. Benutzer, die mit Nextcloud arbeiten, profitieren auch von neuen Collaboration-Funktionen wie der automatischen Vervollständigung von Benutzernamen in Kommentaren, was dazu führt, dass der andere Benutzer benachrichtigt wird. Last but not least wurde Nextcloud optimiert, was zu 80% schnelleren LDAP-Abfragen, bis zu 10-fachem Durchsatz auf Storage und Windows Network Drive und einer glatteren Benutzeroberfläche führte, die in unseren Tests bis zu 3-fach schneller geladen wird. Weitere Informationen finden Sie in unserer Release-Ankündigung.

Außerdem haben wir die Version 3.0 des Nextcloud Android-Clients mit vielen UI- und Technologieverbesserungen veröffentlicht.

 

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ATIX auf den Chemnitzer Linux Tagen https://osb-alliance.de/news/atix-auf-den-chemnitzer-linux-tagen Mon, 12 Feb 2018 14:37:47 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5653 Dieses Jahr ist die ATIX erneut bei den Chemnitzer Linux Tagen (10.3. und 11.03.) am Start. Mit drei Referenten wirkt die ATIX auch aktiv an der Programmgestaltung mit:

  • Dr. Jonas Trüstedt: Containerplattform: Lego für DevOps
    (Samstag, 10.03., 10:00 Uhr, Raum V4)
  • Dr. Bernhard Hopfenmüller: Foreman meets Ansible
    (Sonntag, 11.03., 16:00 Uhr, Raum V7)
  • Dr. Matthias Dellweg: pulp_deb Repository-Management für Debian/Ubuntu
    (Sonntag, 11.03., 17:00 Uhr, Raum V2)

Für Fragen und Gespräche stehen zudem die Kollegen auf dem Ausstellerstand zur Verfügung.


Die ATIX zieht um!

Nach über 20 Jahren in Unterschleißheim verlässt die ATIX ihren bisherigen Standort und zieht an den Business Campus nach Garching-Hochbrück. Damit ist die Firmenzentrale noch zentraler und nun direkt mit der U-Bahn von der Münchner Innenstadt aus erreichbar. Die neue Anschrift ab dem 20.02.2018 lautet: Parkring 15, 85748 Garching bei München.


ATIX mit neuer Website

Und noch eine weitere Neuerung gibt es bei der ATIX zu vermelden: Bereits vor dem Standort, hat sich der Look der Website verändert. Die bisherige Website wurde komplett auf links gedreht und rundum erneuert. Hier kann sich jeder gerne durchklicken: https://www.atix.de/

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ITIL-Gütesiegel für iTop Professional Plus 2.4.0 https://osb-alliance.de/news/itil-guetesiegel-fuer-itop-professional-plus-2-4-0 Mon, 12 Feb 2018 14:15:58 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5692 Die IT-Service-Management-Lösung iTop Professional Plus erhält dank ihrer ITIL-Konformität erneut die Auszeichnung SERVIEW CertifiedTool.

Die Experten des Bad Homburger Beratungshauses SERVIEW bescheinigen dabei für nunmehr 15 Prozesse ITIL-Konformität für die aktuelle Produktversion 2.4.0. Das Gütesiegel zeichnet Softwarelösungen aus, die die anspruchsvollen Standards und Kriterien des unabhängigen Beratungshauses erfüllen. iTop Professional Plus hatte bereits Anfang 2016 mit der Produktversion 1.2.0 erstmals das Gütesiegel für acht Prozesse erhalten.

„Mit dieser Auszeichnung für iTop Professional Plus stellen wir unter Beweis, dass die Kosteneinsparungen für unsere Kunden dank unseres konsequenten Open-Source-Ansatzes sich keineswegs in Abstrichen bei der Qualität der Suite bemerkbar machen“, freut sich David M. Gümbel, Geschäftsführer der ITOMIG GmbH, die für die zertifizierte Version verantwortlich zeichnet. „Damit sind wir unter den zertifizierten Lösungen mit Open Source Lizenzmodell diejenige mit der breitesten Prozessabdeckung. Auch was technische Leistungsfähigkeit angeht, brauchen wir uns nicht zu verstecken. CMDB-Instanzen mit über 400.000 Configuration Items (CIs) wie z.B. die von Airbus und Ticket-Volumina im fünf- bis sechsstelligen Bereich pro Jahr bei den professionellen iTop-Anwendern belegen das deutlich“.

Mit dem Zertifikat SERVIEW CERTIFIEDTOOL bietet das unabhängige Beratungshaus SERVIEW seit 2003 Unternehmen eine Entscheidungshilfe bei der Auswahl von Software-Lösungen.

Das jetzt zertifizierte iTop Professional Plus ist eine Enterprise-Variante von „iTop“, welche von der ITOMIG GmbH mit erweiterten Features und Support angeboten wird. iTop ist eine vollständig webbasierte und flexibel skalierbare ITSM-Lösung aus CMDB, Helpdesk-/Ticket-System und Self-Service-Portal. Hersteller ist die Firma Combodo SARL aus Grenoble (Frankreich).

Weiterführende Informationen:

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gridscale tritt der Open Source Business Alliance bei https://osb-alliance.de/news/gridscale-tritt-der-open-source-business-alliance-bei Wed, 07 Feb 2018 10:45:04 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5591 Der Cloud-Infrastruktur-Anbieter gridscale treibt die Open-Source-Technologien in Deutschland aktiv voran und tritt der Open Source Business Alliance (OSBA) bei.

Der Kölner Infrastructure- und Platform-as-a-Service-Anbieter (IaaS und PaaS) gridscale ist ab sofort Mitglied der OSBA. Die OSBA ist Deutschlands größtes Netzwerk von Unternehmen und Organisationen, die Open Source Software entwickeln, darauf aufbauen oder sie anwenden und sich politisch für die Gleichberechtigung von Open Source Software im Vergleich zu Closed Source Software einsetzen.

Mit der Mitgliedschaft bringt sich gridscale nun auch aktiv in den Austausch, der technologischen Weiterentwicklung und der Stärkung von Open Source Software ein. “Neben dem Mitwirken an Open Source Projekten durch unsere eigenen Ingenieure, sehen wir in einer Verbandsmitgliedschaft der OSB Alliance eine weitere Möglichkeit, Open Source Software zu unterstützen und unser klares Bekenntnis zu freier Software zu unterstreichen.“, so Henrik Hasenkamp, CEO der gridscale.

“Wir freuen uns, gridscale als einen führenden deutschen Cloud-Anbieter mit dem Schwerpunkt IaaS und PaaS im OSBA-Kreis willkommen zu heißen und freuen uns schon auf die Zusammenarbeit. gridscale’s Mitgliedschaft verdeutlicht einmal wieder die Wichtigkeit von Open Source als Fundament für technologisch innovative und zukunftsweisende Geschäftsmodelle”, so Felix Kronlage, Vorstand der OSB Alliance.

Hasenkamp ergänzt: “Als gridscale versuchen wir nach Möglichkeit auf freie und quelloffene Software zu setzen. Open Source ist jedoch kein Selbstläufer. Weltweit arbeiten hunderttausende Ingenieure an Software, die höchsten Qualitätsstandards entspricht und deren Arbeit das Fundament von Unternehmen wie dem unsrigen überhaupt erst möglich machen.“


Über die gridscale GmbH

gridscale ist die weltweit einfachste Infrastructure- und Platform-as-a-Service-Lösung (IaaS und PaaS) und zeigt den Weg in die nächste Generation des Cloud-Computing auf. gridscale bietet seinen Nutzern mit einer hoch-automatisierten Architektur eine Lösung, in der sie flexibel zwischen einer Vielzahl an IaaS-Komponenten, wie z.B. Virtual Cloud Server, Storage und Netzwerkressourcen, sowie komplementären PaaS-Komponenten, wie z.B. Load-Balancer, Firewall und Object Storage, wählen können. gridscale kann nahtlos in alle Unternehmens- und Systemprozesse integriert werden. Dies ist vor allem in einer Welt wichtig, in der die Datenkomplexität und -volumina enorm steigen, denn so können sich Kunden auf ihre Kernkompetenzen fokussieren anstatt sich mit dem Betrieb ihrer Cloud-Infrastruktur zu beschäftigen.

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Ideenwettbewerb „idee-bw“: Land fördert Medienkompetenzprojekte mit über 60.000 Euro https://osb-alliance.de/news/ideenwettbewerb-idee-bw-land-foerdert-medienkompetenzprojekte-mit-ueber-60-000-euro Tue, 06 Feb 2018 14:45:24 +0000 https://osb-alliance.de/?p=5605 Am 6. Februar 2018 wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des Ideenwettbewerbs Baden-Württemberg „idee-bw“ in Stuttgart ausgezeichnet. Im Rahmen der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg erhalten die vier ausgewählten Projekte eine Förderung des Landes von insgesamt über 60.000 Euro. Gemeinsames Ziel der ausgezeichneten Projekte ist es, die Medienbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltig zu stärken.

Digitalwerkstatt, Kita-Nachrichten, kreatives Programmieren und Cybermobbing auf der Bühne – am 6. Februar prämierte der Sprecher der Landesregierung, Rudi Hoogvliet, die Preisträgerinnen und Preisträger des Ideenwettbewerbs Baden-Württemberg „idee-bw“.

„Es freut mich sehr, dass wir erneut vier innovative und inspirierende Medienkompetenzprojekte auszeichnen und im Rahmen der Initiative Kindermedienland fördern können“, sagte Hoogvliet bei der Preisverleihung in Stuttgart. „Die rasante Entwicklung neuer Medienangebote im Zuge der Digitalisierung und ein verändertes Mediennutzungsverhalten stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Mit der Initiative Kindermedienland wollen wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen dabei helfen, den bewussten Umgang mit Medien zu erlernen und sie befähigen, an den Chancen der Digitalisierung teilzuhaben. Die von der Fachjury ausgewählten Gewinnerprojekte zeigen, dass dies auf vielfältige Weise gelingen kann.“

Mit dem Programm „idee-bw“ unterstützt das Kindermedienland seit fünf Jahren ausgewählte Medienbildungsprojekte. In der aktuellen Förderrunde wurden insgesamt vier Projekte prämiert, die Medienkompetenz auf ganz unterschiedliche Weise vermitteln:

Nachhaltige Digitalwerkstatt

In der „Digitalwerkstatt“ des Karlsruher Vereins Künstler ohne Grenzen forschen junge Menschen an innovativ zusammengestellten Arbeitsstationen zu den Themen Produktionsprozesse, Nutzungsmöglichkeit und Recycling elektronischer Geräte. Die Teilnehmenden werden dabei für eine bewusste und nachhaltige Gerätenutzung sensibilisiert und lernen auch, sich selbst zu helfen, wenn die Technik repariert werden muss.

Nachrichten in der Kindertagesstätte

In den Kindertagesstätten des St. Sebastian e. V. in Radolfzell dreht sich bei „Vom Flimmerkasten zur Labertasche“ alles um das Thema Nachrichten. Die Kinder analysieren gemeinsam (Kinder-) Nachrichtensendungen und produzieren selbst eigene Kita-Nachrichten mit Tablets. Dabei wird das Gefilmte immer wieder angeschaut und reflektiert und somit der Umgang mit verschiedenen Mediengeräten ganz praktisch erlernt. Die Ergebnisse werden den Eltern regelmäßig auf großen Bildschirmen präsentiert.

Mit Programmiersprachen Kunst schaffen

Das Projekt „Animation Code“ der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e. V. verbindet Kreativität, Kunst und Programmieren. Schülerinnen und Schüler entwickeln dabei Ideen für eigene Medienkunstwerke, die sie anschließend programmieren und umsetzen. Im Fokus steht dabei das Ausprobieren und Entwickeln von künstlerischen Herangehensweisen unter Zuhilfenahme von Medientechnik und -geräten.

Performatives Musiktheater über Cybermobbing

Das performative Musiktheater „on_the_line“ wurde von der Jungen Oper Stuttgart von, mit und für Jugendliche konzipiert. Das Thema Cybermobbing steht dabei im Mittelpunkt der Produktion und wird auf vielschichtige Weise während der Aufführung behandelt sowie pädagogisch durch eine Vor- und Nachbereitung bearbeitet. Das Publikum erlebt im Rahmen der Inszenierung gruppendynamische Prozesse und Mechanismen von Cybermobbing. Dabei werden neue Medien und experimentelle Formen von Musik gezielt als dramaturgisches Mittel eingesetzt.


Weiterführende Links:
idee-bw.de | kindermedienland-bw.de | facebook.com/kindermedienland.bw

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