Recap OSAD: Open Source for open ears

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OSAD - Foto 2017
OSAD – Foto 2017

Am Donnerstag, den 19.10. fand der Open Source Automation Day der ATIX AG (kurz: OSAD) in der BMW Welt München statt.
Ab ca. 09:00 Uhr trafen die aus ganz Deutschland angereisten Gäste ein und genossen ein reichlich gedecktes Frühstücksbuffet. Der Startschuss fiel pünktlich um 09:30 Uhr: Ingrid Harner, Head of Marketing und Sales bei der ATIX AG, hieß alle Teilnehmer des OSAD herzlich willkommen und präsentierte die Agenda für die bevorstehende Konferenz. Ihr folgte Mark Hlawatschek, Vorsitzender bei der ATIX AG. Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer startete er mit seinem Vortrag „Simplify your Datacenter – IT Automation“. Darin wagte er einen nostalgischen Blick in die Vergangenheit und erläuterte den wachsenden Stellenwert von Automatisierung im Verlauf der Zeit. Den Bezug zum Historischen behielt auch Thomas Gräz, Sales Engineer bei SUSE, bei: In seiner Keynote stellte er SUSE in der neuen Welt des Rechenzentrums vor. Dabei verriet er, dass einige Visionen, die mit Einführung der Fließbandarbeit umgesetzt wurden, auch in der heutigen Zeit für die Automatisierung in Rechenzentren noch ihre Gültigkeit besitzen.

Nach einer kurzen Kaffeepause läuteten Martin Weiß, Business Development Manager bei der ATIX AG, und Bernhard Suttner, Leiter der Softwareentwicklung bei der ATIX AG, mit ihrem Vortrag die nächste Runde ein. Sie erklärten spannende Details und Funktionsweisen zu der von der ATIX entwickelten Lösung zur herstellerunabhängigen Orchestrierung von Rechenzentren, orcharhino. Im Anschluss stellte Danijel Vrbanec, Leiter System- & Networking Technology, vor, wie orcharhino bei RI-Solution erfolgreich zum Einsatz kommt.

Die Nachmittags-Runde begann mit einem prominenten Gast aus der Politik: MdL Ernst Weidenbusch stellte den zehn Punkte Plan zur Digitalisierung in Bayern vor und äußerte sich zur Open Source Förderung durch den Freistaat. In der folgenden Keynote wurde es wieder etwas technischer: Dr. Jonas Trüstedt, IT Consultant bei der ATIX AG, veranschaulichte die Ideen und Vorteile von Containerplattformen.

Zu Beginn des großen Finale stellte Dimitri Tischenko, Principal Sales Engineer, die Funktionsweisen und aktuellen Entwicklungen von Puppet vor. Der abschließende Vortrag kam von Dr. Bernhard Hopfenmüller, IT Consultant bei der ATIX AG: Er veranschaulichte das Setup von Configuration Management mit Ansible und erklärte, warum dieses für smarte DevOps besonders gut geeignet ist.

Über den gewonnenen Neuigkeiten und Informationen tauschten sich die zahlreichen Teilnehmer noch bis in den späten Abend bei dem ein oder anderen Drink auf der Dachterrasse der BMW Welt mit Blick über den Olympiapark aus.

Alle Präsentationen vom Open Source Automation Day stehen auf der ATIX Website zum Download bereit. Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit an die ATIX AG wenden.